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Chapter 11 by John Breedy John Breedy

Startet Sie am nächsten Tag erneut einen Fluchtversuch?

Dieses Mal klappt es bestimmt!

Der Regen war zu einem leisen Nieseln geworden. Der Sturm hatte sich verzogen, die Luft roch nach nasser Erde und Kiefern. Anna lag den ganzen Vormittag im Bett, benommen und erschöpft. Viktor ließ sie „erholen“ – aber das bedeutete nicht Ruhe.

Er brachte Tee – jede Stunde eine Tasse, immer mit einer kleinen Dosis. Nicht genug, um sie komplett auszuschalten, aber genug, um ihren Kopf weich zu halten, ihre Gedanken träge, ihren Körper empfänglich. Jedes Mal, wenn er kam, setzte er sich ans Bett, zog die Decke runter und massierte sie „therapeutisch“.

„Dein Bein heilt“, sagte er ruhig, während seine Finger über ihre Muschi strichen, kreisten, in sie glitten. „Aber du bist immer noch verspannt. Lass mich das lösen.“

Anna wimmerte, versuchte schwach zu protestieren – „Nein… bitte… ich will das nicht mehr…“ –, aber ihr Körper verriet sie jedes Mal. Die Muschi wurde nass, die Hüfte hob sich ihm entgegen, sie kam leise stöhnend, zitternd. Viktor leckte seine Finger ab, lächelte knapp.

„Siehste? Dein Körper sagt Ja. Max hat dich nie so zum Zittern gebracht, oder? Du brauchst das hier. Du brauchst mich.“

Gaslighting in jeder Tasse, jedem Stoß mit den Fingern. Anna weinte leise, schüttelte den Kopf, aber die Zweifel fraßen sich rein. Vielleicht hat er recht. Vielleicht wollte ich es wirklich. Vielleicht bin ich so.

Am späten Nachmittag fühlte sie sich etwas klarer – das Bein schmerzte weniger, sie konnte es belasten. Viktor war draußen, hackte Holz. Anna starrte die Tür an. Jetzt oder nie.

Sie stand auf, humpelte zur Tür, öffnete sie. Frische Luft schlug ihr entgegen – mild, fast warm, der Morgen des vierten Tags. Sie trat raus, barfuß, nur in Top und Slip. Der Weg den Hang runter sah machbar aus.

Sie machte zehn Schritte – dann hörte sie Viktor hinter sich.

„Geh nur. Wenn du willst.“

Anna drehte sich um. Er stand da, Axt in der Hand, ruhig. Sie humpelte weiter – zwanzig Schritte, dreißig. Das Bein pochte, aber sie biss durch. Der Wald schloss sich um sie.

Plötzlich packte er sie von hinten – stark, unaufhaltsam. Er drehte sie um, drückte sie gegen einen dicken Baumstamm, riss ihren Slip runter.

„Du kommst nicht weit“, knurrte er. „Und du weißt das.“

Anna wehrte sich schwach – „Nein… lass mich…“ –, aber er spreizte ihre Beine, drang ein – hart, tief, doggy gegen den Baum. Die Rinde kratzte an ihren Titten, ihr Körper prallte bei jedem Stoß zurück. Viktor fickte sie schnell, dominant, eine Hand in ihrem Haar, die andere auf ihrem Po.

„Fühlst du, wie nass du bist?“, flüsterte er. „Du wolltest fliehen – aber deine Muschi wollte mich.“

Anna stöhnte, Tränen liefen, aber sie kam – zitternd, laut, während er tief in sie pumpte und kam – heiße Schübe, die sie wieder füllten.

Er zog raus, ließ sie gegen den Baum sacken. Anna glitt langsam runter, saß im Moos, Samen tropfte aus ihr.

Viktor zog sich die Hose hoch, ging zurück zur Hütte. An der Tür drehte er sich um.

„Wenn du Kaffee willst, kannst du kommen.“

Er verschwand drinnen.

Anna saß da, keuchend, nass, zitternd. Sie schaute den Weg runter – steil, matschig, endlos. Sie wusste: Sie würde nicht weit kommen. Nicht mit dem Bein. Nicht mit der Benommenheit. Nicht mit dem, was ihr Körper jetzt wollte.

Sie stand auf, humpelte langsam zurück zur Hütte. Drinnen saß Viktor am Tisch, goss Kaffee ein. Er schaute nicht mal auf.

Anna setzte sich ihm gegenüber, nahm die Tasse mit zitternden Händen.

Dann fiel ihr Blick auf ihr Handy – lag auf dem Tisch, Akku fast voll. Sie griff danach, öffnete es.

Nachrichten von Max: Dutzende.

„Anna? Wo bist du?“

„Ruf an, ich mach mir Sorgen.“

„Baby, bitte melde dich.“

Tränen liefen über ihre Wangen. Schuld explodierte in ihr – heiß, scharf.

Viktor bemerkte es, nahm ihr das Handy sanft aus der Hand.

„Später“, sagte er leise. „Jetzt trink deinen Kaffee.“

Seine Hand glitt unter dem Tisch zwischen ihre Beine – streichelte sie langsam.

Anna schloss die Augen, ließ es zu.

Wird Max Sie noch retten?

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