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Chapter 26

Wie geht es weiter ?

Ein feucht fröhlicher Abend

"Wir werden uns gut um sie kümmern", grinst Mr Clay anzüglich. Er wusste, dass seinem kleinen Au-Pair Mädchen das Outfit hervorragend stehen würde. Er hatte es extra eine Nummer zu klein besorgen lassen. Der untere Ende des Kleides endete sehr knapp unter ihrem hübschen Po. Jetzt musste er nur nachsehen, ob sie wie befohlen auch den passenden Slip dazu trug. "Mariana, komm mal her." Mit schnellen Schritten trat sie auf ihren Boss zu. Neben ihm blieb sie stehen, nur um kurz darauf seine Hand an ihrem knackigen jungen Arsch zu fühlen.

"Mr Clay", wollte sie widersprechen, doch seine Fraun unterbrach sie.

"Ich sehe schon, ihr kommt hier allein klar. Ich bin dann mal bei Tiffany. Viel Spaß euch allen." Die Männer grinsten sich schmierig an, während Mr Clay bestimmt über Marianas Schamlippen fuhr. Das junge Mädchen zuckte kurz zusammen. Diese Berührungen waren definitiv kein Verssehen.

"Beug dich mal über den Tisch, ich will sehen, ob du auch alles von deiner Dienstuniform trägst." Unsicher sah sie ihren Chef an. Meinte er das ernst? Sie hatte geglaubt, jetzt, wo sie von Dragan weggekommen war, würde alles Besser laufen, doch offenbar, sollte sie auch ihr nur zum ficken hinhalfen. "Schau nicht so. Wenn du alles brav umgesestzt hast, werden meine Finger auch wieder dein Fötzchen streicheln. Und nun beug dich über den Tisch, meine Kleine." Folgsam tat sie, was er wollte. Dabei spürrte sie die Blicke seiner Freunde auf sich. Sie waren lüstern und warteten njr darauf ihre Schwänze in sie schieben zu können. "So ist es brav, kleine Diensthure." Mr Clay schob das kurze Kleid noch ein weniger höher und kurz darauf spürte Mariana wieder die Finger ihres Chefs. "Schön eng sitzt der Slip und wie herrlich er deine Pobäcken teilt. Verdammt geiler Anblick, den du mir da bietest." Er tat fasst so, als wäre es Marianas Entscheidung gewesen diese Klamotten zu tragen. Sanft fuhr sein Finger über ihre Scham und sie bemerkte, dass sie feucht wurde. Der Stoff drückte bereits die ganze Zeit auf ihren Kitzler und nun die erfahrenen Finger dieses älteren schwarzen Mannes zu fühlen, machte sie ganz wuschig.

"Da habt ihr aber mal wieder ein sehr geiles Au-Pair Hürchen, Marcus."

"Nicht wahr, Malcom? Sie will unbedingt gefickt werden. Sie braucht das und weiß ganz genau, dass sie nur zu Befriedigung von Männern da ist."

"Es ist gut, wenn Schlampen ihren Platz kennen", stimmte Alfred seinem Kumpel zu. "Verhütet die kleine Junghure?" Die Männer sprachen über Mariana, als sei sie gar nicht hier. Dabei lag sie immer noch über den Tisch gebeugt und wurde mit jeddr Berührung geiler. Zu gern hätte sie sich zur Wehr gesetzt, doch ihre Fotze hatte die Kontrolle über sie übernommen.

"Nein, diesmal habe ich extra auf eine bestanden, die sich ohne jeglichen Schutz reinspritzen lässt." Marcus fickte nur ohne Kondom und er kam immer in seinen Fickstuten. Oftmals war deswegen schon eine kleine junge Ficksau schwanger geworden, aber das kümmerte ihn nicht. Ganz im Gegenteil, er liebte es junge Mädchen anzudicken. Es gab nichts geileres als eine 18-jährige Schlampe, die sich von einem Mann der ihr Vater oder sogar ihr Opa sein könnte, einen Braten hyt reinschieben lassen.

"Sehr geil. Was sagst du dazu Kleines? Willst du heute geschwängert werden?"

"Nein, dass könnt ihr mir doch nicht antun."

What's next?

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