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Chapter 5
by
SecretLab
Wie geht der Film weiter?
Die gynäkologische Entlassungs-Untersuchung
Neue Szene: ähnlicher Raum - oder der gleiche, nur mit umgestellten Requisiten:
Ein kalter, metallener gynäkologischer Untersuchungsstuhl mit Reitbügeln im Vordergrund. Frau Müller saß schon drauf, sozusagen untersuchungsbereit. Der Oberkörper immer noch bandagiert, aber mit ihren befreiten Brüsten, die nun schwer nach unten hingen. Hände und Mund wurden wieder in die weißen Rollen eingepackt, dafür war der Unterleib und die Beine komplett nackt und frei.
Nachdem es sich um einen Porno mit Stil handelt, trug sie an ihren Füßen schöne schwarz High-Heels, auch wenn ihr diese auf den Reitbügeln nicht viel nützten, außer gut auszuschauen. Immer noch war sie blind, völlig in der Hand ihrer Ärzte und Helfer, die sich um sie bemühten. Der Mund war ebenfalls wieder verbunden, nur die Nasenspitze schaute wieder heraus.
Die schlanken, trainierten Beine der älteren Frau waren schön weit gespreizt, so dass ein guter und ausführlicher Blick direkt in die glattrasierte Muschi und in ihr dunkles, kleines Poloch geworfen werden konnte. Der Raum war gut ausgeleuchtet durch die grelle OP-Lampe an der Decke. Die Kameraführung ließ sich Zeit, diese schöne, ausgelieferte Position einzufangen und immer wieder tief hineinzuzoomen. Die Muschi glühte unübersehbar vor Erregung und war eingenässt.
Nun kam erstmal nur die Gyno-Ärztin ins Bild und setzte sich auf einen Hocker. Zog in aller Seelenruhe neue Latexhandschuhe an. „Frau Müller, nun beginnen wir mit der gynäkologischen Untersuchung. Halten Sie einfach still und genießen sie es – irgendwie. Vorneweg: ich werde sehr gründlich dabei sein, daher am besten entspannt zurücklehnen und sich nicht dagegen wehren. Ich bin auch keine neumodische Pussydoktorin, die ihre Instrumente erst anwärmt vor dem Einführen…“
Nervös zappelt die Patientin auf ihrem Stuhl, mit gespreizten Schenkeln. Es war nicht zu übersehen, dass die Beinschienen bis zum Anschlag weit nach außen geschoben waren, zum Leidwesen von Frau Müller, deren Schenkel dadurch fast im Spagat waren. Die Muschi tropfte fleißig. Schon nahm die Behandlerin ein Spekulum aus glänzendem Metall – und führte den medizinischen Spreizer flutschend in die Vagina. Jaulen und Ächzen folgten, als dieser geöffnet und tief hineingeleuchtet wurde. Die Kamera in Nahaufnahme immer mit dabei.
„Stellen Sie sich doch nicht an – Sie waren doch schon öfters beim Frauenarzt…“ Unwirsch schob die Gyno-Ärztin den Spreizer wieder raus und nahm ein viel größeres Spekulum zwischen die stark gedehnten Schamlippen. Schwer keuchend ließ Frau Müller das mit sich machen, sogar als das Gerät bis zum Anschlag aufgespreizt wurde. Wieder die Lampe. „Hmm… schaut sehr gut aus. Da können wir schon was damit anfangen, stimmt´s?“ Ein abfälliges Tätscheln auf die vor Angst zitternden, breiten Arschbacken folgte.
Zwischendurch schnurrte Mary im Hintergrund, während der Lude gebannt den Geschehnissen auf dem Monitor folgte. „Wie du ja weisst, ist unsere liebe Gisela auch im echten Leben eine Gynäkologin – darf sich hier bei uns nach Herzenslust versaut ausleben. Daher ist alles so realistisch…“
Die anderen drei vom Personal kamen nun auch ins Bild. „Können wir auch mal schauen?“, bettelte Schwester Eva neugierig. Ja, sie dürfen natürlich. Alle glotzen mit ihrer Nase tief in die weit geöffnete Vagina von Frau Müller. Sehen sie, wie die Ärztin mit einer Zange darin herumwerkelt und noch einen Abstrich macht. Wer gerade nicht dran war mit Schauen, spielte und knetete einfach an den nackten Brüsten herum, wie selbstverständlich. Die Patientin atmete heftig und war sichtlich nervös.
Es wird noch eine Ewigkeit gespritzt, gewühlt, gewerkelt darin, während die arme Frau nervös im Frauenstuhl sitzt und alles mit sich machen lässt, die Augen fest verbunden – der Mund auch.
Es gibt noch ein paar Szenen, in den ein Klistier versuchsweise angelegt sowie eine Analspülung durchgeführt wurde. Die Patientin kam dabei immer mehr in Bredouille, ließ aber weiter ganz brav alles mit sich machen (sie will ja schließlich entlassen werden…).
Irgendwann neue Szene:
Die blauhaarige kleine Krankenschwester mit dem Nasenpiercings stand verzückt im Raum und wichste sich offenherzig vor allen. Dabei glotzte sie gierig Frau Müller an und leckte sich über die Lippen.
„Hmm.. die Pussy ist so dehnbar, da passt doch bestimmt sogar ne Faust rein…“ sinnierte sie grinsend und formte voller Vorfreude schon einen Ballen mit ihren zarten Fingern.
„Natürlich, das steht außer Frage“, kommentierte die Ärztin lapidar. „Die Frage ist bloß, wie groß darf die Faust sein?“ Alle zeigten ihre Hände. Der männliche Pfleger hatte eine gewaltige Pranke.
„Nun, das lässt sich nur auf einen Weg herausfinden, stimmt´s?“, sagte die Gyno-Ärztin und sah Richtung Patientin. „Frau Müller, Lust auf einen kleinen Zusatztest?“
Diese schüttelte energisch den Kopf.
„Frau Müller – wollen Sie nun heute entlassen werden oder nicht?“, bohrte die Frau streng nach.
Die Patientin kämpfte sichtlich mit sich, bis sie geschlagen halb einknickte und ächzte. Völlig machtlos und erschlagen nickte sie langsam.
„Sehr gut!“ Das Spekulum wurde entfernt. Jeder desinfizierte sich nochmal die Hände. Gleitgel in Form von Lustflüssigkeiten waren genug in Frau Müller vorhanden.
Die Ärztin entfernte nun die Bandagen um die Augen ihrer Patientin. „Als Belohnung für Ihre Tapferkeit dürfen Sie uns dabei sogar zusehen, Frau Müller!“ Hübsche grüne Augen blinzelten im grellen OP-Licht und versuchten sich zu orientieren. Entsetzte Blicke, als sie sich in ihrer Position mitsamt den vier Behandlern um sich herum wiederfand.
Eva durfte mit ihrem kleinen Händchen als erstes mit der Faust rein. Drückte die dunklen Schamlippen immer weiter auf, quittiert von herzerweichendem Winseln der völlig ausgelieferten Besitzerin, welche nun mit aufgerissenen, angsterfüllten Blicken zusehen musste. Das restliche medizinische Personal war damit beschäftigt, die aufgewühlte Patientin sanft aber bestimmt festzuhalten, und sie gleichzeitig ausführlich mit dem Stethoskop abzuhören.
Wieder Mary im Hintergrund: „die Klauseln unserer kleinen Hobbydarstellerin besagten nur Penetrationen durch MÄNNLICHE GENITALIEN sind ausgeschlossen. Nun, das sind Fäuste nicht. Also machen wir mehr als ausgiebig davon Gebrauch, hihihi…“
Charly nickte interessiert: „ich hoffe doch, dass alle vier schön fisten dürfen. Obwohl – Istvan unser kerniger, rumänischer Pfleger hat ja echt Riesenpranken.“
Mary grinste: „Ich will nicht zu viel verraten – schau einfach weiter…“
Charly blickte gespannt – und wurde nicht enttäuscht. Jawoll – alle vier – inklusive Istvan. Das immer lauter werdende Jammern und Stöhnen der ausgelieferten Frau machte ihn selbst zunehmend geiler. Zufrieden sah er zu, wie die arme Frau Müller dabei mehrfach gekonnt zum Höhepunkt gefistet wurde, mit Tränen in den Augen.
Im gefiel auch, dass das obligatorische Stethoskop immer schön mit im Bild war, wenn die Fäuste hart arbeiteten. Schließlich soll es ein „authentischer“ Klinikporno werden, hehe. Der Film würde bestimmt gut ankommen bei den Kunden. Er hatte schon die Dollarzeichen in den Augen.
Aber so 100%ig war er noch nicht zufrieden. Schließlich fragte er. „Alle schön und gut – aber gibt es auch einen deftigen Analfick? Ohne dass ist der ganze Film doch wertlos!“
Erneut ein selbstzufriedenes Lächeln seiner jungen Regisseurin.
„Klaro – kommt in der nächsten Szene! Ich habe natürlich an alles gedacht. Auch hier wieder – kein Männerschwanz gemäß Vertrag. Aber was anderes. Wird dir gefallen…“
Charly lehnte sich in seinem Stuhl freudig zurück und betrachtete den Pornofilm weiter fachmännisch:
Es gab nur eine kurze Verschnaufpause für die arme Frau Müller, zusammengesackt im Frauenarztstuhl, die nun wieder leere Muschi sichtbar gedehnt und dunkel angeschwollen, komplett verschmiert von ihren eigenen Lustsäften.
Die Gyno-Ärztin kam mit dazu und streichelte ihr tröstend über ihre zitternden Brüste, deren Nippel sofort hart und steil wurden. „Keine Sorge Frau Müller, Ihre Muschi wurde nun genug getestet – nun widmen wir uns einer anderen Körperöffnung, die noch gründlich untersucht werden muss…“
Ängstliches Kopfschütteln, das natürlich komplett ignoriert wurde. Nahaufnahme auf die gespreizten Beine, das kleine Poloch wurde schön ausgiebig mit blauem Gel eingeschmiert und durch Finger sachkundig vorgebohrt. Nervöses Zucken folgte. „Und jeeeeeetzt… entspannen!“
Ein schwarzer kleiner Analdildo wurde hineingeschoben, während Frau Müller aufschrie, soeben anal entjungfert wurde. Es dauerte nicht lange, und er steckte drin, zierte den Hintereingang, während kleine Spritzer blauen Gleitgels ringsherum heraustropften. Der nun gefüllte Arsch wackelte aufgekratzt in dem gynäkologischen Stuhl herum.
„Das haben Sie gut gemacht! Natürlich war das nur der Anfang…“ Finger spielten an dem Plug herum und rückten ihn immer wieder zurecht, stopften in hinein oder zogen ihn kurz heraus. Frau Müller wand sich aufbäumend.
Wie geht der versaute Film weiter?
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Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
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