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Chapter 4 by Orlog4 Orlog4

Kannst du dich noch retten.

Du versuchst es zumindest

Blind und orientierungslos stolperst du vorwärts um Jessika zu entgehen. Deine Hoffnung, sie könne dich wegen ihrer Blindheit genauso wenig sehen wie du sie, erweist sich als falsch. Denn schon nach wenigen schritten schlägt eine lange dünne Stange mit einer Kugle am ende zwischen deine Beine. Offenbar Jessikas Blindenstab. Du knickst sofort um und schützt deine verwundeten Eier, aber schon im nächsten Moment ist etwas dunkles Über dir und du bekommst einen zielsicheren Stoß zwischen die Beine. Du schreits auf und krümmst dich zusammen.

Dir wird klar, dass die schmerzhafte Helligkeit im Raum nicht dafür da ist, einen Chancenausgleich zwischen dir und deiner blinden Ex zu schaffen, sondern dich völlig chancenlos zu machen. Bevor deine Ex nochmal zuschlagen kann rollst du zur Seite weg und versuchst auf alle viere zu kommen. Doch wieder hast du deine Ex unterschätzt. Auch ohne dich zu sehen weiß sie genau wo du bist und rammt dir ihren Fuß zielsicher in den Schritt. Du schreist wieder und bleibst einfach zusammengekrümmt liegen.

"Na, na," säuselt Jessika und tritt dir mit voller Wucht in den Bauch, "rollst du dich jetzt schon im Dreck wie das kleine Ferkelchen dass du ja auch bist? Ist nicht so angenehm, wenn man nichts sehen kann, oder?"

Dein nächster Versuch wegzukriechen endet ähnlich schmerzhaft. Während du kriechst sticht Jessika von oben mit ihrem Blindenstab auf deinen geschwollenen Sack ein und nagelt ihn so auf den Boden. Du kannst nicht mehr weiter und bleibst mit tränen in den Augen auf dem Bauch liegen. Dein blinde Exfreundin hat dich buchstäblich bei den Eiern. Du bist chancenlos. Während du in Gedanken betest dass sie Gnade mit dir haben wird spürst du plötzlich ein großes Gewicht auf deinem Rücken. ein schlanke, kühle Hand umfasst deine Eier und quetscht sie leicht, damit du ein wenig lauter jammerst. Dir kommt der Gedanke, dass dein Ex gerade rittlings auf dir sitzt.

"Du wunderst dich vielleicht, warum ich so zielsicher bin," meint Jessika sadistisch und verstärkt den Druck auf deine Hoden, "nun, nicht alle Jungs sind solche Scheißkerle wie du. Ich habe in einem Fitnessstudio einen netten Kerl kennengelernt, der seit einem Jahr treu an meiner Seite bleibt. Ein Jahr. Wie lang hast du es geschafft, du Arsch? Drei Wochen? Vier? Mehr als Vier waren es garantiert nicht. Mein neuer Freund behandelt mich ein wenig vorsichtig, aber das ist Ok. Und er hat mich trainiert. Er ist ein Trainer. Weißt du kleine Pussy eigentlich was die Paralympics sind? Das ist so was die olympischen Spiele für behinderte. Und ich habe da in der Jugendmeisterschaft Bronze gewonnen. Alles nur für meine Freund. Es war auch eine gute Vorbereitung um hier deine Eier zu Brei zu kneten."

Bei diesen Worten drückt und mahlt sie deine Eier so fest dass die glatt die Luft wegbleibt. Nur unter großer Anstrengung und einigen Schmerzensschreien kannst du die Fassung bewahren.

"Wenn man so drüber nachdenkt ist mein Leben ohne dich eigentlich gar nicht so schlecht," meint Jessika in sadistisch ruhiger Plauderstimmung, "Ich habe einen treuen, festen Freund mit gutem Job, ich arbeite als Barriere-Beraterin in einer Versicherungsagentur, ich bin eine gefeierte Bronzemedaillengewinnerin und meine Kollegen meine ich sei ein echter Hingucker. Vermutlich wegen meinem Training. Ich würde ja fragen, ob du mich attraktiv findest, aber wenn du die Augen öffnest wird das Licht dir die Netzhäute verätzen. Wenn man es so betrachtet könnte man glatt sagen ich sollte dankbar sein, dass du mich verlassen hast, oder? Nein! Das wäre ja eine Schnapsidee. Du hast es ja nicht für mich getan, sondern weil du meine Blindheit für eine Schwäche gehalten hast. Weil du dachtest, ich wäre ein Pflegefall, in den man nur Arbeit stecken muss. Deshalb gefällt mir der Gedanke, dass ich jetzt ein so gutes Leben habe. UND. DU. NICHT."

Bei jedem der letzten Worte presste Jessika ihre Hand um deine Eier einmal fest zusammen. Deine Schreie scheint sie dabei genüsslich aufzusaugen. Du selbst hast keine Ahnung, wie lange du die Schmerzen noch erträgst ohne ohnmächtig zu werden. Plötzlich packt eine Hand deine Hare und zieht sie brutal nach oben, sodass dein Kopf folgen muss. Dann bewegt Jessika ihre Füße und stellt sie vor deinem Gesicht auf den Boden. Sie lässt deine Haare los und dein Kopf fällt wie der einer Puppe auf ihre Füße.

"Aber weißt du was, da du so ein erbärmliches Stück Dreck bist und ich es genieße deine Schmerzensschreie und dein Gebettel zu hören, werde ich dir eine kleine Pause gönnen," meint Jessika und tätschelt deine geschwollenen Eier, "ich habe dir im Endeffekt ja einiges zu verdanken und ich denke, es wäre nur fair dir die Möglichkeit zu geben, um Vergebung zu flehen. Also, wenn du jetzt meine Füße küsst und anständig darum bettelst dass ich dir ein Fehlerhaften nachsehe werde ich darüber nachdenken deine Eier intakt zu lassen. Ist ja nicht so, als hättest du eine Chance den nächsten raum zu überleben."

Tust du, was sie sagt?

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