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Chapter 6
by
SecretLab
Was passiert als nächstes?
Du bist eine junge Frau und tust ALLES, um nicht aufzufallen.
Nicht im Traum hättest du dir jemals vorgestellt, als scheues, zurückgezogenes Nerd-Girl tatsächlich in solch eine abgefahrene Situation zu kommen! Du fühlst, wie deine kleinen Möpse mit ihren zarten Nippeln unter der engen roten Gummischütze erregt scheuern. Dein dicker Arsch und deine zarte Muschi sind fest eingespannt in dem Latexhöschen. Du weisst nur eines: du musst jetzt ALLES tun, um heil und unbeschadet wieder aus dieser Klemme herauszukommen. Beobachte aufmerksam, was die anderen treiben, spiel einfach mit und verrate dich ja nicht!
Möglichst unauffällig stehst du etwas im Hintergrund und verfolgst, wie andere Rotgekleidete, Männlein wie Weiblein an den fixierten Patienten herumhantieren:
An den Metallbahren sind herausfahrbare Beinschienen wie bei einem Gynäkologie-Untersuchungsstuhl montiert, welche nun positioniert werden. Zunächst wird die Frau so mit ihren Füßen fixiert, dass ihr Schritt weit aufgespreizt wird, legen ihre blankrasierte Muschi und auch ihren Anus schön frei für weitere Untersuchungen und Behandlungen. Du merkst, wie die Frau zittert, aber alles gehorsam mit sich machen lässt. Es ist eine etwas kräftigere Frau, sie könnte um die 30 sein, aber du kannst es nur erahnen, da der Großteil ihres Gesichtes verborgen ist. Dicke runde Brüste mit großen dunklen Nippelvorhöfen wogen aus den geöffneten Reisverschlüssen heraus.
Eine Art Gleitflüssigkeit wird nun in beide Intimlöcher mithilfe einer Kartuschenspritze großzügig gespritzt und aufgetragen, bis ein überschüssiger Teil wieder heraussabbert, hinunter in ein kleines metallenes Auffangbecken mit Absaugung. Ein rotgekleideter Mann führt nun behutsam aber zielstrebig einen kleinen schwarzen Analplug in den Hintereingang. Die Patientin keucht ängstlich auf, doch sie wehrt sich nicht, der konusförmige Gegenstand verschwindet bis zum breiten Endstück in ihren Darm.
Du siehst, wie sich andere Rotgekleidete zufrieden Notizen auf einem elektronischen Tablet machen. Der Plug wird wieder herausgezogen, ein anderer Behandler, diesmal weiblich, nimmt einen etwas größeren Analplug und führt ihn ein. Das Keuchen wird stärker, aber auch dieser Gegenstand wird erfolgreich geschluckt.
Die Prozedur wird ein weiteres Mal wiederholt und mit großen Augen verfolgst du, wie die Analdildos immer größer werden. Der vierte ist fast faustroß und schaut richtig furcheinflössend aus.
Halb aus den Augenwinkeln siehst du, dass auch der männliche Patient einen Analdildo verpasst bekommt. Er zuckt aufgeregt herum mit seinem rasierten kleinen Schwanz.
Du hast keine Ahnung, wieso dies alles passiert, aber offenbar dient es wissenschaftlichen Forschungen? Keiner muckt auf, alle arbeiten gewissenhaft vor sich hin, es wird auch kaum geredet. Die Patienten schreien nicht um Hilfe, lassen alles tapfer mit sich ertragen.
Hoppla, plötzlich scheinst du dran zu sein? Was sollst du tun? Analdildo Nr. 4: du nimmst das faustgroße, konusförmige Ungetüm aufgeregt in die Hand und näherst dich aufgeregt dem offenliegenden Schritt der hilflosen Patientin. Dir bleibt nichts anderes übrig, als mitzuspielen: mit einem saugenden Schmatzen ziehst du erstmal den letzten Plug aus dem gedehnten Frauenhintereingang. Nun schiebst du vorsichtig das Ungetüm hinein. Lass dir ja nicht anmerken, dass du das noch nie jemals getan hast und absolut widerwärtig findest! Mist, er passt nicht hinein! Da kommt dir ein „Kollege“ zu Hilfe, spritzt nochmal ordentlich Gleitgel auf das Arschloch. Jetzt presst du hinein, und es klappt. Langsam aber sicher gleitet der riesige schwarze Gummiplug tiefer und tiefer. Du hörst das Wimmern der Patientin, gleichzeitig hast du aber auch ein völlig neues erregendes Gefühl der Befriedigung, es vollbringen zu können! Akribisch schiebst du immer weiter nach, bis auch wirklich alles bis zum Endstück verschwunden ist. Hat das etwa sogar etwas Spaß gemacht?
Die Patientin scheint fix und fertig zu sein. Die anderen lassen ihren prall gefüllten Hintern vorläufig in Ruhe. Nun scheinen die dicken Brüste dran zu sein. Es wird ein kleines feines Nadelrädchen aus blitzenden Metall zum Vorschein gebracht. Die Patientin hat etwas Furcht in den Augen, stellst du aufgeregt fest, verfolgst alles aufmerksam: Rote Gummihandschuhe halten eine der Brüste fest, während das offenbar sehr spitze Nadeln über die nackte Haut streifen und rollen, hinterlassen eine feine Spur aus roten Pünktchen. Die gefangene Frau stöhnt jammernd auf und windet sich keuchend. Die empfindlichen Nippel werden von dem Folterinstrument ebenfalls nicht verschont! Die Nadeln bilden auch auf den Vorhöfen ein rotes Pünktchenmuster voller Pein. Sie stöhnt noch lauter. Du bemerkst, dass sich die Schamlippen der Patientin zunehmend dunkler färben und anschwellen, sie scheint durch den **** erregt. Na sowas! Bei dieser pikanten Erkenntnis merkst du auch in dir ein ungewohntes, wohliges Erschauern, tief im bis dato braven Nerd-Mädchenschoß!
Insgeheim hoffst du, sogar selbst mit dem fiesen kleinen Nadelrädchen mal herumspielen zu dürfen, aber du darfst „leider“ nur zusehen, wie auch die andere Brust malträtiert wird.
Dann geht es wieder im Schoß der Frau weiter: hoppla, du hast vor lauter Faszination für die Brust-Tortur gar nicht mitbekommen, dass sich währenddessen auch unten etwas getan hat. Abgesehen vom Analplug steckt nun auch ein nicht gerade kleiner Dildo mitten zwischen den glühenden Schamlippen der armen Patienten. Die muss ja jetzt untenrum bis zum Platzen ausgefüllt sein, denkst du dir aufgeregt! Das Nadelrädchen arbeitet jetzt zusätzlich über den blitzblanken Schamhügel der Frau und lässt sie halb aufbäumen vor **** und Erregung. Es folgen nüchterne Notizen auf dem Tablet. Jemand sagt: „Wir sollten die Serumdosis um 1/8 Einheit erhöhen, die Patientin wird zu nervös.“
Jemand anderes nickt. „In Ordnung.“ Wenige Augenblicke später wird eine kleine Spritze vorbereitet. Noch mehr Reißverschluss am grünen Ganzkörperanzug wird geöffnet, bis die ausladenden Arschbacken der armen Frau ebenfalls offenliegen. Sie erhält die Spritze. Wenige Minuten später beruhigt sie sich etwas.
„Sehr gut. Dann können wir ja jetzt weitermachen.“ Mit diesen Worten werden auf einem Tablett weitere Gegenstände gereicht: Pinzetten, Metallklammern, Spritzen, ein größerer Dildo. Du bist mehr als gespannt wie es weitergeht!
Doch es kommt anders. Eine Rotgekleidete spricht dich plötzlich an: „Du! Hol doch schon mal den nächsten Testpatienten aus dem Wartezimmer. Irgendeinen.“ Sie deutet auf die dritte, noch freie Metallliege im Raum.
Du nickst fleißig und gehst unauffällig hinaus. Das wäre deine Chance, unerkannt zu fliehen. Du schaust dir aber erstmal das Wartezimmer genauer an:
Es sitzen mehrere vermummte Grüne hier, aber du erkennst sehr wohl Unterschiede, die sich auf er grünen Oberfläche abzeichnen: eine schlanke zierliche Frau mit kleinen Brüsten; eine sehr rundliche, große Frau; ein athletischer junger Mann mit muskulösem Oberkörper. Ein besonders großer bulliger Mann ist sogar mit Handschellen stehend in einer Ecke angekettet und trägt einen Mundknebel. Ein riesiger Schwanz bollert zwischen seinen strammen Beinen heraus, ein dicker Knüppel der halb über seinen linken Oberschenkel eingepackt ist. Offenbar ist er nicht sehr begeistert, hier zu sein. Die anderen scheinen sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben.
Was tust du jetzt? Versuchst du zu fliehen oder führst du den Auftrag aus?
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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