Wird sie endlich gefickt ?
Ein heißer Ritt
Paco schickte seine Mitarbeiter weg. Murrend gehorchten sie. Monique stand noch immer da in einem schwarzen Dessous, das ihre Brüste prächtig betonte. Er bot ihr an, sie auf ihr Zimmer zu bringen. Sie war ganz enthemmt, als sie ihre Arme um Paco schlang. Er legte seinen Arm um sie und führte sie zu einem seiner speziellen Gästezimmer. Dabei nutzte er die Gelegenheit ihren knackigen Arsch einmal richtig zu tätscheln. Er betätigte zwei Schalter führte sie in den Raum.
?Danke, Monique, für den netten Abend.?
?Der Abend ist noch nicht zu Ende. Wir haben noch die ganze Nacht vor uns. Oder hast du gedacht, ich verbringe die Nacht alleine??
Paco war ein gutaussehender Mann Ende der 20er. Sein südländisches Aussehen hatte ihm schon einige Frauen verschafft und auch viele seiner Models waren von einem Abenteuer mit ihm nicht abgeneigt.
Sie öffnete sein Hemd und begann seine behaarte Brust zu küssen. Ihre Zunge wanderte immer weiter nach unten. Sie öffnete seine Hose, schob sie langsam herunter.
?Mal sehen, was du dort versteckst.?
Schnell zog sie ihm die Hose herunter. Paco half nach, so dass er jetzt nackt vor ihr stand. Ihre Zungenfertigkeit erstaunte ihn, denn er hatte eigentlich gedacht, sie wäre prüde. Aber so prüde war sie nicht. In Wahrheit war sie eine Virtuosin der Blaskunst. Sein Schwanz wurde immer härter. Monique war begeistert von dem 20 cm Hammer, der jetzt dick und hart von ihr erschien. Sie zog das Dessous herunter und zog in rüber aufs Bett.
?Leck mich.?
Paco ließ seine Zunge von ihren Ohrläppchen über den ihren Mund wandern. Intensiv beschäftigte er sich mit ihren Brustwarzen, die langsam hart wurden. Monique gab seufzende Laute von sich. Schließlich kam er von ihrem Bauch an ihre geschorene Muschi. Monique forderte ihn auf, endlich in sie einzudringen. Er ließ sie das nicht zweimal sagen, denn ihre Muschi war feucht wie nie zuvor in ihrem Leben.
Paco drang in sie ein und begann sich mit leichten Stössen in ihr zu bewegen. Ihre Seufzer wurden lauter, was sein Verlangen noch mehr steigerte. Seine Stösse kamen mit zunehmender Heftigkeit, was sie mit Schreien der Entzückung quittierte. Mit einem Stöhnen ergoß er seinen Samen in sie. Er legte sich auf den Rücken. Monique meinte.
?Jetzt habe ich dein bestes Stück ganz ermüdet. Und feucht ist er auch. Den muß ich wohl trockenlegen.?
Ihr Kopf bewegte sich über seinen Schwanz und sie begann ihn zu lecken. Begierig schluckte sie das aufgeleckte Sperma und bearbeitete seinen Schwanz so lange, bis er wieder trocken und einsatzbereit da stand. Sie setzte sich so auf seinen Schoß, daß er ihr in die Augen blicken konnte und steckte seinen Lümmel in ihre Spalte.
Der Ritt war so heftig, daß ihm Hören und Sehen verging. Ihre Seufzer und ihr Stöhnen zeigte ihm, daß sie inzwischen mehrmals gekommen war. Bei ihm dauerte es länger, was bewies, daß er ein ausdauernder Liebhaber war. Als er zum zweiten Mal in ihr aufging, stieg sie nicht von ihm runter, sondern wartete bis sich sein ruckender Schwanz beruhigt hatte. Dann stieg sie von ihm runter und rieb zufrieden ihre Spalte. Paco reichte ihr ein Nachthemd, schaltete einen Lichtschalter aus und verabschiedete sich. Er riet ihr noch eine Dusche zu nehmen und dann ins Bett zu gehen.
Daußen wartete Manuele. Er grinste übers ganze Gesicht, er hatte wohl alles mitgehört.
?Boss, dürfen wir jetzt an sie ran. Schließlich hattest du ja deinen Spaß. Jetzt wollen wir auch mal ran. Und die scheint es wirklich notwendig zu haben."
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.