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Chapter 5 by schlampe
Wohin wird Penny geführt?
Die Wohnung gegenüber
Herr Hansen zog Penny an der Leine durch den Hausflur zur Wohnung am Ende des Ganges. Penny kroch gehorsam auf allen Vieren hinter Herrn Hansen her. Sie ahnte bereits, wo er sie hinführte. Sie kannte die Frau nicht näher, die hier wohnte, aber sie hatte schon einiges über diese gehört. Tanja Krause verdiente ihr Geld angeblich mit Wohnungsprostitution. Penny war ihr nur wenige Male im Flur begegnet. Frau Krause war eine dralle Mitvierzigerin. Ihre Kleider waren immer viel zu eng und zu kurz für den ausladenden Hintern und die riesigen Titten. Die Haare waren schlecht blondiert. Das Make-up in der Regel sehr aufdringlich. Ihr war schon aufgefallen, dass ihr Mann dieser Frau hinterherstarrte. Ein paar Mal hatte er diese Frau auch erwähnt. Penny hatte das aber nicht weiter beachtet. Meist interessierte sie nicht, was ihr Mann dachte und fühlte.
Herr Hansen klingelte. "Wer ist da?", schrie jemand durch die verschlossene Tür. Herr Hansen klingelte noch mal. "Nun mach schon auf!", rief er.
Frau Krause riss wütend die Tür auf und schrie ihn an: "Was willst du? Ich habe gleich Kunden!" Ihr Blick fiel auf Penny, die nackt neben Herrn Hansen kniete.
"Was willst du mit der Schlampe bei mir?"
Herr Hansen lächelte. "Ihre Tür ist zugefallen. Sie kommt nicht mehr rein. Die kleine Sau tut fast alles für einen Platz zum warten. Viel Spaß mit ihr!" Er drückte der sprachlosen Tanja die Leine in die Hand und ging davon.
Penny starrte Tanja beeindruckt an. Diese hatte sich in eine enge rote Korsage gezwängt. Ihre Titten quollen aus dem Bh hervor. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Schwarze Strümpfe waren an Strapsen befestigt.
"Du bist doch die Frau von Kevin, oder? Die Fremdgeherin, die sich am liebsten von alten Säcken ficken lässt? Ich hab schon von dir gehört."
Tanja zog Penny in die Wohnung. Im Schlafzimmer band sie die Leine an das Bett. "Was ist? Warum sagst du nichts?", herrschte Tanja Penny an. Tanja packte Penny an den Haaren und zog kräftig. Penny schrie leise auf. "Bitte... ich habe doch nur die Tür zufallen lassen. Ich dachte Herr Hansen hilft mir, aber er hat mich nur in den Mund gefickt und jetzt bin ich hier."
Tanja schaute Penny skeptisch an, beugte sich vor, küsste Penny und schob ihr die Zunge dabei tief in den Mund. "Mmmh... stimmt... das schmeckt nach Herrn Hansen. Er mag es gerne etwas brutaler. Und hat es dir gefallen? Ich habe gehört, du magst die grobe Art."
Penny versuchte unschuldig zu schauen. Tanja lachte laut auf. "Tue nicht so. Ich weiß, was du für eine Schlampe bist." Grob griff sie Penny zwischen die Beine und schob ihr zwei Finger in die nasse Fotze. Die nassen Finger hielt sie Penny dann vor die Nase, um sie gleich darauf selbst genüsslich abzulecken. Penny wurde rot.
"Naja, vielleicht kannst du mir helfen, solange du hier bist. Ich hatte sowieso schon genug Kunden heute. Bin inzwischen schon ein bisschen wund."
An der Tür klingelte es.
Tanja eilte zur Tür. Penny kniete immer noch im Wohnzimmer. Sie konnte aus dem Flur Lachen hören und tiefe Männerstimmen. Es schienen drei Männer zu sein.
Tanja führte drei Schwarzafrikaner in das Schlafzimmer. Die Männer fummelten dabei an Tanjas dicken Arsch und ihren dicken Titten herum. Sie sahen sehr erregt aus. Penny konnte deutlich die großen Schwellungen in den Hosen erkennen. Penny leckte sich die Lippen, zog sich ein wenig an den harten Nippeln.
Tanja ging mit den drei Männern im Gefolge auf Penny zu, band die Leine los und zog Penny mit sich auf das riesige Bett. Die Schwarzen blieben neugierig stehen und warteten ab, was nun passieren sollte. Dabei rieben sie sich die Schwänze durch die Hosen. Der Erste holte nun auch seinen Schwanz raus, wichste ihn.
Tanja setzte sich ans Kopfende und spreitze die Beine. Dann zog sie Penny an der Leine näher. "Willst du dich ficken lassen?", flüsterte sie Penny zu. Penny nickte nur. "Dann verdiene es dir! Leck meine Fotze, du geile Sau!"
Penny beugte sich vor, reckte dabei ihren Arsch vor und fing an, Tanja zu lecken. Sie hatte es noch nie mit einer älteren Frau getrieben, aber Tanja machte sie an. Dieses nuttige Gehabe war einfach nur geil. Gierig machte sicg Penny über Tanjas Fotze her, leckte diese genüsslich aus und konnte deutlich das Sperma der vorherigen Kunden schmecken.
Tanja gab den Männnern einen Wink. Der erste kniete nun hinter Penny. Grob knetete er Pennys Arsch und gab ihr ein paar leichtere Schläge darauf. Dann tastete er mit rauen Fingern ob Penny ausreichend feucht war. Er schien zufrieden zu sein. Penny spürte nun wie er seinen dicken Schwanz langsam in ihre Fotze schob. Penny konnte die ganze Zeit nur erahnen, was da hinter ihr passierte. Sie war ganz versunken in Tanjas nasse Fotze. Der Mann nahm sie nun bei den Hüften und fing an sie langsam aber mit harten Stößen zu ficken. Penny genoss den dicken Schwanz in ihrer Fotze. Sie mochte es, gut ausgefüllt zu sein. Bei jedem Stoß wurde sie gegen Tanja gestoßen.
Rechts und links neben den beiden Schlampen knieten nun die beiden anderen schwarzen Kerle. Beide spielten jeweils an einer von Tanjas großen Titten. Tanja wichste sie dabei und feuerte den dritten an, Penny hart zu stoßen. Penny spürte wie die Stöße härter und schneller wurden. Er rammelte sie förmlich. Sie hob den Kopf und hörte auf, Tanja zu lecken. Stattdessen schob sie Tanja drei Finger in die Fotze. Sie keuchte und stöhnte während sie von Tanjas Freier gefickt wurde, bis dieser in ihr kam.
Welcher Arsch ist jetzt dran?
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Penny rettet ihre Ehe
Sie tut alles dafür
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