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Chapter 10
by
mu70
Wie geht es weiter?
Die frühstückt
Ben sah zu seiner Mutter auf, sie hatte sich das Gesicht gesäubert und nichts verriet die zurückliegenden Ereignisse, aber das wollte Ben nicht einfach so hinter sich lassen, für ein paar Minuten hatte er seine Mutter zu seinem willenlosen Sexspielzeug werden lassen und er hatte jede Sekunde genossen. Die vorwitzige Zunge seiner Mutter war unglaublich geschickt gewesen, kurz fragte er sich, was sie wohl mit seinem Vater…
„Also was ist? Mach dich fertig.“ Kerstin riss ihn aus den Gedanken, kurz fühlte er noch mal in ihren Gedanken vor, ja **** war ab sofort aus ihrer Sicht ganz normal in der ****, aber das hieß ja nicht, dass man sonstige Pflichten vernachlässigen sollte.
„Aber Mama…“ Ben setzte seinen besten Hundeblick auf. „Ich würde heute lieber hier bleiben. Mir geht es nicht gut.“
Tatsächlich begann seine Mutter leicht zu lächeln. „Mir ist schon klar, dass ein einziger Blowjob für einen Jungen in deinem Alter nicht ausreicht, aber ich werde dich nach der 6 ja wohl kaum zu Belohnung hierbehalten, damit du mir die ganze Zeit zwischen den Beinen rumläufst und mich abwechselnd in Arsch und Fotze fickst.“
Bevor Ben etwas darauf erwidern konnte, stürmte Janine in die Küche, völlig außer Atem und sichtlich geschockt. „Mama, Mama! Nadja steht vor Badezimmerspiegel und… und… sie hat Sperma im Gesicht!“ Aufgeregt deutete das Mädchen in Richtung des Badezimmers.
Kerstin richtete sich auf, stemmte die Hände in die Hüften und atmete tief durch, während Ben sich im Geiste schon Handlungsalternativen durch den Kopf gehen ließ.
„Janine ich habe dir schon tausend mal gesagt, du sollst nicht immer deine Schwester ärgern, sie ist jünger als du und kann halt noch nicht so eine Menge Schwanzmilch schlucken. Da ist es klar, dass etwas daneben geht, also hör auf sie damit aufzuziehen.“
Darauf wusste Janine nun wirklich nichts mehr zu antworten, was Ben Zeit gab, auch ihr Gedächtnis umzuschreiben. Kurz darauf glaubte auch Janine, dass **** etwas völlig normales und sogar erstrebenswertes war. Sichtlich gut gelaunt bot sie sogar an zurückzulaufen und ihrer Schwester das Gesicht sauber zu lecken, was sie dann auch tat.
Ben setzte sich derweil an den Frühstückstisch und begann schnell zu essen, zum ersten Mal seit langem freute er sich wieder auf die Schule. Er erwachte erst aus seinen Welteroberungsplänen, als plötzlich die Titten seiner Mutter mit einem lauten Geräusch auf den Tisch klatschten.
Kerstin stöhnte hemmungslos, wurde trotzdem aber noch vom „Guten Morgen“ seines Vaters übertönt, der keine Zeit verschwendete und umgehend seinen harten Schwanz in seine Ehefrau rammte. Von seinem Sitz aus, hatte Ben einen perfekten Blick auf das lustvoll verzerrte Gesicht seiner Mutter.
Der Küchentisch ruckelte mächtig unter den Stößen und Kerstin konnte sich offensichtlich nicht mehr wirklich artikulieren, dass änderte sich erst, als die Schwestern wieder herunterkamen, beide sahen etwas derangiert aus. Sie hatten vermutlich noch eine Extrarunde eingelegt und Ben bekam langsam das Gefühl, er hätte die Büchse der Pandora geöffnet.
Janine und Nadja liefen freudig Richtung Küchentisch und umarmten ihren Papa, so gut es eben ging, offensichtlich störte es sie nicht, dass er gerade bis zu den Eiern in der Möse ihrer Mutter steckte. Wohingegen diese doch etwas unwillig knurrte, was vermutlich auch daran lag, wie Ben überrascht feststellte, dass die Schwestern ungeniert mit ihrem Vater flirteten. In diesem Haushalt konkurrierte Kerstin ab sofort nicht mehr nur mit anderen Frauen um die Liebe ihres Mannes, sondern auch mit ihren Töchtern.
„Papi,“ säuselte Janine gerade, „Können wir die Spezialmüsli zum Frühstück haben?“
„Oh ja bitte!“ Schaltete sich auch Nadja ein und beide schauten mit großen Kuhaugen zu ihm hoch.
Bens Vater Paul lachte kurz laut auf und schlug seiner Frau dann mit der flachen Hand auf den Arsch. „Was meinst du Kerstin? Die Mädchen haben sich doch wirklich gut benommen die letzten Tage.“ Doch seine Frau schnaubte nur. „Du suchst doch wieder nur nach einem Grund meinen Arsch zu ficken.“ Er lehnte sich weit vor, um ihr ins Ohr flüstern zu können. „Ich kann mich nicht erinnern, dass du jemals protestiert hättest.“ Und beide kicherten Wie Schulkinder.
„Also gut.“ Verkündete sie schließlich und Paul zog sich mit einem nassen Geräusch aus ihr zurück, nur um seinen Schwengel kurz darauf gegen ihr zugegeben sehr williges Arschloch zu drücken. Kerstin sog zwar scharf die Luft ein, aber wohl eher aus Lust denn aus **** und ließ sich danach mehrere Minuten nahezu widerstandslos in den Arsch ficken, lautlos war das allerdings nicht. Sein Vater fragte immer wieder Dinge wie „Wer ist meine kleine Analstute?“ oder warf Sätze ein wie: „Gott dein Arsch ist eng und geil.“
Seine Mutter konnte darauf nicht wirklich antworten und verlegte sich auf wollüstiges Stöhnen, während ihre Töchter neben dem Tisch standen und ihren Eltern neidische Blicke zuwarfen.
Als Paul sich endgültig zurückgezogen hatte, stand schon Nadja mit einem Trichter bereit, den sie nun auf den offenstehenden Arsch ihrer Mutter drückte, während Janine Milch und anschließend eine Müslimischung hinein kippte. Kerstin murmelte nur: „Unngh, ja…. Oh… ja… füllt mich ab… ja…“
Danach steckte ihr Paul wieder sein Ding rein und seine frau heulte auf vor Geilheit, diesmal bockte sie auf seinem Schwanz mit und es schien als fickte eher sie ihn, als umgekehrt. Bald kamen beide zu einem massiven Orgasmus.
Kerstin wartete noch etwas, bevor sie sich dann auf den Rücken drehte und ihren Arsch über eine Schüssel hielt, die ihre Töchter bereithielten und dann das fertige Müsli rauspresste. Janine und Nadja leckten sich dich Lippen und zankten sich schon bald um die Ausbeute.
Bens Vater begann sich wieder anzuziehen, während seine Mutter schwer atmet auf dem Tisch liegen blieb und sich noch ein wenig die Muschi und die Titten rieb. Ben dagegen war geschockt, er hatte keine Befehle erteilt, aber die Szene erinnerte ihn an einen Porno, den er vor einiger Zeit gesehen hatte, er musste daran gedacht haben, als er über seine Möglichkeiten nachgedacht hatte.
Nadja und Janine hatte sich mittlerweile geeinigt und zwei kleinere Müslischüsseln gefüllt, sie standen neben der Spüle und aßen genuss- und geräuschvoll ihr Spezialmüsli, immer wieder glucksten und kicherten die beiden, während sie sich darüber unterhielten welcher Junge wohl der süßeste in der Schule wäre.
Auf erschreckende Weise wurde Ben klar, falls er nichts unternahm, waren seine beiden Schwestern spätestens in der ersten großen Pause als Schulhuren verschrien…
Was unternimmt Ben?
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Ben bekommt besondere Kräfte
Ben bekommt besondere Kräfte
Updated on Feb 25, 2026
by wink
Created on Mar 11, 2008
by lynx333
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