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Chapter 33 by PPixie PPixie

Wie geht es weiter ?

Die wollen ficken, was sonst?

Die sechs Typen, offenbar auch Osteuropäer wie Mirka, wenngleich sie untereinander in einer ihr unbekannten Sprache reden, haben einen Kreis um Mirka und ihr Bett gebildet und rücken immer enger an sie heran. Sie sind wohl nur noch unschlüssig, wer anfängt. Da lösen sich zwei von ihnen aus dem Ring und schieben ein zweites Bett daneben. Die Betten sind in Wirklichkeit einfache flache Polsterliegen, auf die jeweils eine schwere Moltonauflage und ein Spannbettlaken aufgezogen sind.

"Besser, die Spielwiese ist größer", sagt einer der beiden zu Mirka. Dann beginnt er sich auszuziehen. Die anderen halten das Mädchen an Armen und Beinen fest, so, dass es auf dem Rücken liegt, die Schenkel weit gespreizt sind und die unverschämt lüsternen Blicke der Männer das Allerheiligste Mirkas mustern können, wo noch immer das Sperma ihres ersten Stechers herausquillt.

Aber das stört die Männer nicht. Der eine, der sich als Erster ausgezogen hat, kniet sich zwischen die Beine der neuen jungen Fickmatratze und senkt seinen kräftigen, verschwitzten Körper auf sie hinab. Ein anderer hat sich auch soeben freigemacht und hockt sich über Mirkas Kopf, das Gesicht seinem Kollegen zugewendet. Beide grinsen sich an, dann schieben sie ihre dicken Schwänze hinein, der eine in die vorgeweitete Möse, der andere in den Mund, den Mirka instinktiv geöffnet hat. Die Übermacht der sechs Männer ist überzeugend genug, dass sie gar nicht erst versucht, Widerstand zu leisten.

Der Schwanz in Mirkas erregtem, nassen, aufnahmebereiten Fickschlauch fährt in ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen ein und aus und macht es der Kleinen leicht, die Penetration als angenehm zu empfinden. Die andere Latte, die in ihrem Mund steckt, beginnt nun ebenso zu stoßen, vorsichtig, aber tief, so dass Mirka würgen muss. Sie möchte den Penis mit einer Hand umfassen, damit er nicht so weit eindringen kann, aber ihre Hände werden eisern umklammert. So beginnt sie, immer wenn die Eichel fast hinausgleitet, diese eifrig mit ihrer Zunge zu umkreisen und die Lippen anzuspannen, in der Hoffnung, dass dies dem Mann gefällt und er mit seinem Prügel lieber da vorn bleibt, als dass er tief in den Rachen stößt. Und richtig, er erkennt ihre Liebkosung und zieht diese fürs Erste einem Kehlenfick vor.

Die Brüste des Mädchens werden dabei von rechts und links fest massiert. Die beiden, die ihre Beine gepreizt gehalten haben, finden, dies sei nun nicht mehr nötig, und sie nehmen ihre Telefone zur Hand und machen Aufnahmen von der geilen Szenerie, in der die Protagonistin nunmehr angenehme, lustvolle Empfindungen verspürt und diese mehr und mehr genießt. Kein **** vom Durchstoßen des Häutchens stört. Dadurch ist es besser als vorhin. Mirka kann sich fallenlassen. Sie lässt die Männer machen, die werden schon wissen, was richtig ist. Mirka beginnt lustvoll zu stöhnen, soweit es der harte Schwanz in ihrem Mund zulässt.

Man sollte meinen, ein Mädchen, das bis vor wenigen Minuten quasi unberührt war, soeben entjungfert wurde, ohne dabei auch nur die geringste Wahl zu haben, und nun gleich anschließend zu einem Gangbang **** wird, müsse sich allein der Situation wegen elend fühlen. Auch wenn der Körper es genießen könnte, müsse doch die darin liegende Respektlosigkeit alles kaputt machen. Aber im Falle von Mirka ist es nicht so.

Jungfrau zu sein, ist auch in ihrer Heimat etwas Besonderes, solange ein Mädchen noch **** genug dafür ist. Aber ihre Jungfräulichkeit hat sie ja bereits verloren, daran kann nun niemand mehr etwas ändern. Und ein junges Weiblein, das eben nicht mehr unberührt ist und das sich an einen nicht-öffentlichen Ort begeben hat, wo ausschließlich Männer sind, muss in Mirkas Heimat einfach damit rechnen, von einer ganzen Gruppe hergenommen zu werden, ohne dass es gefragt wird. Das ist völlig normal.

Die meisten Freundinnen Mirkas waren schon in der Situation, mit mehreren Jungen oder Herren gleichzeitig Sex zu haben, etwa während oder nach einer Party, bei einem Ausflug oder dass sie sich einfach einladen lassen haben, auf ein Glas Sekt oder einen Joint. Einige haben schon vor Jahren ihren ersten Gruppensex erlebt. Manche bei einem Onkel, zusammen mit dessen Freunden. Man spricht nicht viel darüber. Zu schnell ist der Vorwurf da, eine Schlampe zu sein. Allerdings ist das ein Vorwurf von Eltern oder Lehrern. Untereinander sind die Mädchen eher stolz auf ihre Ausschweifungen. Sie nehmen es als Kompliment, ja als Respektsbekundung, wenn die Kerle sie unbedingt haben wollen. Nichts ist schlimmer als missachtet, beiseite liegen gelassen zu werden.

Daher nimmt auch Mirka es nicht wirklich schwer, dass da jetzt sechs Männer sind, die alle mit ihr vögeln werden - auch wenn es alles Fremde sind. Aber sie ist nun mal an einem Ort, wo lauter Männer sind, sie ist aus freien Stücken hierher gekommen, und an einem solchen Ort geht es nun mal so zu, wenn ein Weiblein dort erscheint.

Mirka fragt sich noch, für wen wohl die anderen drei Betten in dem Zimmer eigentlich bestimmt sind. Sodann aber kann sie über gar nichts mehr nachdenken. Die Schwänze der Männer, abwechselnd oder auch gleichzeitig in Mund, Fut und Hintern rauben ihr die Sinne, bringen sie um den Verstand, lassen keinen anderen Gedanken zu als ficken, ficken, ficken... Und der Spermageschmack in ihrem Mund gibt dem Ganzen erst den richtig versauten Thrill. Dieser Geschmack wird sie immer an den Tag erinnern, an dem sie zum ersten Mal richtigen Sex erleben durfte, dank dieser geilen Bauleute.

Ja, das ist das Leben der Erwachsenen. Mirka ist froh, endlich dazu zu gehören und den magischen Moment, der doch mit einem unangenehm stechenden **** verbunden war, hinter sich gebracht zu haben. Im Moment kann sie sich gar nichts Schöneres, Geileres vorstellen. Am besten sollte es überhaupt nicht wieder aufhören...

Was wird Julia sagen, wenn sie davon erfährt?

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