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Chapter 15 by tease94

Was steht Tina bevor?

Ein dickwanstiger Beamter

Zehn Minuten später liegt Tina mit weit gespreizten Beinen auf der Matraze. Zu ihrem schwarzen Lederhalsband hat sich außer einem Paar beriemter, schwarzer Plateau-Heels und selbsthaltenden, engmaschigen Fishnet-Nylons kein weiteres Kleidungsstück gesellt. Die zierliche Asiatin stützt sich auf ihren Ellenbogen ab und erwartet ihren ersten Freier.

Sie muss nicht lange warten. Die Kellertür öffnet sich und Vitali erscheint in Begleitung eines dickwanstigen Mitfünfzigers in schlecht sitzenden Beamtenklamotten: durchgeschwitztes Hemd, triste Stoffhose und abgelatschte Halbschuhe. Unter seinem linken Arm trägt er eine Aktentasche, in der rechten Hand hält er eine Ledergerte mit handtellergroßer Lederlasche am Ende. "Ist das die Nutte?" fragt er Vitali. Seine Schweinsäuglein mustern Tina interessiert.

"Ja. Gefällt sie ihnen?"

Der Dicke tritt näher. Tina erkennt Schweißperlen auf seiner Stirn. "Ja. Sehr hübsch."

"Gut." Vitali macht Anstalten den Rum zu verlassen. "Eine Stunde."

"Ja, sicher."

"Okay." Breit grinsend verschwindet Vitali und lässt Tina mit ihrem Meister für die nächste volle Stunde zurück.

Kaum ist die Tür zu, bellt der Dicke sie an: "Los, komm her, Sklavin!"

Tina schrickt auf. Der Befehlston passt ganz und gar nicht zu solch einem Ducker. Rasch erhebt sie sich und eilt herbei.

"Auf die Knie, Sklavin!"

Tina sinkt vor dem Mann auf die Knie. Kopf gesenkt, Schultern nach hinten und Schenkel deutlich gespreizt - so wie es ihr von Wendell und Konsorten beigebracht wurde. Der Dicke betrachtet sie eine Weile, ehe er einmal um sie herum geht. Als er wieder vor ihr steht, tippt er ihr Kinn mit der Reitgerte an. "Guck mich an, Sklavin!"

Tina hebt sofort ihren Kopf und blickt dem Ducker in die Augen. Die Schweißperlen auf seiner stirn sind dick und sammeln sich über dicken Augenbrauen. Die Wölbung in seiner Hose ist nicht zu übersehen.

Der Mann bewegt die Reitgerte über Tinas wangen. "Wie heißt du, Sklavin?"

"Wie es meinem Herrn gefällt!" antwortet Tina pflichtbewusst. Inständig hofft sie, dass ihre Antwort richtig ist.

"Ah. Sehr gut!" Tina atmet erleichtert aus. "Ich sehe, du bist gut dressiert! Ich werde dich Lani nennen. Gefällt dir dein neuer Name, Lani?"

"Ja, Herr."

"Sag es mir!"

"Lani ist ein wunderschöner Name für diese Sklavin," antwortet Tina tapfer.

Der Ducker nickt. "In der Tat." Die Reitgerte wandert nun Tinas schlanke Hals hinab und nach einigen Umwegen über ihre Schultern weiter zu ihren Brüsten. Dort verharrend, streicht die Lasche mehrfach über ihre sensitiven Nippel, die sich auch sofort aufrichten. Tina stöhnt auf. "Ah, du magst das, Lani. Nicht wahr?"

"Ja, Herr," antwortet Tina wahrheitsgemäß.

"Sehr gut. Sehr gut." Der Kerl spielt noch ein wenig mit ihren Brüsten. Schließlich lässt er von ihr ab und öffnet seine Aktentasche. Dieser entnimmt er eine kurze, feingliedrige Kette von deren Enden jeweils eine Nippelklammer baumelt. Er wendet sich wieder Tina zu. "So schöne Brüste erfordern passenden Schmuck. Los, nimm die Arme unter dein Haar und heb es hoch!" Tina befolgt seine Anweisung. "Bleib so! Wenn auch nur eine Strähne fällt, werde ich dich bestrafen!"

"Ja, Herr!" haucht Tina ängstlich. Ihre Nippel sind so hart wie sie nur sein können. Mit großen Augen sieht sie zu, wieder der Kerl sich ihr nähert. Schwitzend beugt er sich herab und streicht mit den Fingerspitzen über ihre linke Brustwarze. "Sehr schön," flüstert er aufgeregt und hebt die erste Klammer. Tina keucht auf, rührt sich aber nicht, als die erste Klammer schmerzvoll in ihren Nippel beißt. Ein strenger Lavafaden zuckt durch ihren Körper. Die Nippelklammern sind ziemlich stark. Doch Tina hält ihre Position. "Brav, Lani. Die erste ist immer am schlimmsten."

"Ja, Herr..."

Kurz darauf befestigt er auch die zweite Klammer an der rechten Brustwarze. Tina keucht und Schweißperlen treten nun ihr auf die Stirn. Noch immer hält sie ihre Position, auch wenn ihre Nippel brennen und sich ihre Schultern vor Anstrengung verkrampfen. Der Dicke tritt einen Schritt zurück. Mit der Reitgerte bringt er die Kette vor Tinas Brüsten zum Schwingen. "Sehr gut, Lani!" Zufrieden betrachtet er sein Kunstwerk. "So gefällst du mir noch besser."

"Danke, Herr," flüstert Tina mit zusammen gekniffenem Mund. Die Schmerzen sind schon ziemlich heftig, auch wenn sie sich langsam an das stetige Pochen in ihren Nippeln gewöhnt. Die Wirkung auf ihre Libido ist jedoch noch heftiger. Bevor sie sich wundern kann, hört sie schon den nächsten Befehl.

"Und jetzt dreh dich um. Auf den Knien. Mit dem Rücken zu mir."

Ohne die Hände zu senken, rutscht Tina auf ihren Knien herum, bis sie dem Dicken ihre Kehrseite zu wendet.

"Du kannst deine Hände herunter nehmen. Beug dich vor und spreiz die Beine!"

Wortgetreu befolgt Tina die Anweisungen. Erwartungsvoll schaut sie nach vorne. Sie hat keinen Befehl bekommen, nach hinten zu sehen. Sie spürt eine Bewegung hinter sich und kurz darauf etwas festes zwischen ihren Beinen. Ein Schuh! Tina erschaudert. Ohne auf ihre Reaktion Rücksicht zu nehmen, presst der Kerl seinen Fuß zuerst gegen ihre schenkel, und dann in ihren Schritt. Tina stöhnt auf. Der Fuß bewegt sich vor uns zurück und straffe Schnürsenkel reiben gegen ihre erregten Pussylippen. Tina spürt die Feuchte, die aus ihrer Muschi rinnt. Sie ist diesem Wichser hilflos ausgeliefert - obwohl sie nicht einmal gefesselt ist. Und genau das macht sie so geil!

"Ah. Lani, du bist eine richtige, verdorbene Schlampe!" Der Fuß löst sich von ihrer Muschi und lässt Tina leer und erregt zurück. "Jetzt hast du meine Schuhe versaut, du mieses Stück! Dreh dichum und leck meine Schuh sauber!"

Tina gehorcht sofort. Ist der Kerl wirklich wütend? Tina hofft nicht. Umgehend macht sie sich über seine Schuhe her. Leckt sie mit ihrer Zunge sauber. Sie schmecken nach Straßendreck, Lederfett und Mösensaft. Tinas Nippel brennen. Da spürt sie eine neue Bewegung.

SMACK!

Die Lederlasche trifft nur leicht ihren Rücken und doch schrickt Tina auf. "Ahhh!"

"Los, heb deine Arsch hoch, Lani! Und brav weiter putzen!"

"Ja, Herr! murmelt Tina und hebt ihren Hintern wie befohlen, während ihre Zunge weiter über das Schuhleder leckt.

SMACK!

Ein weiterer Hieb, dieses Mal direkt auf ihrem ohnehin geröteten Hintern. SMACK! SMACK! SMACK! Insgesamt fünfmal wird Tina gezüchtigt. "Das sind nur Spielereien," tönt der Dicke überheblich. "Als Strafe, dass du meine Schuhe versaut hast. Und als Mahnung, dass du mir absolut gehorsam bist!"

"Mja, Herr!" grunzt Tina leckend.

"Seht gut. Wir beide verstehen uns!"

Tina leckt noch eine Weile weiter, während der Dicke die Gerte nun zwischen ihren Arschbacken auf und ab gleiten lässt. Schließlich tippt er mit der Gerte in ihre Flanke. "Ist gut, Sklavin! Schau mich wieder an!"

Tina hört auf zu lecken und nimmt wieder ihre anfängliche, knieende Position ein. Das Pochen in ihren Nippeln ist mittlerweile zu einer latenten Unannehmlichkeit geworden. Ihre Muschi ist so heiß wie nur möglich!

"Weißt du, was ich an euch Asianutten so mag?"

"Nein, Herr."

"Nach außen tut ihr wie brave, kleine Mädchen. Aber innerlich seid ihr alle die verdorbensten, geilen Nutten! Ja?"

"Ja, Herr," haucht Tina in bester Nuttenmanier. Sie weiß, welche Rolle von ihr erwartet wird. Und es fällt ihr mit jedem Mal leichter.

"Los, sag es mir, Lani!"

"Wir Asiagirls sind kleine, verdorbene Schlampen. Wir sind so geil. Ich bin so geil! Ich kann nie genug Sex kriegen!"

"Genau. Und außerdem seid ihr kleine, devote Fotzen, die nur darauf warten, einem richtigen Herrn dienen zu dürfen. Ist es nicht so?"

"Ja, Herr!" keucht Tina aufgebracht. "Ich bin eine kleine, devote Fotze, Herr! Ich will euch dienen! Mit meinem kleinen, versauten Asianuttenkörper euch beglücken!"

"Ja. Ja! Genau das ist es, verfluchte Nutte!" Die Augen des Dicken fallen förmlich aus seinem Schädel. Sein Schwanz droht die Hose zu zersprengen.

Wie geht's weiter?

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