Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 9

Ab in den Megapark?

Ein kurzer Abstecher.

Wir sprechen natürlich auch über meine Pläne und den Megapark. Nach dem vierten Bier möchte ich dann auch los. Die fünf Männer Zucken mit den Schultern und fragen mich: „Können wir dich begleiten? War doch bisher ganz witzig und wir wollten schon immer wissen was den Deutschen an dem Laden so gefällt.“. Ich lache: „Na klar, kommt mit! Aber da wird mit Sicherheit deutsch gesprochen.“. Die fünf lachen und sagen, dass es kein Problem sei, sie noch nie im Megapark waren und sich den mal anschauen möchten. Und so ziehe ich mir schnell meine Leinenhose an und die fünf Männer Tank Top, Trikot oder T-Shirt und wir machen uns zusammen tratschend auf den Weg.

Auf der Straße um diese Uhrzeit obwohl es noch recht früh ist schon richtig viel Partyvolk unterwegs. Hier wird kein Spanisch gesprochen, sondern ausschließlich deutsch. Die wenigen hundert Meter zum Megapark schlendern wir seelenruhig die Straße hinunter und unterhalten uns. Bakari, David, Nico, Javier und Gorka schütteln über so manchen Deutschen Saufurlauber nur der Kopf und lachen. Ich könnte unterdessen vor Vorfreude platzen! Natürlich werde wir auch von einigen „Helmuts“, farbigen Männern, die Sonnenbrillen der bekannten Marken Ray Barry und Gacci und alles mögliche an anderem Krempel vertreiben, angesprochen, doch die Jungs antworten nur kurz auf spanisch und schon werden wir in Ruhe gelassen. Später werde ich mir trotzdem sicherlich noch etwas kaufen, aber jetzt möchte ich einfach nur den Megapark sehen. Das Wort „Deutsche“ auf Spanisch fällt auf unserem Weg öfters. Meist gefolgt von einem heiteren Lachen von uns Sechs.

Plötzlich ist er vor mir: Der Ort nach dem ich mich so gesehnt habe. Der Megapark! Mein Grinsen wird noch größer und ich hole schnell mein Handy aus der Beachbag um einen Snap von der Fassade zu machen. Die Fünf lachen jetzt über mich und meine Freude. „Dass ein Club dich so glücklich machen kann.“, lacht Gorka. Wie ein Honigkuchenpferd grinsend frage ich die ihn, ob er ein Foto von mir machen kann und pose lässig. Dann machen wir noch zusammen ein Selfie als Erinnerung. Langsam gehen wir in Richtung des Eingangsbereich vorbei an der Security und dann stehen wir im Inneren des Megapark. Das Dach ist geöffnet und die Sonne strahlt auf die große Freifläche im Inneren, an deren Stehtischen schon hunderte Menschen stehen. Ich lächele und wir gehen Richtung Theke. Dort bestelle ich einen Vodka Lemon, den ich in einem Bierkrug erhalte und die Männer jeweils ein Bier. Zusammen machen wir uns auf in das Gedränge an Menschen. Dabei werde ich von einigen Jungs und Männern teils sogar lüstern gemustert. Meine Begleiter bemerken das natürlich, ich aber plappere einfach weiter und merke gar nicht, wie sich Bakari‘s Arm beschützend um mich legt und er seine Hand auf meinem Rücken platziert. Die Jungs halten sich mit dem **** etwas zurück, ich trinke aber den ein oder anderen Vodka Lemon während ich mit anderen Deutschen „socialize“ oder besser gesagt erste Kontakte knüpfe. Das passiert aber eher beiläufig, während ich bei meinen neuen spanischen Freunden bleibe und mich weiter mit ihnen unterhalte.

Dann betritt Isi Glück die Bühne und ich erkläre meinen Freunden, dass wir unbedingt nach vorne an die Bühne müssen. Die 5 Männer nehmen mich in ihre Mitte und wir bahnen uns den Weg nach vorne. Dort angekommen stelle ich mich vor die 5 Spanier, um Isi auf der Bühne zu sehen. Isi startet mit dem Song „Nimm mich mit ins Paradies“ ihre Show und ich hüpfe zum Lied und tanze wild. Den Jungs gefällt es und sie machen munter mit. Der nächste Song ist „Delfin“ und natürlich kenne ich den passenden Tanz dazu und ich bringe ihn kurzer Hand meinen spanischen Begleitern bei, die ihn zusammen mit mir und hunderten anderen Tanzen. Im Anschluss singt Isi noch einige weitere Songs und ich tanze lasziv zu ihnen, auch wenn ich das gar nicht so empfinde. Nach einiger Zeit spüre ich plötzlich kräftige, große Händen auf meinen Hüften, die mich ohne große Mühe nach hinten in einen männlichen Schritt ziehen. Ich drehe meinen Kopf nach hinten und Bakari grinst mich an. Angetrunken grinse ich zurück und lasse meine Hüften weiter kreisen. Nach einiger Zeit flüstert mir Bakari in mein Ohr: „Mach weiter, Baby! Du fühlst dich unfassbar gut an.“, und ich tanze darauf noch lasziver und kann nach einiger Zeit deutlich etwas Hartes in seinem Schritt spüren. So habe ich noch nie getanzt. Dann endet Isi‘s Auftritt und die Partygäste verlassen den Platz vor der Bühne zurück zu ihren Stehtischen. Meine Begleiter unterhalten sich kurz und erzählen mir dann, dass sie noch weiter in einen anderen Club wollen und fragen mich, ob ich sie begleiten möchte. Ich denke gar nicht darüber nach: „Klar.“.

Wohin geht es?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)