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Chapter 3 by Jan1974 Jan1974

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Dreier mit Alex

Schon den ganzen Tag über hatte ich an Marias Stimmung erkannt, dass dieser Abend nicht mit einem gemütlichen Film oder einem Restaurantbesuch enden würde. Ihre Augen leuchteten anders, ihre Bewegungen waren unruhiger, ihr Lächeln hatte diesen hungrigen Zug. Maria hatte richtig Bock auf Sex – und zwar auf die intensive, verspielte Art, die sie besonders liebte.
Als es endlich an der Tür klingelte, war sie sofort auf den Beinen. Ich blieb im Wohnzimmer sitzen und wartete. Nur Sekunden später zog sie Alex an der Hand hinter sich her ins Zimmer. Die Begrüßung war wie immer herzlich – eine feste Umarmung, ein paar lachende Worte –, doch wir schafften es kaum, sie zu Ende zu bringen.
Maria ging vor uns beiden auf die Knie, ohne ein weiteres Wort. Mit schnellen, geübten Handgriffen öffnete sie zuerst Alex’ Hose. Sein schon halb harter Schwanz sprang ihr entgegen, schwer und dick. Kaum hatte sie ihn befreit, machte sie bei mir weiter. Auch meine Hose landete rasch auf den Knöcheln. Mein Schwanz stand bereits steif vor Erregung – die pure Überraschung und der Anblick meiner Frau auf den Knien hatten ausgereicht.
Sofort griff Maria mit beiden Händen zu. Sie begann, unsere Schwänze gleichzeitig zu wichsen, langsam, fest und rhythmisch. Abwechselnd nahm sie einen in den Mund, saugte tief und genüsslich, während sie den anderen mit der Hand weiter bearbeitete. Zwischendurch machte sie sich einen besonderen Spaß daraus, unsere beiden Schwanzspitzen aneinander zu reiben. Die empfindlichen Köpfe glitten feucht und heiß gegeneinander, und Maria schaute mit großen, funkelnden Augen zu uns auf, sichtlich erregt von diesem Anblick.
Zum Glück hatten Alex und ich keinerlei Berührungsängste. In den Swingerclubs hatten wir schon ganz andere Dinge erlebt – Dinge, bei denen manche Männer in Panik geraten wären. Für uns war es einfach nur geil.
Während sie unsere Schwanzspitzen weiter aneinanderdrückte, leckte sie mit ihrer warmen, flinken Zunge gleichzeitig über beide. Ihre Zungenspitze tanzte von einer Eichel zur anderen, zog feuchte Spuren, umkreiste sie. In ihrem Gesicht stand pure Freude geschrieben – dieses verspielte, lüsterne Strahlen, das sie immer bekam, wenn sie uns beide gleichzeitig verwöhnte.
Dann wechselte sie wieder. Sie leckte abwechselnd unsere Eier, nahm sie sanft in den Mund, saugte daran, während ihre Hände weiter unsere harten Schäfte massierten. Schließlich ließ sie einen Schwanz nach dem anderen tief in ihren Rachen gleiten, nahm uns abwechselnd bis zum Anschlag auf, mit dieser leidenschaftlichen Hingabe, die mich jedes Mal fast wahnsinnig machte.
Es war einfach nur geil zuzusehen, mit welcher Lust und Selbstverständlichkeit sie sich unseren beiden Schwänzen widmete.

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