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Chapter 17 by User-F1992

Bleibt Lara? Wen hat sie gehört?

Duygu und Michael

Lara steht wie gelähmt an der Türschwelle, als sie registriert wer da miteinander zugange ist. Im letzten Bett des Zimmers, nur wenige Meter von ihr entfernt, sieht sie, wie Duygu, ihre beste Freundin, seit eigentlich immer , sich über Michael beugt. Sein religiöser Hintergrund, sein Plan Priester zu werden, all das scheint in diesem Moment keine Rolle zu spielen. Duygu, die sonst immer so selbstbewusst und laut ist, ist hier in einer devoten Haltung, die Lara irritiert. Michaels Hände krallen sich in Duygus Haare, doch sein Gesicht ist entspannt, fast schon spirituell, als ob dieser Blowjob eine heilige Handlung ist. Lara fühlt, wie ein eisiger Schauer ihren Rücken hinabfährt.

Lara steht wie gelähmt, als sie Michaels Worte hört. "Du bist wirklich nicht besser als all die anderen, oder?" sagt er leise, aber mit einer Schärfe, die Lara zusammenzucken läßt. Duygu hält inne, doch Michael packt ihre Haare fester und stößt sie wieder nach unten. "Mach weiter." Michaels Stimme klingt kalt, fast schon abgestumpft, während er Duygus Kopf rhythmisch bewegt. Lara weiß nicht, ob sie eingreifen sollt, aber ihre Füße scheinen am Boden festgewachsen zu sein, nur ihre Hand wandert langsam zu ihrer Muschi.

Lara steht immer noch in der Tür, miztlerweile mit zwei Fingern in ihrer nassen Spalte, als Michaels Worte durch den Raum hallen. "Mach weiter, du unreine Hure!" zischt er Duygu entgegen, während seine Hände fester in ihren Haaren greifen. Duygu zuckt zusammen, doch ihre Bewegungen werden nicht langsamer.

Laras Augen sind fest auf das Bett gerichtet, als Michael plötzlich stillhält. Seine Brust hebt und senkt sich schneller, und sein Gesicht verzieht sich in einer Mischung aus Anspannung und Ekstase. Duygu, immer noch über ihn gebeugt, scheint zu spüten, dass er gleich kommt. Michaels Hände, die immer noch in ihren Haaren vergraben sind, lockern sich leicht, und er atmet tief durch. Lara sieht, wie er den Mund öffnet, als will er etwas sagen, doch stattdessen kommt ein kehliges Knurren über seine Lippen. Sein Körper spannt sich an, und bevor Lara begreift, wwasda gerade ggeschieht ergießt er sich über Duygus Gesicht.

Michael atmet tief durch, seine Brust hebt und senkt sich langsam, während er Duygu mit einem Blick ansieht, der zwischen Verachtung und Erleichterung schwankt. "Jetzt bist du von deinen Sünden reingewaschen!" stößt er hervor, seine Stimme klingt kalt und distanziert.

Laras zieht ihr Finger aus ihrer Spalte und man hört ein schmatzendes Geräusch, dass die Stille durchbricht

Michaels Pupillen suchen durch den Raum, bis sein Blick schließlich an Lara haften bleibt. Er starrt sie an, als würde er gerade eine Erscheinung gesehen. Sein Gesicht, noch immer von der Ekstase geprägt, verfinstert sich schlagartig, als er realisierte dass Lara die ganze Szene mit angesehen hat. Er setzt sich langsam auf, während Duygu, immer noch am Fuß des Bettes kniet.

Duygus Gesicht brennt vor Scham, als sie Laras schockierten Blick auffängt. Sie will etwas sagen, will sich verteidigen, aber die Worte bleiben ihr im Halse stecken. Stattdessen greift sie nach ihren Kleidern, die verstreut auf dem Boden liegen, und versuchte, sich so schnell wie möglich anzuziehen, um dem peinlichen Szenario zu entkommen.

Michaels Herz rast, während er innerlich panisch wird. Sein Ruf, sein sorgfältig aufgebautes Image als frommer, keuscher Katholik, liegt plötzlich in Scherben. Er weiß, dass Lara alles gesehen hat, und die Vorstellung, dass sie die Wahrheit über ihn herausgefunden hat, treibt ihm den Schweiß auf die Stirn. Er will etwas sagen, will eine Erklärung stammeln, aber seine Stimme bleibt ihm im Halse stecken.

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