What's next?
Die letzte Nacht
Simons Vater Hans und seine Frau Hannah, gingen früh schlafen, da sie den anstrengendsten Tag haben würden. Simons Bruder Thomas hingegen hatte zwar den entspanntesten Tag, war jedoch auch nicht mehr von der Couch zu holen.
Für mich und Nina ideal. So hatten wir auch nochmal Zeit für uns und konnten den Abend ausklingen lassen. Zunächst wollten wir jedoch noch unsere Koffer vorbereiten, damit es morgen früh nicht zu stressig werden würde.
Das Beste war jedoch, dass ich gesehen hatte, was Nina drunter gezogen hatte. Ich wusste genau was sie vor hatte. So einen Body hatte ich zuvor noch nie gesehen und die Blümchen machten mich jetzt schon geil. Ich hielt mich dennoch zurück und wollte ihr selbst die Gelegenheit geben mich zu überraschen.
Wir fingen an die Sachen zu sortieren und kümmerten uns erstmal um die sauberen Sachen. Als diese ordentlich im Koffer lagen, ging es an die dreckige Wäsche. Wir leerten den Koffer und legten sie etwas ordentlicher zurück, damit wir auch wirklich alles wieder mitbekamen. Fast zum Schluss blieb noch unsere Unterwäsche übrig. Wir hatten sie fast in die Lücken gestopft, als Nina einen vollgespritzten Tanga hochhielt. Bevor sie etwas sagen konnte, wusste ich was es war. Es war der Tanga, den ich vollgewichst hatte. Sie war auf eine Art sauer und enttäuscht. Sie ahnte jedoch noch nicht, wer es war.
Sie fragte daher nur in den Raum, wer das war. Wer würde den so ein Scheiß machen. Was würde den einem der beiden einfallen. Das wird Anna aber gar nicht gefallen. Das lässt sie definitiv nicht durchgehen. Wer konnte seinen Schwanz nicht kontrollieren. Die pack ich mir jetzt.
Nina wollte daraufhin aus dem Zimmer stürmen. Die Minuten davor ließ ich ihrer Wut einfach den Raum und traute mich nicht etwas zu sagen. Als Nina jedoch auf die anderen losgehen wollte, konnte ich nicht länger schweigen. Ich gab zu, dass ich es gewesen bin.
Nina schaute mich nur ungläubig an. Sie beruhigte sich jedoch etwas. Sie fragte lediglich nach dem warum. Ich konnte es ihr auch nicht so richtig erklären. Ich konnte ihr nur sagen, dass es damit zu tun hat, wie sexy ich sie fände und das die Lust mich in dem Moment einfach überkam. Es tat mir jedoch Leid. Ich wollte sie definitiv nicht verletzen. Nina hörte mir bei meinem Gestammel und Gestottere ruhig zu und gab keine Regung von sich. Als ich jedoch mich versucht hatte zu erklären, nickte sie kurz und bedankte sich für meine Ehrlichkeit. Sie brauchte nun jedoch etwas frische Luft, um das Gesagte zu verarbeiten. Sie gab mir noch einen Kuss und ging dann aus dem Zimmer. Ich hörte noch, wie sie sich vom Zimmer entfernte und dann hörte ich nichts mehr.
Ich nutzte die Zeit und packte niedergeschlagen den Rest der Sacheb ein. Es viel mir nachdem ich schon alles eingepackt hatte, ein Spitzen Tanga in die Hände. Ich dachte an den Tag, an dem Nina ihn getragen hatte. Mein Schwanz versteifte sich und ich fing an ihn durch die Hose zu massieren. Ich wusste, eigentlich wollte Nina noch mit mir schlafen. Doch würde sie das noch immer wollen? Ich war mir sehr unsicher, dennoch war ich jetzt grade geil und hart. Allein an Nina zu denken raubte mir immer wieder den Verstand. Dieser war es auch, der mir einredete, dass sie definitiv heute nicht mir schlafen würde. Wofür also aufsparen? Ich griff mir daher wieder den Tanga und fing an meine Hose zu öffnen. Ich wichste langsam und roch am Höschen. Ich ließ meinen Schwanz den Stoff spüren und wurde immer geiler. Ich wichste schneller und geilte mich an den Erinnerungen an Nina auf. Gleichzeitig genoss ich das Gefühl des Stoffes auf mir. Auf meinem empfindlichen Schwanz. Ich ließ mein Precum sich auf ihm verteilen. Ich band ihn mir leicht um den Schwanz. Wichste mich nur mit dem Stoff. Ich nutze ihn vollkommen aus.
Ninas POV
Was ein Idiot, ging mir immer wieder durch den Kopf. Er kann alles haben und will nur mein doofes Höschen. Ich verstand es nicht. Mein Freund war so einer. Aber ich liebte ihn. Ich liebte ihn über alles. Das... Das gehörte wohl einfach zu ihm. Eine Seite an ihm, die ich nicht so gern hätte. Aber... auch eine Seite, die ich nicht wieder erleben muss. Zuhause, würde alles wieder anders werden. Mehr Zeit nur für uns. Angenehmere Temperatur und ein geregelter Alltag. Das würde es noch leichter machen fast immer miteinander zu schlafen. Das war die abschließende Erkenntnis, die ich brauchte. Ich ging wieder zu Simon zurück, um ihn in die Arme zu schließen und mich wieder mit ihm zu vertragen.
Was ich jedoch vorfand, als ich das Zimmer betrat war alles andere als erwartet. Simon saß da. Mit heruntergelassener Hose und seinem Schwanz in der Hand. Um seiner Schwanz war eins meiner Höschen locker gewickelt. Er bemerkte mich erst gar nicht. Erst als ich mich weiter näherte und fast vor ihm stand, schreckte er hoch. Ich war einfach enttäuscht in dem Moment und so unendlich frustriert. Ich ging daher gleich wieder. Sein Zustand hinderte ihn daran mir zu folgen und so blieb er zurück. Mit heruntergelassener Hose und seinem harten Schwanz in meinem benutzen Höschen.
Dadurch, dass ich nun das dritte Mal in recht kurzer Zeit an Thomas vorbeikam, schreckte er hoch und fragte was los sei. Ich blieb kurz stehen und erzählte ihm, dass ich einfach grade mit Simon etwas Probleme hatte. Er nickte nur und richtete sich auf. Er bot mir an mich kurz zu setzen und dann auch mir eine kurze Ablenkung zu sein. Dazu würde er mir die Schulter massieren, wenn ich schon nicht darüber reden wolle.
Das Angebot nahm ich an und setzte mich zu ihm. Ich drehte mich um und saß nun im Schneidersitz vor ihm. Die Haare nahm ich nach vorn und rutschte etwas zu ihm. Thomas setzte sich hinter mich und fing mit der Massage an. Er konnte das wirklich gut. Ich entspannte mich immer mehr und ließ mich auch innerlich etwas fallen. Es tat mir sehr gut, diese 5 Minuten dort zu sein. Thomas spürte das natürlich auch und bot an, auch den restlichen Rücken zu massieren.
Ich überlege kurz. Warum aber den nicht. War darauf mein Fazit. Ich erklär ihm, dass ich kurz aufstehen muss, um den Rücken frei machen zu können. Er macht mir Platz und dabei rutscht seine Bedeckung zur Seite. Er war nackt. Das war mir bisher überhaupt nicht aufgefallen. Ich zog es dennoch durch. Ich stand vor ihm und zog mein Shirt aus. Als er den Body erblickte, nickte er anerkennend und meinte wie gut es aussah. Als ich dann auch untenrum mich auszog war es um ihn geschehen. Der Body hatte seinen Effekt nicht verfehlt. Ich sah, wie schnell er hart wurde, nachdem er mich so gesehen hatte. Ich zog mich dennoch weiter aus und stand schließlich nackt vor ihm. Dann fing ich an mich hinzulegen und gleichzeitig stand Thomas auf. Ich lag nun nackt vor ihm und er stand leicht über mich gebeugt da. Dann fing die Massage an. Es war wieder ein sehr schönes Gefühl. Er wusste definitiv was er tat. Ich schloss zunächst die Augen und ließ ihn einfach machen.
Er streifte immer wieder mit seinem harten Schwanz meinen Körper. Irgendwann, wie aus Reflex, ließ ich meine Hand so stehen, dass er an ihr entlang glitt. Das passierte in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder, bis ich genug hatte und zugriff, als er auf meiner Hand war. Er hielt augenblicklich inne und wartete ab. Ich fing an ihn zu wichsen. Ich holte ihm langsam einen runter. Ganz beiläufig. Er massierte weiter und ich wichste ihn. Das Gefühl seines Schwanzes kam wieder hoch. Damit verbunden auch meine eigene Geizheit. Ich drehte mich langsam um und sah Thomas in die Augen. Dann wies ich ihn an sich nah an mich zu stellen und ich wichste ihn weiter. Ich gab ihm den perfekten Blick auf mich. Auf meine Brüste. Meinen Bauch. Mein Gesicht. Er genoss es. Sog den Anblick auf und schloss immer häufiger die Augen. Ihm gefiel meine Berührung. Diese wurde immer fordernder. Er hatte irgendwann genug und wies mich daraufhin, dass er kommen würde. Ich intensivierte meine Bemühungen und er kam. Er spritze meine Brüste und meinen Bauch voll. Ich wichste ihn solange, bis er nicht mehr abspritzte und sein Körper anfing zu zittern.
Ich grinste ihn zufrieden an und er ließ sich auf die nächste Möglichkeit fallen. Er saß erschöpft da und ich stand auf und ging in die Küche. Mit etwas Zewa war sein Sperma schnell von mir runter und ich ging zu ihm zurück. Etwas Zewa hatte ich ihm auch mitgebracht und er machte sich auch kurz sauber.
Wir unterhielten uns noch etwas über den Urlaub und den Ort. Nichts weltbewegendes, dennoch empfand ich es als beruhigend. Ich wollte jedoch auch wieder zu Simon. Den Body zog ich daher wieder an, bließ es jedoch zunächst dabei. Mit dem Outfit fragte ich Thomas, wie es aussah. Er meinte nur, dass er so definitiv schnell für noch eine Runde bereit wäre. Um mir das zu beweisen präsentierte er mir seinen Schwanz, der bereits wieder fast steif war. Ich war mit der Aussage und Aussicht mehr als zufrieden. Mit dem Trost, ein anderes Mal vielleicht, zog ich den Rest an und ging zum Zimmer.
Das Höschen hatte Simon wohl inzwischen weggeräumt. Ob er wohl noch damit abgespritzt hat? Er saß jedenfalls sehr bedröppelt auf der Bettkante und hatte seine Hose an.
Ich startete das Gespräch direkt mit der Frage, die mir grade noch durch den Kopf gegangen war. Bist du auf mein Höschen gekommen? Als er das verneinte wollte ich wissen warum nicht. Sein schlechtes Gewissen hat ihn wohl zurückgehalten. Den Grund konnte ich nachvollziehen. Ich erklärte ihm, dass ich gar nicht sauer auf ihn war. Ich war irgendwie enttäuscht. Enttäuscht, weil er mir diese Bedürfnisse nie gezeigt hatte. Enttäuscht, weil er es hinter meinem Rücken machte. Enttäuscht, weil er doch einfach mit mir schlafen konnte.
Ich beendete das Thema damit, dass ich ihm sagte, das er mich hätte einfach fragen sollen. Ich hätte doch sofort mein Höschen ausgezogen und ihm einen runtergeholt. Ich würde doch alles für ihn tun. So wie er schließlich auch für mich. Er nickte einfach nur. Noch immer niedergeschlagen. Um ihm zu zeigen wie ernst ich es meinte zog ich mich bis auf den Body aus. Es sei zwar kein Höschen, aber vielleicht ja auch ganz gut, erklärte ich ihm. Er musste das erste Mal wieder lachen und meinte, dass ich einfach unglaublich darin aussah.
Ich forderte ihn auf mir zu zeigen, wie gut ich aussah. Er verstand erst nicht was ich meinte oder wusste nicht ob ich es wirklich ernst meinte. Um jedoch meine Aussage zu verdeutlichen ging ich zu ihm und öffnete seine Hose. Die Hose zog ich ihm aus und wichste den bereits harten Schwanz etwas. Dann trat ich einen Schritt zurück und wiederholte die Aufforderung. Er fasste sich endlich an den Schwanz und wichste sich. Grade als er etwas sagen wollte, psschte ich ihn an und sagte ihm er sollte es einfach genießen.
Ich bewegte mich etwas für ihn und zeigte ihm jede Seite von mir. Ich bückte mich vor ihm etwas, zeigte ihm meine zusammengedrückten Brüste und als ich merkte, dass er gleich kommen würde zog ich den Body aus. Seine Augen wurden dabei größer und er wichste etwas schneller. Mit dem ausgezogen Body ging ich nah an ihn heran und ließ ihn über seinen Körper gleiten. Vorbei am Schwanz, über den Arm und seinen Bauch und über sein Gesicht. Dann ließ ich ihn fallen und er landete perfekt auf seinem Schwanz. Er griff danach und nutzte das bisschen Stoff, indem er es um den Schwanz wickelte. Kurz darauf kam er. Er spritzte sich und den Body voll.
Als er langsam runterkam streichelte ich ihm über die Wange und den Arm. Dann fragte ich ihm, ob es ihm gefallen hätte. Bevor er antwortete fing ich jedoch wieder an zu reden. Der Menge Sperma nach zu urteilen und wie du gestöhnt hast würde ich sagen ja. Du kannst mir in Zukunft einfach sagen, wenn du sowas wieder willst. Ich assistiere sehr gern. Mein Körper mag es dich geil zu machen. Nur eine Bitte habe ich.
Es herrscht schließlich ein Missverhältnis zum jetzigen Zeitpunkt. Wenn er das wollte und ich wusste, dass er es wollte. Dann müsse er mich jetzt auch befriedigen. Er nickte. Ich grinste und legte mich auf das Bett. Die Beine machte ich breit und rutschte an die Bettkante. Er konnte sich denken was ich wollte. Er stand daher auf und kniete sich vor mich. Er küsste meine Oberschenkelinnenseite und küsste sich immer weiter vor. Er kam endlich an meiner Pussy an und fing an mich zu verwöhnen. Er machte seine Sache verdammt gut. Seine Zunge traf genau die richtigen Stellen und ich vergrub meine Hände in seinen Haaren oder ließ sie mit meinen Brüsten spielen. Er benutzte sogar seine Finger und fingerte mich während er mit der Zunge meinen Kitzler umspielte. Nachdem zwei Schwänze in so kurzer Zeit zu mir gekommen waren, dauerte es auch nicht zu lange, bis ich kam. Es war ein richtig guter Orgasmus. Ich war im siebten Himmel.
Simons POV
Nina war endlich wieder da. Es luef zwar alles andere als ich es mir erwartet hatte, aber sie war wieder da. Vielleicht war es nie wieder so wie zuvor, aber das war grade vollkommen egal. Sie zu schmecken und zu hören, wie sie sich ihrer Lust hingab, sorgte auch bei mir für noch mehr Lust. Ich wurde sogar wieder hart. Und das obwohl es noch nicht zu lange her war, dass ich gekommen war.
Als Ninas Orgasmus abebte und ich mich etwas aufrichtete schaute ich sie an. Sie war wunderschön. Nicht nur das Äußere, sondern auch ihr Inneres. Ich liebte sie wirklich. Und ich wollte sie.
Ich fragte sie, ob sie offen für Sex war. Sie grinste nur und machte mir auf dem Bett Platz. Dann nahm sie die Beine zurück und wartete ab. Ich krabbelte sofort hinterher und faste meinen harten Schwanz. Ich glitt vollständig in sie hinein. Dann schaute ich ihr tief in die Augen. Ich hauchte ihr zu, wie sehr ich sie liebte und fing an meine Hüfte langsam zu bewegen. Ich spürte ihre feuchte Pussy, so schön um meinen Schwanz. Ich stieß immer schneller, so tief ich nur konnte in diese Pussy. Ich betrachtete ihren Körper und sie ließ ihre Hände über meinen Körper gleiten.
Nach nicht allzu langer Zeit schob ich mich ein letztes Mal vor und kam. Ich spritzte in diese wunderbare Pussy und sackte anschließend neben ihr ins Bett.
Nach ein paar Minuten gaben wir uns einen Kuss. Als wir uns fertig gemacht hatten, schliefen wir kuschelnd ein.
Nach diesem Urlaub würde vielleicht alles anders sein, doch meine Liebe zu ihr war nur größer geworden.
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