Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 29 by mu70 mu70

Was erwartet mich oben?

Die verführt arme Urlauber.

Helga hatte mich derweil nach oben zu den Gasträumen geführt. Ursprünglich war das einzige Gasthaus des Dorfes ein Herrenhaus gewesen, war aber schon lange umgewandelt worden, dass die **** des Hauses keine eigenen Schlafzimmer benötigte, sondern in der Regel bei den Gästen ruhte, kam dem sehr entgegen. Das erfuhr ich freilich erst später.

Bereits auf dem Gang hörte ich das verräterische Stöhnen der Sünde, ich kam also zu spät, um die Seelen dieser armen Touristen vor Satans Klauen zu bewahren. Nun mussten sie gereinigt werden, wie der Rest des ganzen Dorfes. Es war eine Schande, wer vermochte schon zu sagen, wie viele unglückliche Wanderer im Laufe der Jahre hier verdorben, wie viele Jungfrauen geschändet worden waren...

Helga blieb vor der Klotür stehen und wartete kurz auf mich, bevor sie diese aufstieß. „Genau dort, wo ich sie zurückgelassen habe lächelte sie.“ Der Anblick versschlug mir den Atem, es war so unglaublich, so abstoßend, dass ich es kaum mit ansehen konnte, aber ich durfte meinen Blick nicht vor den hiesigen Untaten verschließen, man musste seinen Feind kennen, um ihn dann auch vernichten zu können.

Auf dem Toilettendeckel saß eine Frau von ungefähr Mitte Dreißig, sie hatte ein ausländischen Aussehen, vermutlich eine Thai oder Philippinin. Zwischen ihren weitgespreizten Beinen und vor der geschwollenen roten Vagina kniete ein junger Mann, Agnes jüngerer Bruder wie Helga mir erklärte, er wichste sich sein gleichfalls erstaunlich großes Glied und leckte immer wieder über die asiatische Muschi, während die Frau sich abwechselnd die eigenen Brüste oder den Kitzler streichelte.

„Das ist Mio,“ erklärte Helga, „Sie, ihr Mann und ihre zwei Töchter sind vor einer Woche angereist. Es hat etwas gedauert, zumindest bei den Damen, bevor sie unsere Gastfreundschaft wirklich zu würdigen wussten. Nicht wahr Mio?“

„Jaaaa,“ stöhnte die Angesprochene, „dein Sohn... hat so eine geschickte Zunge und erst sein Schwanz, meine Fotze ist so...“

„Du solltest ihn mal bitten es dir ordentlich in den Arsch zu besorgen.“ Grinste Helga.

„Aber....“ Mio schien zweifelnd, ich war sprachlos. „Würde er denn?“

Kurzentschlossen drehte der Junge sie um und präsentierte uns den prallen Thai-Arsch, kurz darauf drang er auch schon unter lüsternem Ächzen in sie ein. Mio schrie vor Geilheit und Lust gellend auf. Ich war absolut fassungslos wie tief diese Frau in nur einer Woche hier gefallen sein musste. Problemlos glitt der junge Penis in den dunklen Po der Urlauberin.

Helga riss mich jedoch von dem Anblick los und zog mich zu einer Zimmertür, welche sie auch umgehend aufstieß und erneut stockte mir der Atem. Diesmal war es ein Schlafzimmer, ein volles. Auf dem Bett lag eine junge Frau, Agnes jüngere Schwester so versicherte mir ihre Mutter. Das Mädel war nackt bis auf die Haare und völlig verschwitzt. Sie stöhnte aus vollem Halse.

Zwischen ihren Beinen stand ein leicht übergewichtiger Weißer und rammelte das arme Ding wie ein tollwütiges Karnickel. Spermaspuren auf ihrem Bauch zeigten, dass er schon zumindest einmal gekommen war, was dieses Pensum noch beeindruckender machte.

„Ein schöner Anblick nicht wahr?“ fragte Helga mich mit Stolz in der Stimme. „Als Herr Schwalper hier ankam, war er ziemlich lustlos. Die ersten Avancen meiner Töchter hat er sogar abgelehnt, ich hab ihn dann persönlich bekehrt und ins Bett meiner Töchter gelegt. Seitdem hat er es nicht wirklich verlassen.

Unwillkürlich bekreuzigte ich mich, diese Frau hatte ihre eigenen Töchter entehrt, nur weil sie diesem schändlichen Dorfglauben folgte und nun sah sie zu, wie sich ihre jüngste Tochter – offenbar willig – von dem Mann nehmen ließ.

Bevor ich jedoch weitere Einwände erheben konnte, schleppte sie mich weiter, in ein angrenzendes Zimmer. Hier wurde selbst die vorangegangene Sünde übertroffen. Auf dem Bett fanden wir ein weiteres Mädel, offenbar eine der Töchter der Urlauber. Hinter ihr stand eine weitere von Helgas Töchtern. Ihr Hüftschwung gepaart mit dem verzückten Gesicht ihres Opfers ließ keinen Zweifel daran, was gerade geschah.

Neben den beiden lag ein großer genoppter Strap-On auf dem Bett, der reichlich nass zu sein schien. Mir schauderte bei dem Gedanken, welch Sünden mit ihm begangen worden sein mochten. Zu meiner Überraschung schien auch Helga irritiert, wenn auch aus anderen Gründen.

„Du benutzt einen der Glatten?“ fragte sie erstaunt

„Ach Mamma, Palia hat’s doch so gern in den Arsch, da ist der glatte einfach besser.“ Grinste der blonde Teufel und mir wurde beinahe schon übel. Nicht nur, dass diese **** freiwillig in diesem verfluchten Dorf lebte, nein sie hatten auch ihre **** korrumpiert und vergriffen sich nun mehr an unschuldigen Urlaubern!

Die Mutter dieses Saustalls sah sich aufmerksam um. „Sag mal, wo ist denn ihre Schwester?“

Die Tochter, die mittlerweile Schwierigkeiten hatte ein Gespräch zu führen, rammte ihren Plastikpenis tief in den Darm der armen Seele vor ihr, bevor sie sich konzentrierte. „Die hat heut Reitstunden bei Papi.“

„Ach stimmt ja, “ seufzte Helga, „Sie kam heut Morgen an mir vorbei. Mit nix am Körper, außer Reitstiefeln, Helm und Gerte.“ Sei grinste mich tatsächlich an. „Sie müssten wissen, dem Herrn hat es gefallen meinen Mann unfruchtbar zu machen, aber wie alle Männer seiner **** hat er ihn mit einer beachtlichen Rute gesegnet, perfekt zum Zureiten geeignet. Deswegen beschäftigt er sich zumeist mit dem Nachwuchs unserer Gäste. Vermutlich liegt er grad auf dem Rücken im Stroh und lässt sich vom frechen Töchterchen satteln. Deren Arschfotze dürfte daher mit eurem Segenstab überfordert sein, von daher schlage ich vor wir beginnen mit einem dieser drei Zimmer. Was meint ihr?“ Sie sah mich mit völligem Ernst im Gesicht an.

„Palia wäre sicher froh ihm den Schwanz lutschen zu dürfen.“ Fügte die Tochter an und wie zur Bestätigung grunzte die ansonsten unnatürlich stille Thai entschlossen auf.

Ich stand nun zwischen drei Frauen, darunter wahrscheinlich ein waschechter Sukkubus. Ob die beiden anderen oder gar alle anderen in diesem Stock nur Unschuldige, wenn auch verdorbene, Opfer, waren musste noch geklärt werden.

Während ich so darüber nachdachte, befreite Helga gekonnt mein Glied unter dem Talar und entblößte meine erhärtete Männlichkeit.

„Uih,“ seufzte die Tochter, „er ist beinahe so groß wie Papi.“

„Ja das ist er,“ seufzte Helga, „nutzen wir ihn. Wir wurden alle so lange nicht mehr von einem echten Mann der Kirche gesegnet.“ Mit diesen Worten ging sie vor mir in die Knie und nahm ihn in ihren sündigen Mund.

Kann ich mich retten?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)