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Chapter 20
by
Boss
What's next?
Die Sauna-Show
Ich zog mein Handy heraus und filmte heimlich mit. 'Von wegen Schnüffler... Spanner trifft es!' - aber selbst das war mir zu dem Zeitpunkt völlig wurscht!
Zitternd stand ich vor dem Fenster. Ich war **** erregt, mein Herz schlug wie wild, und doch wollte ich mehr sehen. Inzwischen war ich unersättlich, genauso wie Bärbel, stellte ich schmunzelnd fest - und doch wieder deutlich anders.
Kopfschüttelnd versuchte ich, den Gedanken zu vertreiben. Ich musste mich konzentrieren. Tatsächlich war mein größtes Problem, die Kamera still zu halten, denn ich wollte einerseits nichts verpassen und musste mich andererseits einfach wichsen.
Das war mein erster "real" Porno ... und ich liebte und liebe die Hauptdarstellerin. Einen Moment wunderte ich mich über meinen Gedanken, musste mir dann aber selbst recht geben. Ich liebte immer noch meine Frau, meine Bärbel, und ich war gespannt, ob es noch mehr herauszufinden gab.
Rückblickend gesehen war ich wohl **** naiv! Aber dennoch war ich weder wütend noch böse ... nur geil und neugierig auf mehr. Ich konnte nicht zurück und war total angefixt von der geheimen Seite meiner "braven" Ehefrau. Mein Kopf schwirrte ... aber das Kommando hatte mein Freund in der Körpermitte übernommen. Eindeutig!
Da stand ich im Garten von Heike mit heruntergelassener Hose, hartem Schwanz und spannte weiter erregt durch das kleine Seitenfenster.
In der Sauna wurde es unruhig. Stellungswechsel war angesagt. Jetzt sah ich auch, dass Luca derjenige war, der meine Bärbel gefickt hatte. Also richtig geraten. Bärbel entzog sich Luca und knutschte dann reihum jeden innig ab. Luca wechselte den Platz mit einem seiner Kumpels.
Nun saß ein anderer junger Mann auf der Saunabank und Bärbel kletterte auf ihn. Sie nahm seinen harten Pfahl und führte ihn an ihre Muschi. Langsam rutschte dann sein Schwanz in ihre nasse Möse. Beide stöhnten und Bärbel genoss es mit geschlossenen Augen. Reverse Cowboy! Ich hatte Angst, gesehen zu werden, aber schnell war klar, dass die vier in der Sauna ganz andere Dinge im Blick hatten und ich ungestört weiter filmen konnte. Allerdings fiel es mir weiterhin schwer, das Handy ruhig zu halten, weil ich mich immer wieder wichsen musste. Ich ritt schon auf der Rasierklinge und musste aufpassen, nicht schon jetzt abzuspritzen. Das Problem hatten die Jungs offensichtlich nicht!
Bärbel wurde langsam weiter gefickt und selbst durch die dicke Glasscheibe konnte ich das Grunzen und Schmatzen hören. Bärbel lutschte gerade wieder einen Schwanz, als Luca meinte, dass er weiter ficken wollte.
"Achmet, rutsch mal!" meinte er lachend und positionierte sich dann vor Bärbel, um seinen Schwanz ebenfalls an ihrer Pussy anzusetzen. Langsam zwängte er seinen Schwanz in ihre Fotze. Achmet bewegte sich nicht und Luca zwängte seinen Prügel ebenfalls langsam Stück für Stück in Bärbels gefüllten Kanal.
"Woooow, suuuper-eng!" stöhnte Luca, und auch Achmet und Bärbel grunzten laut mit. Bis er endlich seinen Schwanz komplett versenkt und sich zu Achmets gesellt hatte.
Gefühlt durfte ich seit Jahren nicht mal meine Frau nackt sehen oder anfassen, geschweige denn mit ihr schlafen ... die paar Male zu meinem Geburtstag oder Weihnachten zählten da nicht wirklich. Ein Quickie im dunklen Schlafzimmer war eine ganz andere Kategorie.
Wenn ich es mir richtig überlege, war Bärbel immer sehr darauf bedacht, mich schnellstmöglich abzufertigen. Kurz wichsen, abreiten und dann einschlafen. Ich hatte Bärbel seit Ewigkeiten nicht einmal fingern oder abgreifen dürfen. Keinen Schimmer, ob ihre Pussy rasiert war ... oder eben nicht. Keine Ahnung, dass sie auf Blasen steht oder andere Positionen liebt. Es war immer gleich, immer schnell, und ich war immer zufrieden. Bärbel wohl eher nicht. Als mir der Gedanke kam, erklärte es auch, warum ich so erstaunt war über den "Einsatz" meiner Frau. Mein Schwanz wusste schon gar nicht mehr, wie sich ihre Pussy anfühlte, und jetzt das? Zwei Jungschwänze gleichzeitig in ihrer Fotze ... und Bärbel genoss es sichtlich.
Scheiße!
Die Jungs legten los und fickten ungehemmt meine Frau. Gefühlt dauerte es eine Ewigkeit, aber es war wohl nur eine Viertelstunde, bis der erste kam. Erstaunlicherweise war es der Stehende und er pumpte Schub um Schub in Bärbels gierigen Schlund, die bereitwillig alles schluckte ... noch ein No-Go bei mir!
Dann spritzten kurz danach ihre beiden Stecher fast zeitgleich ab und fluteten ihre Möse ... was Bärbel auch über die Klippe brachte. Sie stöhnte laut, zitterte am ganzen Körper und ein heftiger Orgasmus überrollte sie.
Ich konnte auch nicht mehr und spritzte gegen die Wand der Sauna ... verpackte dann alles, zog mich an, nahm mein Handy und schlich mich fort. Ein abschließender Blick noch auf die nackten, ausgepumpten Leiber und dann nichts wie weg.
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