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Chapter 6 by Lariss
Was lasse ich Sonja erleben?
Ein kurzer Abstecher auf der Baustelle
Ich steuerte die Baustelle an. Die Blicke der Kerle lagen auf meinem Körper. Klar bei diesem Prachtausblick. Als ich bei der Baustelle ankam, schwand mein Optimismus. Die Bauarbeiter begafften mich, doch richtig geile Kerle waren nicht dabei. Bierbäuche oder Schnauzbärte. Und alle brüllten mir Obszönitäten zu. Nein hier wollte nicht diesen Körper verschwenden. Zumindest noch nicht.
Ich beschloss ins Fitnessstudio zu gehen. Doch vorher…..
„Ey Baby, wie viel kostest denn?“ brüllte der Vorarbeiter und grinste. Ich ging mit festem Schritt auf den Fettsack zu und sagte „Hören sie mal sie….sie…. Ferkel. Sie kommen jetzt mit. Ich habe ein Hünchen mit ihnen zu Rupfen.“
„Ohhhs“ und „Vorsichtig“ war vom Gerüst zu hören, als ich mit dem Vorarbeiter hinter den Lagerschuppen verschwand.
„Hören sie Lady ich….“ Weiter kam er nicht, da ich ihm meine Zunge in den Mund schob. Es schmeckte wiederlich nach Zigaretten und Bier. Er drückte mich verwundert weg.
„Bitte lassen sie mich…“ ich strich ihm durch den Bart. „Finden sie mich nicht…atraktiv?“ Ich fuhr mit meiner Hand über seine Brust und den enormen Bauch.
„Nein sie sind scharf. Aber warum…das..hier? Sie könnten doch jeden bekommen.“
„oh ich habe eine Schwäche für Bauarbeiter. Wie oft habe ich geträumt in einen Dunkles Fleckchen gezogen zu werden und dann von euch Bauarbeitern genommen zu werden. All die Hände auf meinem Körper. Und die Schwänze…….mhmmmmmmm“ Ich stöhnte lustvoll.
„Sie wollen mich doch verarschen.“ Brummte der Vorarbeiter ungläubig.
„Niemals.“ Meine Hand fuhr in seinen Schritt, wo ich seine Latte spürte. „Aber um sie zu überzeugen…“
Ich ging vor ihm in die Knie. Meine schlanken Finger öffneten seinen Reisverschluss. Seine Hose rutschte nach unten. Unter seinem Bauch stand ein mittelprächtiger Schwanz. Ich warf mich etwas zurück so das er in meinen Ausschnitt starren konnte. Der Anblick meiner festen Titten lies ihn noch mehr aus der Fassung geraten.
„Während ich dich überzeuge, könntest du mir doch einen Vorgeschmack aufs Danach geben. Sag was du mit mir tun willst.“
Dann beugte ich mich vor. Wiederwillig nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Ich glaubte Sonja tief im inneren Schreien zu hören. Seine Schwanzspitze rieb an meiner Wange. Ich leckte und bearbeitete ihn. Während meine Zunge über seine Eichel fuhr und über die Länge des Bauarbeiterpimmels fuhr, kraulte ich seine Eier. Oben stöhnte der Vorarbeiter. „Los was willst du mit mir tun?“ sagte ich bevor sein Schwanz wieder in meinen Mund glitt.
„Ich werde dich….ficken. Ich werde deine Titten lecken.“ Ich stöhnte, was mit meinem vollen Mund das einzige war was ich von mir geben konnte.
„Ich werde deinen Arsch kneten.“ Grunzte er. Ich zog an meinem Kleid und er konnte meine Arschbacken sehen. Durch das Hocken kamen sie besonders gut zur Geltung.
„Oh jaaaaaa.“ Stöhnte er und packte meinen Hinterkopf. Er drückte mich in seinen Schritt und ich musste würgen. Doch er machte weiter, und ich versuchte das schnell hinter mich zu bringen.
„Chef ich…..“ Ein Bauarbeiter starrte uns mit großen Augen an.
„Hau ab..“grunzte der Vorarbeiter. Durch die Unterbrechung lies er meinen Kopf los und ich atmete ein. „Hab ich dich überzeugt? Ihr könntet mir meinen Wunsch erfüllen. Habt ihr irgendeine Dunkle Ecke?“
„Der Lagerschuppen.“ Meinte Der Vorarbeiter.“Das sollte gehen. Und du willst wirklich mit allen..“
Ich nickte.
„Jörg ruf die Jungs zusammen. Sie sollen in den Lagerschuppen. Aber zackig.“ Rief der Vorarbeiter und Jörg war beim „Aber Zackig“ schon weg.
Ich stand auf.
„Willst du das nicht zuende bringen?“.fragte der Vorarbeiter.
„Nein. Ich will diese tolle Latte nicht vergäuden. Ich stelle sie mir vor wie sie zwischen meinen Arschbacken verschwindet.“
„OK. Klar. Ja.“ Er griff nach meinem Arsch doch ich schlug die Hand weg.
„Nein. Drinnen. Lasst das Licht aus. Wir tun so, als ob ich mich verlaufen habe und ihr dann über mich herfallt. Aber lasst das Licht aus. Die Dunkelheit macht das noch viel geiler.“
Der Vorarbeiter verschwand um die Ecke. Ich wischte meinen Mund ab. Mal schaun wielange diese Schwachköpfe im Dunkeln warten. Gerade als ich die Baustelle verlassen wollte, um Sonjas Körpern ein oder zwei Muskelmännern im Studio zu übereignen kam mir eine Frau entgegen. Sie rief nach jemanden. Sie war so groß wie ich und hatte ungefähr meine Statur. Nur hatte sie dunkelbraune Locken und ihre Haut war heller als meine. Natürlich sah auch ihr Gesicht anders aus, doch im Dunkeln…..
Sie trug auch ein Sommerkleid. Und sie kam auf mich zu.
„Haben sie meinen Hund gesehen?“ fragte sie mit freundlich warmer Stimme.
„Ja. Sehen sie da hinten den Schuppen? Da ist er rein.“
„Danke schön, vielen Dank.“ Sagte sie und ging auf die Baustelle. Ich sah sie zur Tür kommen und diese öffnen. Dann verschwand ihr Körper mit einem Ruck im Dunkel des Lagerschuppen.
Ich drehte mich um und machte mich auf den Weg zum Studio.
Was geschiet im Lagerschuppen, und was bei Sonja?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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