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Chapter 10 by Prolog
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Ein Napf
Diesmal nur ein kurzes Kapitel. Ihr seid gerne eingeladen, auch mal was zur Story beizutragen.
Mit einem Ruck schubste der Direktor sie durch die Tür ihrer Behausung und sie fiel auf alle Viere.
"Wage es ja nicht aufzustehen", wies er sie an und sie hörte das Ratschen eines Hosenstalls. Still erwartete sie das unvermeidbare, doch vorerst beließ es der Direktor dabei und schritt um sie herum. Sie wagte es nicht aufzublicken, doch einen Augenblick stellte er etwas vor sie. Es war ein hellrosa farbener Napf mit der eindeutigen Aufschrift "Schlampe". Sie spürte entsetzen, doch noch viel mehr spürte sie den Hunger, als sie den überraschend guten Geruch roch, der von der braunen Brühe stammte, die in ihm schwamm. Ihr Magen erinnerte sie nur allzu deutlich daran, dass sie seit Tagen nicht mehr zu sich genommen hatte als Sperma und Urin. Sie wollte nach dem Napf greifen, doch augenblicklich zog ihn der Direktor wieder weg. Sie war müde, entkräftet, ausgehungert und bis auf äußerste gedemütigt, doch in diesem Augenblick brachte sie beinahe etwas wie einen wütenden Blick zustande.
"Nicht mit den Händen", wies der Direktor sie an und schob ihr den Napf wieder hin. Einen Augenblick überwog das Entsetzen über diese weitere Demütigung, doch es konnte sich nicht gegen den Hunger bewehren. Also senkte sie den Kopf, streckte zögerlich die Zunge heraus und berührte die braune Brühe. Entgegen der äußeren Wirkung schmeckte sie erstaunlich gut. Es handelte sich um einen dickflüssigen Eintopf mit Fleischstückchen. Sie vergrub ihre Zunge in der Masse und schaufelte es sich in den Mund. Dann noch eine Zunge. Dann senkte sie den Kopf weiter, um schneller Essen zu können. In diesem Moment war es ihr egal, dass sie sich ihr ganzes Gesicht einsaute. Sie war so in die Nahrungsaufnahme vertieft, dass sie gar nicht merkte, dass der Direktor ihren Slip beiseite schob. Erst als er in sie eindrang, riss sie die Augen auf. Augenblicklich übermannte sie ihre trotz all der Orgasmen aufgestaute Lust und sie begann hemmungslos zu stöhnen. Nach und nach versuchte sie sogar seinen Bewegungen entgegenzukommen. Dann rollte der Orgasmus über sie hinweg, viel besser als jeder Vibrator ihn je verursacht hätte. Schwer atmend ließ sie sich auf ihre Ellbogen sinken. Er zog sein Glied wieder aus ihr heraus und kam zu ihrem Kopf. Sanft tätschelte er ihr Haar während er sie lobte: "Gutes Mädchen." Sie war zu fertig um sich gegen die Demütigung in seinen Worten zu stemmen. Stattdessen akzeptierte sie einfach.
"Und weil du so brav warst", er kniete sich vor sie hin, so dass sein steifer Schwanz vor ihrem Gesicht schwebte, "Kriegst du eine Belohnung." Er richtete die Spitze seine Penis auf den Napf, fuhr zweimal mit der Hand darüber und entlud sich dann in den Rest Brühe.
"Lass es dir schmecken", sagte er, tätschelte erneut ihren Kopf und erhob sich dann. Noch bevor sich die Tür wieder hinter ihm verschlossen hatte, versenkte sie ihren Kopf wieder in dem Napf.
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Schulsklavin
Spielball aller Klassen
Im Rahmen eines groß angelegten Experiments besuchen etwa 400 männliche und weibliche volljährige Schüler eine von der Aussenwelt abgeschnittene Schule. Niemand weiß genau was ihn erwartet, doch für einige hält die Zukunft einige besonders unverhofften Überraschungen auf Lager.
Updated on Aug 25, 2020
by Prolog
Created on Jun 13, 2020
by Prolog
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