Was machen sie damit?

Doug fickt Jenny und Peter ihre Mutter

Chapter 11 by gurgel gurgel

Jenny sah Doug an, antwortete ihm aber nicht, als sie ein paar Sekunden lang geradeaus starrte, bevor sie sagte: „Warte hier für eine Minute. Ich bin gleich zurück.“ Bevor Doug Jenny etwas sagen konnte, hüpfte sie vom Bett runter und rannte aus dem Zimmer und den Flur entlang. Doug vermutete, dass sie unterwegs war, um zu sehen, was ihre Mutter und Peter gerade machten.

Jenny rannte den Flur hinunter zum Schlafzimmer. Sie öffnete sachte Türeine Spalt. Sie schaute in den Raum und was sie sah, überraschte sie und schockierte sie nur ein paar Sekunden. Peter lag auf ihrer Mutter und fickte sie im Missionarsstil. Die Füße drückten auf m Peters Arschbacken und man sah den schwarzen Arsch rauf und runter schwingen außerdem machte Peter noch kreisende Bewegungen in der Fotze.

Und Jenny hörte wie ihre Mutter bei jedem Stoß den sie von Peters großem Schwanz bekam, laut stöhnte, was untermalt wurde von den schmatzenden Geräuschen die Peters Schwanz in der Möse erzeugte. Es jagte ihr Schauer über den Rücken, aber sie wusste, dass ihre Mutter sich zum ersten Mal seit Jahren sexuell zufriedengestellt wurde.

Jennys Vater und Mutter waren schon lange geschieden, und ihr Stiefvater machte sich immer nur Sorgen um das Geld und schien sich nicht um seine ehelichen Verpflichtungen zu kümmern. Jenny schloss die Tür und rannte zurück in das Zimmer, wo Doug auf dem Bett saß und auf ihre Rückkehr wartete.

Nachdem sie das Zimmer betreten hatte, schloss sie die Tür ging zum Bett und kletterte auf Doug, der sich mit dem Rücken gegen das Kopfteil lehnte.

Doug sagte: „Na, hast du nach deiner Mutter geschaut?“

Jenny sah Doug an, ergriff wortlos seinen dicken Schwanz und fing an, ihn langsam zu wichsen, was ihn wieder so hart machte, wie vor einigen Minuten.

Jenny starrte Dougs an, während sie seinen Schwanz streichelte und sagte: „Ich möchte, dass du mich jetzt richtig fickst.

Sie schien die Kontrolle übernehmen. Sie schwang seine Beine und während sie nach unten schaute hob sie ihren Arsch und positionierte ihre Fotze über seinem Schwanz. Sie steckte sich die Spitze seines Schwanzes zwischen die Schamlippen, schaukelt langsam hin und her und brachte den langen Schaft in ihrer Muschi unter.

Es wurde nicht darüber gesprochen, ob er ein Kondom zu benutzten werden sollte. Schließlich war das Gefühl einer nackten weißen Muschi um einen nackten Schwanz wesentlich besser.

Doug vermutete, dass Jenny schon etwas gesagt hätte, wenn die Gefahr einer Schwangerschaft bestanden hätte. Sie war eng, schien aber doch schon einige Erfahrung zu haben; er beobachtete, wie geschickt sie sich seinen Schwanz einverleibte. Doug wölbte seine Hüften, um seinen nackten Schwanz tiefer in ihre Muschi zu treiben, das brachte sie zum Stöhnen.

„Oh ja. Schiebe ihn richtig in mich hinein.“

Jennys Augen waren geschlossen und ihre Hände ruhten auf Dougs Brust, als sie auf ihm hopste und ihn die Bewegungen kontrollieren ließ.

"Oh Gott. Es tut mir so gut."

Doug stieß in sie hinein, sein Hände packten ihren Arsch und spürte, wie ihre Muschi seinen Schwanz zusammenpresse, als wollte sie verhindern, dass er wieder herausrutschte. Doug stöhnte:

„Oh ja. Baby. Deine Muschi ist herrlich eng.“

Er behielt sein Tempo bei, als er bei jedem Stoß spürte, wie sie sich auf ihm herumwand, sagte er:

„Du wirst nach diesem Fick keinen der weißen Jungs mehr in deiner Fotze genießen können.“

Jenny stöhnte als Antwort:

„Fick mich doch einfach mit deinem Schwanz. Los fick! Er ist so groß.“

Jenny lehnte sich nach vorn und verlagerte ihr Gewicht mehr auf Dougs Brust, während sie ihren Hintern um seinen Schwanz drehte und sie spürte, wie sich sein Griff an ihren Arschbacken verstärkte. Sie stöhnte erneut.

„Oh ja! Gott! FICK MICH! OH SCHEISSE! FICK MICH!“

"Gott. Du bist noch so eng wie eine Jungfrau. Beweg diesen kleinen weißen Arsch für mich."

Doug spürte, wie sich jetzt ihre Muschi zusammenzog und ihr ganzer Körper steif wurde, weil der der erste Orgasmus herankam.

Jenny brüllte: "Oh ... Gott ... Fick mich ... Oh ... Ja ... Oh ... Scheiße ... Ja ..."

Ihr ganzer Körper zitterte für ein paar Sekunden, bis ihr Orgasmus nachließ und sie sich langsam entspannte.

Dougs Stöße in ihre Muschi blieben unvermindert hart. Sie drückte ihre Muschi wieder auf seinen Schwanz und begann zu zittern, als sie zweiten Orgasmus durchlitt.

"Oh Scheiße... Fick mich weiter hart... Scheiße... Das ist es... Oh ja! Scheiß drauf!"

Doug spürte, wie sich ihr Körper dieses Mal noch mehr entspannte, während er seinen Schwanz weiter in ihre Muschi knallte. Doug wusste dass er bald in ihr abspritzen musste und hoffte, dass er ihr dabei auch einen weiteren Orgasmus beibringen könnte, wenn er sein Sperma in sie schoss.

Doug spürte, wie heftig ihre Muschi seinen Schwanz molk und er wusste, dass er auf keinen Fall länger zurückhalten konnte.

Jenny drückte ihren Rücken durch. Doug konnte spüren, wie sich sein Schwanz aufblähte und seine Eier sich zusammenzogen und wusste, dass es nur noch Sekunden dauern konnte, bis er seinen Samen tief in den Unterleib dieser schönen Frau ejakulieren musste.

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Besamt er sie?

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