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Chapter 41

Was habe ich an diesem Tag noch vor?

Die Sonne wartet

Allein gehe ich zurück ins Bad, in dem noch das heiße Wasser läuft und stelle erstmal das Wasser angenehm lauwarm. Es sind bereits weit über 20 Grad draußen und ich möchte mich abkühlen. Durch die gläserne Tür gehe ich in die Dusche und stelle das Wasser noch etwas kühler. Sofort bildet sich eine Gänsehaut und meine Brustwarzen richten sich auf. Das kühle Nass ist jedoch erfrischend und fühlt sich einfach gut an. Ich wasche mir den Schweiß von der Haut und summe zu „Cover me in Sunshine“ von Pink.

Ich denke darüber nach was ich heute noch so treibe. Einfach mal einen Tag zu Hause am Pool chillen und lesen, vielleicht doch nochmal zum Ballermann oder an den Strand? Ich habe einfach so viele Möglichkeiten und mich zu entscheiden fällt mir wirklich schwer. Ich entscheide mich dafür einen weiteren Strandtag einzulegen und flitze nackt durch die Finca, um meine Strandtasche zu packen. Ein großes Handtuch, Stranddecke, Sonnencreme, Taschentücher, Desinfektionsmittel für mein Piercing, eine große Flasche stilles Wasser, eine geschnittene Wassermelone in einer Tupperdose, ein Buch, Strandschuhe, eine weiße Cap und ein paar Nüsse. Dann geht es für mich zurück in Badezimmer, denn ich muss mich ja noch fertigmachen. Meine Gedanken sind schon bei der Sonne auf meiner braungebrannten Haut, doch zu welchem Strand möchte ich überhaupt? Alles in meinem Kopf scheint sich wie eine Spirale zu drehen und die Worte Bakari‘s kommen wieder hervor. Ich muss offener werden und lernen meinen Körper zu zeigen. Ihn zu präsentieren und mich in ihm wohl zu fühlen. „Soll ich wirklich wieder zu einem FKK-Strand fahren?“, doch eigentlich hat sich die Frage schon erledigt.

Ich schaue in meine Schmuckschatulle nach passenden Accessoires für den Strandtag. Ich werde zwar nackt, bis auf mein neues Piercing sein, aber um ehrlich zu sein, möchte ich zumindest irgendwas an meinem Körper tragen. Ich schnappe mir eine Art Choker aus weißen Muscheln, die eng an meinem Hals anliegen und einen schönen Kontrast zu meiner braunen Haut bilden und mehrere goldene Kättchen und Bänder für die Handgelenke. Dazu eine goldene Bauchkette. Dann tausche ich noch meine silbernen Ohrringe gegen goldene Ohrringe aus und binde meine blonden Haare in einem Zopf zusammen. Als Nächstes geht es in den Kleiderschrank. Ich habe schon eine genaue Idee, was ich tragen möchte. Ich schnappe mir ein dünnes weißes Leinentop mit Trägern über den Schultern und binde es knapp unter meinen Boobies in einem Knoten zusammen, sodass mein Bauch betont wird. Meine Brustwarzen zeichnen sich leicht durch den dünnen Stoff ab. Als Nächstes kommt eine ebenso leichte, cremefarbene, weitere Leinenhose an die Reihe. Ich denke gar nicht daran mir eine Unterhose anzuziehen. Ich betrachte mich im Spiegel und das Outfit gefällt mir. Kurz überlege ich mit dem Fahrrad zum FKK-Strand hier in der Nähe zu fahren, doch nach dem ganzen Sport am Morgen fehlt mir die Motivation und so wähle ich wieder Javi‘s Nummer. Ich esse noch eine Kleinigkeit und trinke etwas. Dann noch schnell die Sonnenbrille auf, weiße Nikes an und schon ist Javi da.

Die Fahrt beginnt mit unangenehmen Schweigen. Irgendwann ist mir das aber zu blöd und ich zwinge Javi ein Gespräch auf. Wie immer über Gott und die Welt. Nach längerer Fahrt erreichen wir dann den mir nun bekannten FKK-Strand. Dieses Mal sind tatsächlich ein paar Autos auf dem Parkplatz zu sehen. Kurz zögere ich, doch da muss ich wohl durch. Ich ziehe mich neben dem Auto aus und Javi grinst mich breit an. Ich lege mein Outfit wieder auf die Rücksitzbank und spreche mit Javi einen Abholtermin ab. Sein Blick fällt immer wieder auf das Piercing zwischen meinen Beinen - das bleibt auch mir nicht verborgen, doch er erwähnt dies nicht. In meinem weißen Nikes gehe ich den steinigen Weg entlang Richtung Strand.

Tatsächlich ist am Strand mehr los als gestern. Ich suche mir einen Platz, Creme mich ein und genieße die Hitze der Mittagssonne auf Bauch und Beinen. Nach einiger Zeit drehe ich mich um und beginne in meinem Buch zu lesen. Nach einiger Zeit drehe ich mich wieder um und merke, dass der Strand nun recht voll ist und ich und mein Piercing bei den älteren Herren Aufmerksamkeit erregen, denn ich werde mehr oder weniger unauffällig beäugt. Naja, jedenfalls habe ich darauf nicht wirklich Lust und beschließe mich wie gestern in eine der Buchten zurückzuziehen.

In der Bucht angekommen breite ich meine Stranddecke aus und esse erstmal ein paar Stücke der Wassermelone. Ich liebe sie! Ich chille einfach ein bisschen und lege mich wieder auf meinen Bauch, um weiterzulesen. Nach einer guten halben Stunde wird mir langweilig und ich schnappe mir mein Handy und ziehe die Strandschuhe an, um einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich gehe zwischen Pinien und Sträuchern hindurch, die unterschiedlichen Buchten entlang, bis mich Geräusche aus einer weiteren kleinen Bucht, aus meinen Gedanken reißen.

Langsam und vorsichtig bewege ich mich nach meinem gestrigen Erlebnissen durch die Sträucher in Richtung besagter Geräusche. Das Terrain ist felsig, aber dadurch kann ich mich ganz gut verstecken, denn die Geräusche werden nach einigen Metern lauter und zu einem unmissverständlichen Stöhnen einer Frau. „Bin ich wirklich so neugierig?“, Frage ich mich, doch meine Füße bewegen sich vorsichtig und langsam weiter. Ich luge hinter einem der Felsen hervor und mein Mund öffnet sich überrascht. „Was ist an diesem Strand nur los?“, frage ich mich überrascht und geschockt.

Ich sehe eine etwas ältere Frau und zwei dunkelhäutige Männer, die natürlich nackt sind. Die Frau wird jedoch von einem der Männer gefickt und den Penis des anderen im Mund. Dabei stöhnt sie laut und auch die Männer grunzen. Ich kann meinen Augen nicht trauen. Vor den dreien in Richtung Wasser gerichtet, steht einen Kamera auf einem Stativ, die das Geschehen filmt. Außerdem hält der Schwarze, der seinen Penis in ihrem Mund hat, eine Kamera in seiner rechten Hand. „Die drehen wirklich einen Porno“, Denke ich mir. Das ganze Spektakel ist ein bisschen wie ein Unfall. Ich weiß ich sollte weggucken, doch es geht einfach nicht. Die Schwänze der beiden sind wirklich ziemlich groß und erinnern mich an das was ich den ganzen Tag verdrängt habe. Meine Action im Sexshop. Die Frau stöhnt trotz des großen Schwanz in ihrem Mund ziemlich laut und scheint den Sex sichtlich zu genießen. Meine Brustwarzen richten sich auf und zwischen meinen Beinen beginnt es zu kribbeln. Gebannt schaue ich den Dreien weiter zu. Die Frau hat offensichtlich gefärbte, tiefschwarze Haare, ist würde ich tippen Mitte bis Ende 30 und wahnsinnig durchtrainiert für ihr Alter. Außerdem hat sie ziemlich große und offensichtlich gemachte Brüste. Meine ehemaligen Mitschüler würden sagen: Eine MILF.

Meine Hände wandern wie von selbst über meinen Körper. Meine linke Hand zu meinen kleinen festen Brüsten und meine rechte Hand zwischen meine Beine. Trotz des frischen Piercings kann ich nicht anders und reibe über meine Klitoris. Mit dem Piercing sind das ganz neue Gefühle! Es brennt zwar noch etwas, aber ich muss nur den Barbell mit der Kugel oberhalb meiner Klitorisvorhaut leicht in Bewegung bringen und schon bewegt sich auch die genoppte Kugel, die direkt auf meiner Klitoris aufliegt und stimuliert mich. Ich schließe die Augen und stelle mir vor die Frau zu sein. Dabei streichle ich weiter meine Klitoris und meine Brüste und muss ein Stöhnen unterdrücken. Mein Körper und meine Gedanken sind bei den wirklich riesigen Dildos, die gestern in meinen zierlichen Körper eingedrungen sind und stellen sich vor, wie sich echte Penisse wohl anfühlen. Mächtig, steif, groß und bretthart, dringen sie in meinen Gedanken unnachgiebig und erbarmungslos in mich ein. Ohne, dass ich es selbst überhaupt bemerke, stöhne ich auf und das bemerken die drei. Ich habe meine Augen weiter geschlossen und masturbiere. Dann reißt mich plötzlich eine weibliche Stimme aus meinen Gedanken: „Na, gefällt dir was du siehst?“

Entsetzt reiße ich meine Augen auf und verschränke meine Hände vor meinem Körper. Direkt vor mir steht die MILF und hinter ihr die großen schwarzen Kerle mit ihren steifen Schwänzen. Ich werde direkt rot und versuche nicht auf die Körper der drei zu schauen. „Ich wurde erwischt, scheiße!“, Denke ich beschämt. Ich stehe einfach nur da und weiß nicht wie ich darauf reagieren soll. „Keine Angst, das ist ganz normal.“, sagt die Frau. „Du hast ja die Kameras gesehen. Mir gucken häufig Menschen zu. Wenn auch meist nachträglich.“, lächelt sie freundlich. „Außerdem kannst du ja nichts für, dass wir es hier doch mehr oder weniger in der Öffentlichkeit getrieben haben. Der Reiz erwischt zu werden ist was besonderes, auch wenn du die erste bist, die mich quasi erwischt hat, obwohl es dir anscheinend gefallen hat und du bist nicht schreiend davon gerannt. So habe ich mir das eigentlich vorgestellt.“, fügt sie hinzu.

Ich weiß immer noch nicht was ich antworten soll und bin total angespannt. „Du kannst gerne zuschauen. Ich bin übrigens Paola.“, lächelt mich die MILF einladend an. Und zieht mich hinter sich her in die Bucht. Die zwei Männer mustern mich genau und ihnen scheint zu gefallen was sie sehen. Als wir am „Strand“ angekommen sind, mustert auch Paola mich: „Ich mag dein Piercing. Scheint ja noch ganz frisch zu sein.“ Ich nicke zögerlich. Paola positioniert sich wieder auf allen Vieren auf dem Strandtuch und die drei machen da weiter wo sie aufgehört haben. Irgendwie surreal das Ganze. Einen Moment lang starre ich ins Leere und frage mich: „Soll ich wirklich hierbleiben und zuschauen? Das ist doch cringe und weird!“ Trotzdem bewege ich mich nicht fort.

Ich schaue zu, wie die drei mit ihrem Dreh fortfahren. Ich habe immer gedacht, dass in Pornos alles nur gespielt sei, aber Paola scheint es ernsthaft zu genießen vor der Kamera Sex zu haben. Schon bald streichen meine Hände wieder über meinen Körper. Plötzlich überkommt Paola ein Orgasmus, bei dem sie mir tief in die Augen schaut und auch ich nähere mich diesem Punkt. Die drei machen eine kurze Pause, während Paola nach Luft ringt und sich kurz erholen muss. Dabei starrt sie mich noch immer an. Dann sagt sie: „Ok, Kleine, ich glaube du solltest mitmachen. Komm her.“ Unsicher stehe ich da. „Soll ich wirklich?“, frage ich mich. „Na los, komm schon! Dir wird es gefallen!“, versucht Paola mich zu motivieren. Langsam trete ich einen Stück näher. Paola steht auf und positioniert mich auf allen Vieren, dann geht sie gegenüber von mir in die gleiche Position und küsst mich. Der Mann hinter ihr dringt sofort wieder in sie ein. Der Schwarze aus ihrem Mund positioniert sich hinter mir und ich spüre, wie er mit seiner Eichel über meine Schamlippen gleitet. „Sean ist vorsichtig, versprochen.“, sagt Paola. Ich stammle nur hervor: „Nicht in die Pussy bitte, in meinen Po.“. Paola und Sean schauen überrascht. „Anal?“, Fragen sie zeitgleich und grinsen breit. Ich nicke und spüre wie Seans dicke Eichel sich nach oben schiebt und gegen meinen Anus drückt. „Na du bist mir ja eine! Hätte ich mir bei dem Piercing aber auch denken können. Bist du dir ganz sicher?“, fragt Paola und ich nicke langsam. Ich bin in einer Art Tunnel und merke gar nicht wie sich Sean die auf dem Boden liegende Kamera schnappt und mein Poloch filmt. „Sei vorsichtig mit ihr.“, mahnt Paola Sean an.

Dann geht es los. Sean kreist mit seiner von Paolas Speichel feuchten Eichel um meinen von gestern noch leicht geschwollenen Anus. Dann erhöht er den Druck immer mehr und ich spüre wie sich mein Anus langsam öffnet. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass da gar keine Schmerzen sind. Mittlerweile kenne ich das Gefühl und doch überrascht es einen immer wieder, wenn das Poloch mit einem Ruck nachgibt und der Dildo oder in diesem Fall dicke schwarze Schwanz ein ganzes Stück in einen hineinrutscht. Sean hält inne, während ich tief einatme und mich langsam an den ersten echten Penis in meinem Po gewöhne. Dann beginnt er langsam damit mich zu ficken und stöhnt bereits. Ich schließe meine Augen und lasse die Gefühle auf mich wirken. Der echte Anslsex fühlt sich nochmal ganz anders an als mit einem Dildo. Die Wärme, fast schon Hitze des Penis, das Pulsieren der Adern und das Gefühl wenn das Becken in den Po klatscht. Es ist nochmal viel intensiver, aber auch schmerzhafter. Mit jedem Stoß dringt Sean tiefer, härter und brutaler in mich ein, doch schon bald wandert meine linke Hand zu meiner Klitoris und ich beginne zu stöhnen. Mit jedem Stoß wird dieses Stöhnen immer lauter. Wie wild fickt Sean mittlerweile meinen Arsch uns scheint es immer mehr zu genießen, genauso wie ich. Plötzlich zieht er sein Glied komplett aus meinem Po heraus und ich spüre kalte Luft, die in meinen Po strömt. „Beautiful Gape.“, sagt er nur kurz und filmt wieder meinen offen klaffenden Anus. Ich schaue nach links und sehe wie der zweite Mann es mit Paola treibt. Auch sie stöhnt laut. Ein unfassbarer Anblick. Dann stößt Sean sein Monster ohne Vorwarnung wieder in meinen Po und fickt mich brutal weiter. Ich stöhne laut: „Yes. Fuck me! Treat me like your slut.“, und spüre Seans Schwanz immer doller pulsieren. Plötzlich unterbricht Paola uns: „Stopp!“ Sie hilft mir dabei aufzustehen und drückt mich dann auf die Knie. Dann kniet sie sich neben mich. Sean hält die Kamera in der Hand und der andere Schwarze stellt das Stativ schräg in unsere Richtung. Paola beginnt direkt damit den mächtigen Penis vor sich zu küssen und zu wichsen und vom Gloryhole und dem Bukake gestern weiß ich natürlich was es bedeutet. Ich strecke meine gepiercte Zunge heraus und lecke langsam über Sean‘s Eichel, während ich ihn langsam wichse. Ich kann spüren, wie nah Sean an einem Orgasmus ist und auch der andere Mann scheint fast soweit zu sein. Dann zuckt Sean und ich weiß was kommt. Ich öffne meinen Mund weiter und strecke die Zunge hinaus, als Sean sich plötzlich über mein Gesicht ergießt. Er filmt mein Gesicht und auch das Paola‘s in deren Gesicht der zweite Schwarze zur gleichen Zeit kommt. Ich präsentiere quasi das Sperma in meinem Mund, schaue in die Kamera und schlucke es herunter. Dann überrascht mich Paola, die meinen Mund öffnet und einen Teil des Spermas auf ihrem Mund in meinen laufen lässt und mir dann einen Zungenkuss verpasst. Ich schlucke auch dieses Sperma und präsentiere der Kamera meinen leeren Mund.

Dann lacht Paola laut: „Wow, wirklich überragend. Das hast du nicht das erste Mal gemacht, Kleine! Für welches Studio arbeitest du?“. Wieder laufe ich unweigerlich rot an: „Für keins. Ich habe das noch nie gemacht.“ Paola‘s Blick ist überrascht: „Dann bist du ein Naturtalent. Das war einer der besten Drehs, die ich je hatte.“ Erst jetzt wird mir klar was ich gemacht habe: „Ihr könnt das Video nicht nutzen, bitte.“, flehe ich schon fast. Paola guckt mich lächelnd und verständnisvoll an: „Keine Sorge. Wenn du das nicht möchtest, dann nutzen wir das nicht. Um ehrlich zu sein finde ich es aber **** heiß und ich würde es schon gerne veröffentlichen. Wir würden dein Gesicht aber natürlich verpixeln.“ Ich bin total erleichtert und die Farbe kehrt zurück in mein Gesicht: „Das ist für mich ok.“, Stimme ich dem Vorschlag von Paola zu, die über beide Ohren grinst. Komplett fertig liegen wir auf dem Strandtuch und atmen tief durch. Paola fragt mich darüber aus was ich hier so mache und ich beantworte ihr alles bereitwillig. Während wir uns unterhalten streichelt sie ihre großen gemachten Brüste und ich schaue ihr dabei zu: „Gefallen sie dir?“, fragt sie mich. „Ich weiß es um ehrlich zu sein nicht. Ich habe mir immer größere Brüste gewünscht, aber das ist schon ****.“, antworte ich wahrheitsgemäß. Darauf entgegnet sie: „Das stimmt. Es hat lange gedauert sich daran zu gewöhnen und manchmal sind sie echt anstrengend. Die Männer lieben sie aber, also hat es sich gelohnt.“, zwinkert sie mir zu. Wir verabschieden uns voneinander und Paola reicht mir eine Karte: „Falls du doch mal einen Porno drehen möchtest, ruf mich einfach an! Ich drehe sofort mit dir.“

Dann verschwinden die Drei hinter Pinien und Sträuchern und ich bin allein in der Bucht. Ich wandere zurück in „meine Bucht“, schnappe mir meine Wasserflasche und „Dusche“ mich damit so gut es geht ab. Das Sperma aus meinem Gesicht, den Schweiß von meinem Körper und natürlich auch mein Poloch, das sich noch immer nicht komplett geschlossen hat. Anschließend lege mich auf die Stranddecke und genieße die heiße Sonne auf meinem nackten Körper.

Wie geht es mit mir weiter?

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