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Chapter 18 by The Pervert

Geht sie mit ihm mit ?

Drauf gepfiffen

Der Blick des Jägers gefiel Jadzia überhaupt nicht. Auch die Art wie er sich gerade die Lippen leckte machte ihn nicht gerade vertrauenswürdiger. Jadzia erwägte den strategischen Rückzug. Allerdings war bei solchen Typen keine Hektik geboten. Sie wollte sich langsam und Höflich verabschieden. Also suchte Sie ein paar altmodische Ausdrucksformen zusammen und lächelte scheu. Vielleicht sollte Sie etwas Bluffen.
„Habt Dank edler Herre, aber nun Da Ich weiss wo Ich mich befinde muss Ich weiter. Gerisk ist der Ort den Ich suche. Dort wartet schon mein Oheim auf die Nachrichten Die Ich ihm von meiner Mutter bringen soll."
„Soso." grinste der Jäger.
„Na dann würde Ich mich an deiner Stelle beeilen, sonst schaffst Du es nicht mehr vor der Dunkelheit ins Dorf."
Er ging zwei Schritte zurück.
„Nun, auch Ich habe noch zu tun. Seid vorsichtig. Obwohl das Dorf schon zu sehen ist, führt der Weg noch ein gutes Stück durch den Wald. Und selbst an seinem Rand ist er Gefährlich."
Dax wahr erleichtert. Anscheinend hatte Sie den richtigen Ton getroffen. Als der Jäger sich umdrehte war Sie noch erleichtert. Doch dann griff der Mann an seinen Gürtel und zog sein Jadgmesser.
Dax war alarmiert und schaute sich nach einer Waffe um. Selbst ein alter Ast währe Ihr willkommen gewesen., aber hier gab es nur Gestrüpp.
Erschreckt fuhr Sie zusammen als ein schriller lauter Pfiff ertönte. Der Jäger drehte sich um die Achse und Jadzia konnte sehen das er in den Griff seines Messers blies, der zu einer Pfeife geschnitzt war.
Sie nahm eine Kampfbereite Haltung ein, aber der Mann steckte das Messer wieder in den Gürtel zurück.
„Entschuldige bitte," lächelte er und schaute ganz harmlos.
Jadzia wollte endlich weiter, als aus allen Richtungen weitere Pfiffe ertönten. Nach den Pfiffen fing es um Sie beide herum immer mehr an zu rascheln. Mindestens acht weitere Jäger bildeten einen Kreis um Dax und zwei hatten Pfeile auf Sie angelegt.
„Ich habe dir gesagt, das es in diesem Wald gefährlich ist, selbst so nahe beim Dorf."
„Eine feine Beute hast Du da gemacht Artig. Aber Gehört Sie nicht jemandem anderen ?"
„Nein Bregol, „ antwortete Artig und rieb sich die Hände.
„Sie ist nicht von Hier und hat Augenscheinlich keine Begleiter, oder habt Ihr irgend jemanden hier gesehen ?" fragte er in die Runde. Alle schüttelten die Köpfe.
„Schön. Wie immer werden wir teilen, aber vergesst nicht, Sie ist MEINE Beute."

Was jetzt ? Gelingt Jadzia doch die Flucht ?

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