Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 11 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Die Zustimmung eines Mannes

Original von newbeforeold.

Als Marc in sein Zimmer zurückkehrte, fand er Kitty auf seinem Bett wartend vor. Sie wirkte erhitzt und verbarg ihre Hände hinter dem Rücken, als schäme sie sich dafür, was sie eben noch getan hatte. Er erinnerte sich daran, was Jenkins erklärt hatte und sagte sofort zu ihr: „Du darfst zum Orgasmus kommen, wenn du möchtest.“

„Oh, danke, Sir!“

Sie klang begeistert und ihre Worte verwandelten sich schnell in haltloses Stöhnen. Zwar schob sie eine Hand in Richtung ihres Schritts, aber es schien Marc, dass sie schon kam, bevor sie sich überhaupt dort berührt hatte. Das Regime hatte sie so vollständig konditioniert, dass sie allein schon durch die Zustimmung eines Mannes zum Orgasmus kommen konnte.

Ohne es wirklich zu wollen, schaute er zu, wie ihre perfekten Brüste sich in ihrer Unterwäsche hoben und senkten, während sie die Augen fest geschlossen hielt und ihren Orgasmus auskostete. Ganz allmählich beruhigte sich ihre Atmung, als sie langsam von ihrem Höhepunkt herunterkam. Sie schlug die Augen auf und lächelte ihn an.

„Es tut mir leid, dass ich dir das gestern nicht gleich gesagt habe“, entschuldigte sich Marc. „Wo ich herkomme, erleben Frauen Orgasmen einfach, wann immer sie wollen.“

Er bemerkte den überraschten Ausdruck auf Kittens Gesicht, als sie das hörte. Es schien sich ihr nicht ganz erschließen zu wollen, was er meinte. Sie blinzelte ein paar Mal und sagte: „Sie müssen sich nicht bei mir entschuldigen, Sir. Ich weiß, dass Sie einen langen Tag hatten. Sie sollten mich einfach so benutzen, wie Sie es brauchen.“

Marc seufzte und setzte sich auf den nicht besonders bequemen Stuhl gegenüber dem Bett. „Ich habe dir schon gesagt, dass ich das nicht tun werde. Ich weiß, dass die Männer in diesem Land dich vielleicht nicht als echte Person ansehen, aber ich tue es. Und natürlich wäre meine Frau ziemlich sauer auf mich, wenn ich mit dir schlafen oder etwas in dieser Richtung tun würde.“

Kitty dachte einen Moment darüber nach. „Sir, es ist lächerlich, dass Sie sich von Ihrer zickigen Frau vorschreiben lassen, was Sie tun dürfen und was nicht. Sie haben das Recht, mich nach Belieben zu genießen, wie und wann immer sie möchten.“

Sie griff hinter ihren Rücken und hakte schnell ihren BH aus. Mit einem Rollen ihrer Schultern streifte sie ihn ab und enthüllte ihren jungen, prallen Busen. Marc musste ehrlich zugeben, dass er schon lange kein so herrliches Paar Brüste mehr gesehen hatte.

„Bitte, Sir, genießen Sie es wenigstens, mich anzusehen.“

Marc lehnte sich in seinem Stuhl zurück, um die Enge in seinem Schritt ein wenig zu erleichtern. Er wollte ihr doch nur ein paar Fragen stellen. Er zuckte mit den Schultern. Vermutlich tat er nichts Falsches, wenn er sie währenddessen alles ausziehen ließ, was sie wollte. Er wollte schließlich, dass sie sich dabei wohlfühlte.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)