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Chapter 7 by Lariss
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Ein Pokerabend, drei neue Frauen und drei Schwänze für Sonja
„Danke Schatz.“ Sonja brachte uns die Biere und verlies den Raum. Ich sah wie meine Mitspieler ihr nachblickten. Lars hatte an diesem Tag immer ein Pokerspiel.
„Na Jungs, wollen wir weiterspielen oder soll ich Sonja nochmal zurückholen?“ Die Jungs lachten. „Soll sie sich auf deinen Schoss setzen?“ Ich blickte Sven an. Der grinste. „Naja“ meinte er „solange du Peggy nichts sagst.“ Wir lachten.
„Ich hätte nicht gedacht das Peggy etwas dagegen hätte. Das du sie bändigen kannst..“ Ich hob die Flasche und prostete Sven zu.
Und dann redeten wir über unsere Frauen und Freundinnen. Ich lenkte die Gespräche und fing an von Sonja zu schwärmen. Ich erzählte von unserem Morgenfick und alle hingen an meinen Lippen. Dann sprachen die anderen.
Sven erzählte von Peggy(26). Sie hatte Sonjas Statur, aber einen dunkelroten Bubischnitt. In Lars Erinnerungen sah ich sie immer in knappen Sachen. Er sagte das sie unersättlich sei, und ihre Reize bewust einsätzte. Wenn man ihr nicht erlag, schaute sie einen nichtmehr mit dem Arsch an.
Markus erzählte von Madlene. Seine Frau war eine kleine dralle dunkelblonde Frau, 33 Jahre alt. Ich sah in Lars Kopf ein Freundliches Gesicht. Brille und braune Augen. Hammerbrüste. Markus sagte, das sie sich immer lang liebten und er schwärte in höchsten Tönen. Er hatte sie gerade zum Tittenfick gebracht. Er lachte und sagte, das die Brille dabei recht praktisch ist, wen er früher kam. Und er hoffte sie zu analem Sex zu überreden.
Kai hielt mit Clair dagegen. Er hatte sie im Urlaub kennengelernt. Sie war Afroamerikanerin. Eine 40 jährige Imobilienmaklerin. Sie hatte schwarzes Haar und eine Frauliche Figur. Sie trug stets einen Anzug. Wir wussten anfangs nicht warum er eine zweifellos attraktive aber ältere Frau nahm, doch er lächelte nur und meinte „Erfahrung.“
Je mehr Bier konsumiert wurde, umso ausgelassener die Stimmung. Kai meinte, das Madlene gern mal mit Clair sprechen solle. Sie würde ihr schon ein paar Tricks beibringen. Sven zeigte ein paar Handyfotos und immer wenn Sonja den Raum betrat starrten alle unverhohlen. Nun war es soweit.
„Wollt ihr Sonja ficken?“ Stille. Sven war der Erste der sagte „Na klar. Du scherzbold.“
„Kein Scherz.“ Erwiderte ich. Nach einem weiteren Schweigen meinte Kai „Was willst du eigentlich?“
„Folgender Vorschlag.Ich schaffe es Sonja zu überzeugen, mit euch heute hier zu ficken, und zwar in alle Löcher“ ich blickte Markus an und grinste.
„Niemals“ erwiderten alle drei unisono.
„Ihr seit euch sicher?“ Sie nickten alle.
„Wenn ich es schaffe…..darf ich mit jeder eurer Weiber ficken.“ Und nun war wieder Stille.
Markus meinte „Aber das geht…“ wurde von Sven sofort unterbrochen „Das schafft der nie. Der hat zuviel getrunken. Ich steig ein. Kommt schon.“ Nach einer Pause sagte Kai zu und nach langem Zögern auch Markus. Ich klatschte in die Hände.
„Na dann.“ Und bevor ich das Zimmer verlies raunte ich Markus ins Ohr „Ich freu mich schon Madlene mehr bezubringen als einen Tittenfick.“ Dann verlies ich das Zimmer. Im Nebenraum fuhr ich in Sonja. Einen Moment wartete ich noch und lies sie Zappeln. Dann trat ich ins Pokerzimmer und sagte als Sonja lasziv „Wollt ihr mir nicht aus den Klamotten helfen?“
Im Geiste freute ich mich darauf, die nichtsahnende Madlene zu verführen und Peggy den Verstand aus dem Kopf zu vögeln. Und natürlich auf Clair. Doch nun musste Sonja ersmal ihre Frau stehen.
Die Jungs haben verloren.Wie wird es Sonja besorgt?Und wen fordere ich als erste Wettschuld ein?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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