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Chapter 14 by socko87 socko87

Ein überraschendes Ergebnis...

Die Untersuchung verläuft teilweise wie geplant...

Seven kann beim Abtasten der Hoden nichts aussergewöhnliches feststellen. Die Schwellung ist auf sexuelle Erregung zurückzuführen rein äußerlich war alles in Ordnung. Seven beginnt nun die Peniswurzel abzutasten. "Oh ja, nimm ihn dir." keucht der Patient. Seven ignoriert ganz bewußt seine sexuellen Avancen.

"Keine Schädigung der Schwellkörper, keine erkennbaren physische Annomalien." stellt sie nüchtern fest.
Als sie jedoch seine dickgeschwollene Eichel abtastet zuckt der Mann kurz zusammen und keucht schmerzhaft. "Pass doch auf du Schlampe",grunzt er.
Seven allerdings macht eine interessante Entdeckung. "Austritt von Präejakulat durch Stimulierung der Eichel.", stellt sie fest als sie den frisch ausgetretenen Vorsaft auf seiner Schwanzspitze glänzen sieht.
"Oh Scheisse ja." entfährt es dem Crewman.
"Setzen sie die Masturbation fort, unter besonderer Berücksichtigung der Spitze ihres Penis.", befiehlt Seven.
Sofort beginnt er seine Eichel zu kneten und zu drücken, aber die Ladung will ihm einfach nicht abgehen. Das lässt laut Sevens logischem Verstand nur die Schlußfolgerung zu daß nur Fremdstimulation zu einem Erguss führen kann.
"Crewman, ich werde nun um die Untersuchung nicht weiter hinauszuzögern und Schäden an ihrem Geschlechtsteil vorzubeugen eine Ejakulation herbeiführen." erklärt Seven.

Er braucht eine Weile um das Gesagte zu verarbeiten, dann fängt er schmierig an zu grinsen. "Wieso nicht gleich?", sagt er und kommt auf Seven zu. Augenblicke später macht er erneut Bekanntschaft mit Sevens Polizeigriff.
"Ich muss sie noch einmal darauf hinweisen daß es zu keinerlei sexuellen Handlungen kommen wird. Ausserdem bitte ich sie darum im Laufe der Prozedur ihre Lustäußerungen auf das nötigste zu beschränken."
Nach diesem Vortrag entlässt sie ihn aus ihrem Griff und fordert ihn auf sich auf den Rand der Liege zu setzen. Mit dem Becher in der linken Hand tritt sie vor ihn und beginnt mit gleichgültiger Miene seinen Penis zu reiben und seine Eichel zu kneten. "Oh ja, wichs mich ab." stöhnt er. Seven lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen als der Mann plötzlich ihre rechte Titte begrapscht und zudrückt. "Geile Möpse..." keucht er.
Seven merkt daß sie keine Hand mehr frei hat. Mit der rechten stimuliert sie seinen Penis, in der linken hält sie den Probenbecher. Obwohl ihr dieser **** auf ihre sexuelle Selbstbestimmung missfällt scheint es doch der Prozedur förderlich zu sein.

Immer heftiger stöhnt er und es tritt auch immer mehr Vorsaft aus. Sevens Finger und die Eichel des Crewman sind bereits glitschig. Sie erhöht Druck und Tempo.
Der Crewman hat in der Zwischenzeit von ihrer Brust abgelassen und sich keuchend auf beide Arme gestützt zurückgelehnt während Seven ihn weiter unbeirrt und mit gleichbleibendem Tempo abmelkt.
"Weiter, oh ja...," stöhnt er genüßlich, "mir kommts, gleich, uah.", presst er hervor.

Seven weiß das "kommen" einer der umgangssprachlichen Ausdrücke ist mit der gewöhnlich der Vorgang des Ejakulierens beschrieben wird.
Sie bringt den Becher in Position als bei ihm die Dämme brechen.
Ein langgezogener Urschrei begleitet den langersehnten Höhepunkt,
Strahl um Strahl klatscht in den Probenbecher während Seven den zuckenden Stab weiterhin mit gleichbleibendem Tempo bearbeitet.
Der Crewman keucht und schnaubt, und seine Ejakulation will nicht abebben.

Seven weiß daß es physikalisch nicht möglich ist einen Mann der Spezies Mensch solche Mengen an Samenflüssigkeit zu ejakulieren.
Der 200 ml Messbecher ist bereits zum Rand gefüllt, aber den Vorgang jetzt abzubrechen könnte das Ergebnis verfälschen.
Sie nimmt daher den Messbecher aus der Schusslinie und hält ihn mit der linken von ihrem Körper weg während sie seinen unablässig spritzenden Schwanz nach unten drückt um den überschüssigen Erguss auf den Boden zu lenken.
Die letzten drei Strahlen landen auf Sevens Füßen.

Dann bricht der Crewman zusammen keuchend zusammen und der Spuk ist vorbei.
Während er nach Luft schnappt analysiert Seven bereits wieder sie Situation.
Nach erfolgreichem Herbeiführen eines Samenergusses steht sie einen Becher Sperma in der linken Hand und überflussigem Sperma zwischen ihren Zehen vor dem völlig erschöpten Crewman.
Aber die größte Überraschung folgt einige Sekunden später, als der kaum erschlaffte Schwanz ihres Patienten sich bereits wieder ohne Stimulation aufrichtet...

Probe ins Labor oder weiter mit dem Testobjekt?

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