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Chapter 15 by Lariss
Für was entscheide ich mich?
Die
Kurze Zeit später glitt ich unsichtbar neben Franziska hehr. Nur wiederwillig hatte sie sich auf den Weg gemacht. Sie war kein Botenjunge, das hatte sie klargemacht. Nachdem ich ihr aber sagte, das das ihr Vater vorgeschlagen hatte, gab sie klein bei.
Skeptisch beeugte sie das Tor der verlassend wirkenden Industriehalle. Dann dachte sie an meine Aussage. „Hier würde ein geheimes Treffen zweier Hochrangiger Industrieller war, die die Öffentlichkeit scheuten.“ Also klopfte sie zaghaft.
Dann ging alles ganz schnell. Grobe Hände packten sie und zogen sie ins Gebäude. Sie hatte nichtmal die Zeit zum Schreien. Dann sah Franzi die Waffe. Ein schmieriger Mann mit südländischem Aussehen zielte auf sie.
„Das isser nich.“ Brummte der Deutsche der sie gepackt hielt. „Scheiße.“
„Ganz ruhig J. ganz ruhig. Immerhin hat sie den Koffer.“ Der Südländer hatte schnell geschalten und benutze nur den Ersten Buchstaben des Vornamens. Obwohl das egal war, da die Kleine ihre Gesichter gesehen hatten.
J. warf den Metallkoffer zu seinem Komplizen. Dann musterte er die Botin. Gepflegtes Äußeres. Rundes wütendes Gesicht. Etwas drall aber schöne Titten.
„Wie heißt du?“ fragte J.
„Lassen sie mich los sie Schwein.“ Fauchte Franziska. J. packte fest zu. Franziska schrie auf.
„Deinen Namen.“
„Franziska“ presste sie hervor. Gleichzeitig versuchte sie zu verstehen was hier vor sich ging.
„Ist sie verkabelt?“ grinste der andere Typ und öffnete den Koffer.
„Ich taste sie mal ab.“ Sagte J. und packte Franziska an die Titten. Kurz blitzten die Worte „Geil“ in J. Kopf auf , dann ein ****. Franziska hatte ihr Knie nach oben gezogen und ihn getroffen.
Der andere Typ wollte loslachen, als er in den Koffer blickte. Sein Gesicht wurde hart.
„Die wollen uns verarschen. Das sind nichtmal 10.000. Scheiße was soll das?“ Der Typ knallte den Koffer zu. Ich hatte Franziska den falschen Koffer mitgegeben.
„Wir bringen sie zum Boss.Du hast ne Menge zu erklären Franzi.“
Wütend schob J. die bockige junge Frau den Gang entlang. Vor einer Tür stand ein Fetter Kolloss mit asiatischen Zügen und hielt ein Gewehr. Als er seine Kollegen sah wollte er die Tür öffnen doch J. sagte, „Lass sie drin. Wir haben ein Problem.“ Dann schoben sie Franziska durch die nächste Tür.
An einem Schreibtisch saß ein Schwarzer. „Wer ist das. Wo ist der Vater?“
Der Südländer trat an den Tisch und sprach leise. Franziska versuchte sich zu befreien kam aber nicht gegen den harten Griff an.
Als der Schwarze einen Blick in den Koffer war schüttelte er den Kopf. Er atmete tief ein. Dann stand er auf.
„Franzi, oder. Wir haben ein Problem. Und du steckst tief drin.“ Sagte er mit tiefer Stimme und stellte sich vor sie.
„Spatsch“ J. und der Südländer hielten die Luft an. Franziska hatte dem Schwarzen ins Gesicht gespuckt und funkelte ihn böse an. Dieser legte den Kopf schräg. Dann fuhr er über seine Wange und hielt dann den glänzenden Finger gegen das Licht. Dann schob er ihn in den Mund und leckte ihn ab.
„Gut Franzi“ sagte er „Ich kenne nun deine Haltung. Lass uns nun die unsrige darlegen.“
Was geschieht mit Franziska?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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