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Chapter 16 by EvilNorbert

Wass müssen die drei tun?

Ein Schwanz fickt zwei Mösen im ¾-Takt

„Eine Wunschfantasie von mir ist es, mir mit einer Freundin einen potenten Schwanz zu teilen.“ sagte ich den Dreien. Und dann erklärte ich, dass ich diese Fantasie jetzt mit meiner Mutter und einem unserer beiden Stecher ausleben wollte. Wer der potente Schwanzträger sein sollte, die Entscheidung darüber wollte ich meiner Mutter überlassen. Nach kurzem Nachdenken meinte sie: „Ich entscheide mich für Adam, denn Peter habe ich ja schon einige Dutzend Male in allen meinen Löchern empfangen, Adam noch nicht. Also, wenn du nichts dagegen hast, dann würde ich bei dieser Gelegenheit gerne seinen Schwanz mit dir teilen und ihn so kennenlernen, Eva.“ „Ich habe überhaupt nichts dagegen,“ meinte ich, „denn ich würde zwar gerne mit Adam so eine ähnliche Abmachung treffen wie du mit Peter, so nach dem Muster: ‚One-Night-Stands sind in Ordnung, aber Langzeit nur mit dir!‘ aber mit dir und Peter ist das etwas anderes, schließlich bleibt da alles in der ****.“

Nachdem damit alles klar war, sagte ich meiner Mutter und Adam was sie tun sollten. Meine Mutter setzte sich in die Mitte des Bettes und nahm mich auf ihren Schoß. Dann legte sie sich auf den Rücken und zog mich dabei etwas nach oben, sodass unsere Muschis in einer Linie übereinander lagen. Ich rückte mit den Schultern etwas zur Seite, damit unsere Köpfe nebeneinander zu liegen kamen, denn ich hatte noch eine Überraschung für meine Mutter im Sinn. Dann begann Peter uns beide vorzubereiten indem er scih zwischen unseren Schenkeln niederließ und unsere Mösen gemeinsam mit seiner erfahrenen Zunge bearbeitete. Sobald er schmeckte – schließlich hatte er genug Erfahrung – dass wir feucht zu werden begannen, rückte er zur Seite und machte den Platz für Adam frei. Dieser übernahm jetzt mit seinem Schwanz und bearbeitete mit diesem Werkzeug unsere beiden Mösen abwechselnd. Als ich merkte dass sich sowohl bei meiner Mutter als auch bei mir etwas regte, sagte ich zu ihr: „Die, die als letzte kommt, darf sein Sperma behalten.“ „Einverstanden!“ meinte sie. Gnadenlos rammelte Adam uns beide durch und er war dabei absolut fair, jede von uns wurde in der gleichen Weise bedient. Trotzdem verlor ich diesen Wettkampf, schließlich hatte meine Mutter einige Jahre mehr Erfahrung als ich, die ich erst heute zum ersten Mal gefickt hatte. Nach ungefähr fünf Minuten musste ich die Waffen strecken und kam mit einem lauten Schrei. Danach fickte Adam nur noch meine Mutter und brauchte – wohl auch weil sie jetzt keinen Widerstand mehr leisten musste – nur noch zwei Minuten um auch sie zum Abschuss zu bringen. „Ich hoffe, du bist mir nicht böse, weil ich das Sperma deines Stechers jetzt in meiner Möse habe!“ „I wo, Mama! Erstens habe ich wegen der Schimpfwörter, mit denen ich dich im Geist in den letzten Jahren immer wieder belegt habe, wenn ich dich beim Ficken erwischt habe, noch etwas gut zu machen und außerdem bin ich sicher, dass ich in der nächsten Zeit von Adam noch jede Menge Sperma serviert bekommen werde.“ antwortete ich, indem ich mich für die Antwort ihr zuwandte. Und dann neigte ich meinen Kopf zu ihr und gab ihr einen intensiven Zungenkuss. Einen Augenblick war sie offensichtlich überrascht, aber dann erwiedeerte sie meinen Kuss auf eine Weise, die aber auch überhaupt nichts mit einem normalen Mutter-Tochter-Kuss zu tun hatte. Das was ich hier erlebte war eine echte Lesbensache.

Dieser Kuss wäre vielleicht noch minutenlang weitergegangen, aber leider mussten wir beide irgendwann Luft holen und als wir deshalb den Kontakt unterbrachen, fragte sie mich – zusammen mit unseren beiden Männern: „Und hast du noch weitere Befehle für uns?“

Hat Eva weitere Befehle?

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