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Chapter 34
by
Meister U
What's next?
Die beiden kräftigen Studenten griffen nach Johannas Beinen
Sie packten sie an den Knöcheln und spalteten sie auseinander. Eine brutale, klinische Enthüllung ersetzte jedes allmähliche Freilegen. Ihr Scham lag schutzlos dem grellen Licht und den sechs Paaren Augen bloß.
Eine der Frauen trat näher. „Interessante Platzierung der Piercings“, bemerkte sie, während sie sich über Johannas Brüste beugte. Ihre behandschuhte Hand berührte kurz die Metallstifte und drehte sie sanft. Ein scharfer, winziger **** ließ Johanna zusammenzucken.
Der Blick der Studentin glitt nach unten – über Johannas Bauch hin zu dem dunkelroten, fast violetten Fleisch ihres Gesäßes.
„Ausgeprägte Hämatombildung“, sagte sie zu ihren Kommilitonen. „Flächenhaft. Die Haut bleibt intakt, ohne offene Läsionen.“
Eine andere Studentin, die das Spekulum hielt, trat vor. Das Instrument glänzte metallisch und kalt.
„Wir beginnen rektal“, ordnete Saya am Kopfende an.
Johanna spürte die kalte, metallene Spitze des Instruments. Statt einzudringen, presste sie sich gegen den wunden, überdehnten Eingang. Ein Schauer von Ekel und Scham durchlief sie. Sie presste die Augen zusammen.
Dann, mit einem sanften, aber unnachgiebigen Druck, glitt es hinein. Statt eines schmerzhaften Risses bot ihr missbrauchter Körper nun keinen Widerstand mehr – nur ein unnatürliches, füllendes Gefühl. Kalt. Fremd.
Die Studentin öffnete das Spekulum langsam. Ein mechanisches Klicken ertönte. Die intensive, invasive Dehnung entriss Johanna einen keuchenden Laut.
„Die Schleimhaut zeigt Reizung“, kommentierte die Studentin, während sie mit einer Taschenlampe hineinleuchtete. „Oberflächliche Einrisse sind vorhanden, jedoch ohne aktive Blutung.“
Sie zog das Instrument zurück. Die entstehende Leere empfand Johanna fast so qualvoll wie die Penetration.
„Und jetzt vaginal“, sagte Saya mit erwartungsvoller Stimme.
Das nächste Spekulum – größer – lag bereit. Johanna erspähte es aus den Augenwinkeln. Panik stieg in ihr auf und verkrampfte ihre Muskeln.
„Entspannen Sie sich“, wies der Student mit der Brille sie ruhig an.
Die kalte Spitze berührte ihre wundesten, empfindlichsten Schamlippen. Bei ihrem heftigen Zucken wartete die Studentin einen Moment. Dann drang sie ein.
Diesmal schmerzte es brennend und reibend. Die zerstörte, entzündete Schleimhaut, wund gerieben von Fremdkörpern und grober Benutzung, ließ Johanna aufschreien. Ein kurzer, schriller Laut.
Das Spekulum öffnete sich in ihr. Es fühlte sich an, als risse man sie auseinander. Tränen schossen ihr in die Augen. Sie wand sich in den Fesseln, ohne Entrinnen zu finden.
„Starke Rötung“, konstatierte die Studentin. Ihr Blick verlor die Neutralität, zeigte nun Faszination angesichts des Zerstörungsausmaßes. „Ödembildung. Multiple oberflächliche Läsionen. Die Scheidenwand wirkt stark gereizt.“ Sie blickte zu Saya. „Eine gründliche Reinigung mit lokalem Antiseptikum wäre indiziert.“
Saya lächelte. „Später. Erst die Nadeln.“
Johannas Herz machte einen Satz. Die Nadeln. Die alles intensivieren sollten. Sie lag da – ausgebreitet, erforscht, demarkiert. Ein kartografiertes Schlachtfeld ihrer Erniedrigung. Das Pochen in ihr war keine Erregung mehr, nur noch pure, nackte Angst vor dem Kommenden.
Saya holte eine große Plastikbox aus einem der Schränke, riss die Verpackung auf und legte den Inhalt frei: Dutzende Hohlnadeln in sterilen Einzelverpackungen. Lang und bedrohlich ragten ihre spitzen Enden aus den transparenten Schutzkappen.
Sie verteilte die Nadeln an die Studenten wie eine OP-Schwester.
„Sie müssen ein Gefühl für das Gewebe und seinen Widerstand entwickeln“, erklärte sie, während die Studenten ihre Handschuhe überstreiften. „Drücken Sie die Haut zu einer Falte zusammen, sodass die Nadel nach etwa einem Zentimeter wieder austritt. So simulieren Sie eine subkutane Injektion.“
Sie hielt ihre unbekleidete Handfläche hin und formte mit Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte. „Genau so. Stechen Sie nicht in die eigene Hand – das tut weh“ Ihr Blick wanderte zu Johanna, die reglos auf der Liege lag und flach, schnell atmete. „Zum Üben eignet sich besonders das Brustgewebe. Weich. Gut zu greifen.“
Sie musterte die Studenten eindringlich. „Arbeiten Sie steril. Desinfizieren Sie jede Einstichstelle. Berühren Sie nur das Ende der Nadel. Wir riskieren keine Infektionen.“
Die Studenten nickten. Der Raum füllte sich mit dem Knistern aufgerissener Verpackungen. Die spitzen Metallenden blitzten im grellen Licht.
Der erste Student trat an Johannas rechte Seite. Seine Handschuhe, kalt und feucht von Desinfektionsmittel, strichen über ihre linke Brust. Er suchte eine Stelle, drückte die Haut um ihren Piercing-Stift zu einer Falte zusammen.
Johanna sah die Nadel in seiner anderen Hand. Sie sah die scharfe Spitze. Ihr Herz hämmerte gegen die Rippen. Sie versuchte, sich noch tiefer in die Liege zu pressen, doch die Riemen hielten sie fest.
„Tief einatmen“, murmelte der Student mehr aus Gewohnheit als aus Mitgefühl.
Dann stach er zu. Ein jäher, stechender **** schoss durch sie. Die Nadel durchdrang ihre Haut, glitt durch das darunterliegende Fettgewebe und trat nach einem Zentimeter auf der anderen Seite der Hautfalte wieder aus. Ein perfekter, grausamer Tunnel.
Johanna stieß einen spitzen Schrei aus. Die Tränen, die bereits die ganze Zeit bereitgestanden hatten, brachen hervor.
„Gut gemacht“, lobte Saya. „Nächster.“
Eine Studentin trat vor. Ihre Hände zitterten leicht. Sie formte eine Hautfalte auf Johannas Bauch, direkt unter dem Nabel. Desinfektion. Kalte Berührung.
Eine weitere Nadel folgte. Ein weiterer stechender ****. Johanna wand sich, ein unterdrücktes Schluchzen würgte in ihrer Kehle.
Ein dritter Student wählte die Innenseite ihres Oberschenkels – eine besonders empfindliche Stelle.
Stich. ****.
Eine Fabrik der Schmerzen lief am Fließband. Desinfizieren. Falte bilden. Einstechen. Weiter.
Die Nadeln trafen ihre Arme, ihre Hüften, die zarte Haut unter den Schlüsselbeinen. Jeder Einstich setzte eine eigene, helle Note in eine Symphonie der Qual. Ihr Körper wurde zur Leinwand, auf die sie ihr Bild malten.
Und durch all das hindurch, durch Tränen und Würgen, spürte sie es weiter. Dieses verdammte, tiefe Pochen. Ihr bis zur Erschöpfung missbrauchter Körper antwortete mit dem einzigen, was er kannte: einem schwachen, perversen Echo von Erregung.
Saya musterte das Werk ihrer Schüler. Johannas Oberkörper und Oberschenkel waren mit einem feinen Muster winziger Einstiche übersät. Sie nickte zufrieden.
„Jetzt die Schamlippen“, sagte sie, ihre Stimme blieb sachlich. „Erst die äußeren. Dann die inneren. Seien Sie vorsichtig. Das Gewebe ist empfindlich.“
Die Studenten wechselten die Position. Einer der männlichen Studenten, der mit der Brille, trat vor. Seine Hände griffen nach den äußeren Schamlippen. Er drückte sie vorsichtig zusammen, formte eine faltige Hautpartie.
Johanna schloss die Augen. Sie konnte nicht zusehen. Der kalte **** traf die bereits wunde, überempfindliche Haut. Sie zuckte heftig.
Dann der Stich.
Ein beißender, konzentrierter ****, der direkt in ihr Zentrum fuhr. Sie stieß einen gurgelnden Laut aus. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten in den Halterungen.
Und in diesem Moment des extremsten Schmerzes, als eine weitere Nadel ihre linke Schamlippe durchbohrte, flüchtete ihr Geist.
Sie verbannte die Nadel aus ihrem Bewusstsein. An ihre Stelle setzte sie ihn. Den Studenten mit der Brille. Sie sah ihn über sich knien, seinen nackten, schweißbedeckten Oberkörper, seinen konzentrierten, gierigen Blick. Statt des Stichs, der ihr Fleisch durchbohrte, spürte sie jetzt seinen harten, fordernden Schwanz, wie er in sie eindrang, sie aufriss, sie füllte.
Ein weiterer Stich. Die rechte Schamlippe. Der **** verschmolz mit der Fantasie. Jetzt war es ein anderer, ein grober, unbekannter Mann, der sie von der Seite nahm, seine Hände gruben sich in ihre Hüften.
„Die inneren Lippen“, hörte sie Sayas Stimme wie aus weiter Ferne. „Vorsichtig. Sie sind sehr geschwollen.“
Kalte, metallene Pinzetten berührten sie. Zart, aber unmissverständlich. Sie zogen eine der inneren, wunden Schamlippen nach außen, isolierten sie. Die Luft auf dem entblößten, entzündeten Fleisch war eine **** für sich.
Der nächste Stich war der Schlimmste. Ein feiner, brennender ****, der sich direkt in den Kern ihrer Erregung fraß. Sie schrie auf, ein langes, verzweifeltes Keuchen.
In ihrer Vorstellung war es jetzt Bernd. Sie sah sein Gesicht über sich, fühlte seine Hände, die sie festhielten, während er sie unerbittlich nahm, bis der **** und die Lust ununterscheidbar wurden.
Die Nadeln arbeiteten weiter. Jeder Einstich war eine Invasion. Jede Invasion wurde in ihrem zerstörten Verstand zur Penetration. Sie war ein loses Bündel aus Nerven, **** und erzwungener Lust. Die Grenze zwischen der klinischen Realität und ihrer schmutzigen Rettungsfantasie löste sich vollständig auf.
Ihr Körper zuckte und bebte in den Fesseln. Tränen und Speichel liefen ihr unkontrolliert über das Gesicht. Sie wusste nicht mehr, was real war. Sie wusste nur noch, dass sie überlebte, indem sie sich in die Hände der Männer flüchtete, die sie in ihrer Fantasie vergewaltigten – eine grausame Ironie, die der einzige Anker in diesem Meer aus **** war.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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