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Chapter 9
by
saunawelt
Rotkäpchen ist gut gläubig
Dummes Rotkäpchen
Der Wolf stupste sie nun von der Seite, mit der Schnauze, "Dreh dich!"
Rotbäcken ließ sich nicht lange bitten und kniete auf allen Vieren und legte ihr Röcklein ab. Der Wolf trat sofort an sie heran und begann nun erneut über ihre Möse zu lecken und seine Zunge in sie zu stecken. Da platzten die letzten Hemmnisse der schönen Maid und sie begann heftigst zu stöhnen. Sie biß sich auf die Hand, doch es half nichts. Die Wollust brachte sie in Ekstase und sie genoß unter stöhnenden Schreien die tierische Lust des Wolfes.
Nun leckte der Wolf zärtlich über Rotbäckchens Pobacken und begann ihr mit seiner Zunge am Popoloch herum zu lecken.
"Rotbäckchen hilf mir, damit ich dein Arschloch lecken kann" keuchte er.
Da griff Rotbäckchen auch schon mit beiden Händen zwischen ihre Pobacken und zog diese auseinander, nun konnte der Wolf seine rauhe Zunge in seine Gespielin stecken und ihr das Arschloch so richtig gut durchlecken. Stöhnend biß sich Rotbäckchen auf die Lippen, während sie spürte, wie die Zunge aus ihrer Öffnung glitt.
Da machte der Wolf einen Satz und bugsierte sich auf Rotbäckchens Rücken, während er sein steifes, großes Wolfsglied in die Möse der jungen Maid steckte.
Rotbäckchen stöhnte auf. Ohne lange herumzudrucksen legte der Wolf gleich ein hartes Tempo vor und hämmerte seinen wilden dicken Wolfspimmel in die jungfräuliche Fotze Rotbäckchens.
Rotbäckchen schrie, während der Wolf voller Inbrunst die Fotze zum erröten brachte. Er hechelte auf ihrem Rücken und spürte, wie er die Jungfrau zu einer Frau machte. Hastig Atmete Rotbäckchen auf, als sie ein Orgasmus bekam, der sie zum zusammensacken brachte. Da heule auch der Wolf auf und pumpe seine Wolfswixe in die willige Fotze Rotbäckchens.
Während der Wolf sich leise verflüchtigte lag Rotbäckchen auf dem trockenen Waldboden und ruhte sich aus. Erst nach einer Weile kam sie zu sich und zog sich an, um ihren Weg fortzusetzen. Dabei hatte sie ein warmes und weiches Glücksgefühl in der Brust, was sie zum pfeifen animierte. Dabei schlenkerte sie den Korb, während sie zum Haus der Tante lief.
Sie betrat die Lichtung auf der das Haus stand und schaute erschrocken. Gartentor und Haustüre standen weit offen. Vorsichtig näherte sich Rotbäckchen dem Haus. Sie ging hinein und betrat die Küche und stellte den Korb auf den Tisch. Alles schien ruhig. Über den Flur ging sie zur Türe des Schlafzimmers ihrer Tante Beatrix.
Rotbäckchen öffnete die Türe einen Spalt breit und schaute hinein und erschrak.
Auf dem Bett lag der Wolf und nackt neben im lag Beatrix und leckte und lutschte den riesigen Wolfspimmel. Während sie den großen Dödel des Tieres wichste sabberte sie mit ihrer Zunge daran herum und nahm es in den Mund und leckte vergnügt. Aus Rotbäckchens anfänglicher Furcht wurde Freude. Durch den Spalt sah sie den Beiden bei ihrem Liebesakt zu.
Von Trauer war im Gesicht Beatrix nichts mehr zu erkennen, keine Träne und auch keine blassen Wangen mehr. Rotbäckchen fand es herrlich ihre Tante so froh und voller Eifer zu sehen. Während Rotbäckchen dem animalischen Liebesspiel zuschaute wurde ihr selbst ganz warm und wohl ums Herz. Sie stieg aus ihrem Röcklein, knöpfte ihre Bluse auf und rieb sich ihre Brüste. Voller Wollust leckte sie am Zeigefinger der rechten Hand und ließ ihn sanft am Rücken hinunter in ihren Slip, zwischen die Pobacken gleiten. Erregt begann sie den feuchten Zeigefinger in die enge Porosette zu zwängen und in tief in ihr Arschloch zu stecken. Dabei begann sie mit der linken Hand ihre Möse zu streicheln. Sie war so sehr im Bann ihrer Gefühle, dass sie sich plötzlich an die Türe lehnte und ins Schlafzimmer platzte. Sie viel in Strümpfen, Schuhen und in ihrer Bluse bekleidet vor das Bett ihrer Tante, die sich soeben vom Wolf die Fotze lecken ließ.
"Sieh an, sieh an" sprach der Wolf "die junge Maid Rotbäckchen!"
Dummes Rotkäpchen
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