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Chapter 11 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter mit Alex? Hält sie die Strafbehandlung durch?

Die im weißen Raum geht weiter

Alex ist in ihrem Stahlgerüst fixiert, tief in den Eingeweiden der Klinik. Blind und hilflos an einen Atemschlauch hängend, muss sie es nun ertragen, dass eine Stange in ihren zarten Po fährt und sie anal entjungfert. Sie schreit ängstlich auf, als es passiert. Das viele Gleitgel sorgt dafür, dass ihre Rosette nachgibt. Unter großen Druck und Qualen. Mit gespreizten Beinen kann sie gar nichts dagegen machen. Ständig wird von irgendwo Flüssigkeit nachgespritzt.

Die Metallklammern und Spritzeneinstiche beschäftigen ihren zarten Mädchenkörper die ganze Zeit und lenken sie von ihrem Maschinenarschfick geringfügig ab. Und der unförmige Gegenstand zwischen ihren brutal auseinandergezogenen Schamlippen vibriert und pulsiert ohne Unterlass.

Ihr ganzer Körper ist völlig in Beschlag genommen, wird in dem Labor gefoltert. Jegliche Hilferufe oder Aufbegehren ist zwecklos, also ergibt sie sich notgedrungen ihrem Schicksal als junges, belastbares Versuchskaninchen für irgendwelche geheimen Forschungen. Es dauert nicht lange, bis sie unfreiwillig zu einem ersten Orgasmus kommt. Sie stöhnt und jault in ihre Atemmaske. Ihr Körper zittert. Das ganze Prozedere geht unendlich weiter, wirklich eine gefühlte Ewigkeit. Der Alptraum nimmt kein Ende. Die Maschine bohrt sich immer tiefer, härter und schneller in ihr Poloch und jagt einen Metallkolben tief in ihren Darm, dass ihre Pobäckchen verschmiert vor sich hin zittern.

Flüssigkeiten laufen unentwegt an den Innenseiten ihrer Schenkeln nach unten. Sie ist erschöpft und kann nicht mehr, aber es hört nicht auf. Ein Höhepunkt jagt den anderen, es wird immer heftiger. Wäre sie nicht an Händen und Füßen in einem Stahlgerüst fixiert, wäre sie schon längst zusammengebrochen. Sie ist völlig aufgegeilt und kann nicht verstehen, wie ein Mensch hintereinander so viele Orgasmen bekommen konnte.

Dann hört es auf, das Ficken und das Brummen in ihrer Muschi. Gespenstische Ruhe. Ein Glück! Sie hat es überstanden – oder?

Es folgen wieder Latexhände auf ihrem nackten Körper, die sie untersuchen, betatschen, inspizieren. Man geht grob mit ihr um und nimmt keine Rücksicht auf das junge Ding. Mehrere Finger flutschen immer wieder prüfend in ihren gedehnten Arsch und wühlen in ihr herum. Sie stöhnt lauthals und bäumt sich versuchsweise auf. All das wird völlig ignoriert. Man macht weiter. Dann viele Finger in ihrer Muschi, schmatzend wird der Gegenstand entfernt. Ihre Vagina fühlt sich leer und befreit an. Eine Wohltat, auch wenn jetzt irgendwie etwas in ihr fehlt.

Kalte Metallinstrumente werden plötzlich in ihre beiden angeschwollenen, gedehnten Öffnungen hineingerammt, unförmig, kantig, bis zum Anschlag hineingeschoben, gedreht, tiefer gebohrt. Sie jault, stöhnt und wimmert. Nimmt das ganze denn gar kein Ende? Gleichzeitig merkt sie, dass die injizierten Spritzen dafür sorgen, dass ihr Körper alle Strapazen aushält. Es ist allein in ihrem Kopf. Sie muss mental durchhalten!

Dann endlich: plötzlich nimmt ihr jemand die Atemmaske ab. Sie darf wieder selbst atmen und saugt gierig die sterile Laborluft ein. Auch ihre Augen werden befreit und sie blinzelt im grellen Schein der bleichen Deckenlampen und Untersuchungsscheinwerfer. Es dauert eine Weile, bis sie sich orienteren kann und die Umrisse des verhassten, weißen Labors ausmacht. All die Geräte und Untersuchungstische, Kabel und Instrumente.

Sie blickt ängstlich an sich herab und entdeckt auf ihrer Haut all die vielen festgebissenen, summenden Klammern und Kabel. Überall verteilt die Einstiche des Serums, besonders zwischen ihren Beinen und ihren Schenkeln. Ihre zarte Mädchenhaut ist überall gerötet und mitgenommen. Sie blickt ängstlich nach unten zwischen ihre Beine und entdeckt die Höllenmaschine, das metallene Gestänge mit einem von blauem Gleitgel eingefärbten Dildo, der sie so lange gequält hatte. Ihre Schenkel wie schon gefühlt, **** verschmiert von der bizarren Prozedur. Darunter ein Metallbecken, in dem sich die Säfte aus ihren Löchern sammeln und mit der blauen Flüssigkeit vermengen. Alles wird gewissenhaft abgesaugt und landet über Schläuche in einer großen durchsichtigen Zentrifuge, wo alles weiterverarbeitet wird.

Sie sieht sich weiter um: ein paar vermummte Laborangestellte werkeln ringsherum und beachten sie gar nicht, als wäre sie nur ein Gegenstand und kein Mensch. Nur ein hilfloses Versuchskaninchen, dass nichts zu melden hatte. Jetzt sieht sie noch Monitore, auf denen sie selbst zu sehen war, aus allen möglichen Blickwinkeln durch Kameras gefilmt. Ein entsetzlicher Anblick, sich so zu sehen, wie sie in ihrem Käfig hängt. Weitere Bildschirme mit Nahaufnahme direkt in ihr gedehntes Arschloch und in ihre Pussy. Zwei angeschwollene, verschmierte Öffnungen, die für widerliche Untersuchungen herhalten mussten. Und EKG-Überwachung auf einem weiteren Bildschirm. Sie wurde komplett durchleuchtet, kontrolliert und gemessen. Na zumindest passte jemand auf ihre Herzwerte auf, denkt sie sich, aber das beruhigt sie nicht wirklich.

Auf dem Tisch neben ihr mehrere komische Untersuchungsinstrumente, Kolben, Messgeräte, allesamt verschmiert von Lustschleim und Gel. Die waren alle in ihr gesteckt, denkt sie instinktiv. Oje! Und es lagen noch unbenutzte daneben, noch größer und bizarrer, stacheliger und gefährlicher aussehend.

Ein Pfleger kommt näher und hält ihr eine Trinkflasche mit Stutzen hin. Dankbar trinkt sie die isotonische Lösung und verschluckt sich gleich mehrfach, hustet. Geduldig lässt sie der vermummte Mann austrinken. Sie ist komplett ausgetrocknet und macht die Flasche leer.

„Lasst ihr mich jetzt gehen?“, wimmerte sie flehentlich. „Bitte-bitte! Ihr habt doch schon jetzt genug mit mir angestellt, stimmts? Ich war auch brav, oder? Ich war brav!“

Ihr Betteln wird eiskalt ignoriert. Stattdessen muss sie mit ansehen, wie neue Spritzen neben ihr bereitgelegt werden. Unter ihr wird der benutzte Metalldildo abgeschraubt – und durch einen viel größeren ersetzt! Oh nein! Das verheißt nichts Gutes für sie.

Ein Regler an einem Gerät wird nach oben gedreht und plötzlich spürt Alex, wie die Klemmen auf ihrer Haut noch mehr glühten, zu prickeln anfingen. Alles wird plötzlich viel unangenehmer für sie, obwohl sie dachte, das wäre kaum möglich.

Dann wird die Maske wieder aufgesetzt. „Nein, nein, bitte nicht!“, wimmert das Mädchen nochmals vergeblich.

Dann: dunkel, abgeschirmt, hilflos, dumpfe Geräusche um sie herum. Sie bekommt wieder viele neue Einstiche durch Spritzen, die sie in den Wahnsinn treiben. Diesmal noch mehr zwischen ihre Beine. Gefühlt jeder freie Quadratzentimeter an Haut zwischen Pussy und Arschloch werden gespritzt, bis alles da unten nur noch pulsiert und vibriert. Und erneut wird ihre Vagina mit einem Gerät gefüllt. Zu groß, zu mächtig, zu sperrig. Sie wusste nicht was es war, aber das Personal hatte alle Mühe, es in sie zu stopfen, obwohl alles schon vorgedehnt und eingeschmiert war. Hilfe! Ihre Pussy lief von selbst schon an, beständig vor sich hinzutropfen und sorgte für nassen Nachschub an den Schenkelinnenseiten. Sie merkte, wie ihre Vagina noch weiter anschwoll, noch mehr nach weiteren Orgasmen gierte.

Ein liebevoller, dezenter Tätschler von einem Angestellten auf ihren Po folgt, das einzige Zeichen von Menschlichkeit heute für sie.

Und dann geht der Maschinenfick in ihren süßen Arsch erbarmungslos in die nächste Runde… Sie merkte sofort den Unterschied zum jetzt gewaltigen Dildo, der sich in sie hineinbohrt und ungefragt Platz macht. Ihr Arsch wird komplett ausgehöhlt, die Rosette jetzt bis zum Anschlag gedehnt, gibt den Stößen von unten bereitwillig nach.

Alex schwanden fast die Sinne. Nur die Injektionen des Serums und das aufdringliche Kribbeln der Klammern und Sonden auf ihrer Haut hielten sie bei Bewusstsein. Die Qual ging unendlich weiter…

Würde das arme Mädchen denn jemals erlöst werden?

Was passiert als nächstes im Labor?

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