Was kommt jetzt für Lucy?

Ein Pfaffe!

Chapter 97 by Troller Troller

Zwischenzeitig ist der Monsignore wieder in die Glockenkammer erschienen, er sieht amüsiert, den wilden treiben von Lucy zu. Über das kleine Missgeschick unten an der Tür ist er natürlich informiert, es ist nun 20:20 Uhr. „Ahh! Wie ich sehe, ist hier alles bestens. Es gibt also keinen Grund zur Eile oder Sorge“ sagt der Monsignore, froh gelaunt, in Richtung von Ina und Jan. „Wir haben hier immer noch jemanden der sich kümmert ...! Wir werden die Männer die ihre Aufgabe bei L ...! BLASEBALG erledigt haben. Einfach über eine andere Treppe nach unten und durch eine der neben Türen hinaus leiten. BLASEBALG wird ihr Hilfswerk also unbehelligt vorführen können!“

„Vielen Dank, Hochwürden!“ Rufen Ina und Jan gleichzeitig. Ina meint weiter. „Sie und ihre Kirche machen sich ja soviel mühe Gutes für unsere Familie zu tun. Wie können wir ihnen das je danken. Sie sind so großzügig, es macht ihnen, auch gewiss keine umstände, dass wir hier ihre Räume nutzen?“ Der Pfarrer schmunzelt und sagt. „Nicht doch sie und ihr BLASEBALG geben unserer Kirche viel. Die Liebe, die durch diese lebensfrohe Darbietung gefeiert wird, kann ich nur ausdrücklich gut heißen. Es bringt uns so viel Gutes, das BASLEBALG hier ist. Ich habe im Namen meiner Gemeinde zu danken!“ Der Monsignore greift die Hände von Jan und Ina, schüttelt sie, überschwänglich. „Aber bevor ich gehe...“ Sagt der Pfarrer, schon seien harten Schwanz aus seiner Soutane befreiend auf dem Weg zu Lucy.

Wie nicht anders zu erwarten schenkt Lucy dem Pfaffen einen besonders lustvollen Blowjob, ihre Zunge schleckt und beknabbert Schwanz und Sack mit sabbernder Hingabe. Auch hat sie nicht vergessen, wo der Monsignore besonders gerne ihre Aufmerksamkeit spürt. Sie ist diesem Mann mit mehr als nur Dankbarkeit verbunden, das lässt sie ihm auch fühlen. Lucy schlürft die Wichse langsam und genüsslich, die Beute ist auch außergewöhnlich großzügig. Sie bedankt sich mit einem letzten langen Tauchgang unter die Soutane des Monsignore, sein Keuchen zeigt, das Lucy sich mühe gibt und ihr Spiel sehr gut versteht.

Als der Pfarrer aus der Reihe zurückkehrt, seien nur gemächlich weicher werdenden Schwanz wichsend, sagt er laut. „Ich muss nun schon leider wieder gehen. Da ich andere eilige Geschäfte erledigen muss. Ich brauche die Erleichterung, des Wasserlassens, leider gibt es hier oben ja noch immer kein Pissbecken. Was ja schade ist, ich würde schon noch gerne etwas länger bleiben und BLASEBALG bei ihrer Arbeit zusehen. Aber, es nützt ja nichts, meine Blasse drückt und ich muss nun los!“

Der Monsignore fährt fort. „Ich wünsche allen, die noch zu BLASEBALG gehen viel Spaß. Wo bei mir einfällt, ist hier oben die Luft nicht doch etwas sehr trocken. BLASEBALG bist du, mein Kind sicher, das du nicht zu sehr leidest, wegen deinem Schwitzen und deiner vielen, Anstrengung, da musst du doch fürchterlichen Durst haben und eine ganz ausgetrocknete Kehle? Soll ich mich darum kümmern das dir irgendjemand etwas zu trinken vorbeibringt. Vielleicht etwas Warmes, ein Tee oder eine kräftige Brühe. Du musst es nur sagen, aber nun muss ich doch los!“

Ina hält ihn natürlich, kichernd, zurück. „Sein sie doch nicht albern Monsignore, sie brauchen gar nicht erst nicht fragen. Selbstverständlich können sie BLASEBLAG jederzeit für alle Arten der oralen Entlastung gebrauchen!“ Dabei führt sie ihm ohne das er auch nur denn Geringsten widerstand leistet zu Lucy zurück. „Ich bitte um Verzeihung, ich muss mal!“ Sagt der Monsignore, höflich, mit einem erwartungsfrohen grinsen um seine Mundwinkel. Als er, von Ina geleitet, neben dem Mann gestellt wird, der gerade von Lucy gelutscht wird. Ina sagt dem Mann. „Haben sie bitte für eine Minute oder so Geduld“.

„C´est me faite grande plaisir!“ Lacht der Mann zurück und macht ein Schritt beiseite, um den kirchlichen Würdenträger, seinem dringenden Geschäft nach gehen zu lassen. Lucy hockt auf ihren Fersen, dir Hände auf ihrem Rücken verschränkt. Ihren Mund macht sie weit auf und legt ihren Kopf in den Nacken. Bereit von dem Pfaffen als Urinal gebraucht zu werden. Jan ist dabei um mit seiner Filmkamera eine gute Aufnahme zumachen, wie seine Tochter, hier im Glockenturm von Notre Dame als Pissbecken benutzt wird.

Es ist eine herzerwärmende Szene, begleitet von einem Glockenhellenklang, als der Sprudelnde, goldene, Strahl in den Mund von Lucy prasselt. Unter Gurgeln lässt Lucy sich die Flut ihre Kehle hinab rinnen. Der Monsignore lacht dabei, lassen sie uns doch mal über Weihwasser reden! Lucy schluckt die ganze Ladung und es ist viel, der Pfarrer hatte recht, das er dringend, musste nur kann ich nicht glauben, dass es ein Zufall ist. Der alte Fuchs hatte, doch seine Nonne vor geschickt um Lucy zu testen. Diese flüssige Gabe von dem Kirchenmann beendet Lucy mit einem, weiterem, Blowjob.

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Ist Lucy zufrieden?

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