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Chapter 5
by
Ch3ating_Ang3l73
Er hat die Runde zwar verloren, aber kommt Jessica nun dem Sieg näher?
Die Niederlage war Jessicas Triumph
5. Wahrheit oder Pflicht?
Die erste Karte lag verdeckt in der Mitte des Tisches, wie ein Versprechen auf Chaos. Jeremy spürte den Schweiß in seinen Handflächen. Mike war der Erste, den es erwischte. Er zog eine harmlose Karte und entschied sich für Wahrheit. Nichts Besonderes. Die Runden gingen weiter, das Bier floss, und die Hemmungen sanken.
Dann traf es Sam. Seine „spicy“ Wahrheit lautete. ,,Wen in diesem Raum würdest du am ehesten küssen?"
Sam grinste breit und deutete auf Jeremy und Mason. „Wahrscheinlich einen von den beiden. Sie sind die Kleinsten hier und damit am... nun ja, am wenigsten männlich.“
Die Jungs Lachten laut, doch in Jeremy zog sich alles zusammen. Er lachte mit, aber innerlich schrie er. Er wusste, dass er der „Unmännlichste“ war, und dieses Lachen gab ihm das Gefühl, dass sie ihn niemals akzeptieren würden, wenn sie wüssten, was er gerade unter seinem Rock trug.
Mason war der Erste, der Pflicht nahm. Mutig durch den **** rannte er fünf Runden ums Haus, und kam **** zurück. Doch dann wendete sich das Blatt. Jeremy geriet in eine Pechsträhne. Karte um Karte war „spicy“.
Zuerst nahm er die Wahrheit. ,,Wenn du morgen als Frau aufwachen würdest, was wäre das Erste, was du tust?" Die Jungs grinsten dreckig und erwarteten Klassiker wie „an den Titten spielen“ oder „mich fingern“.
„Ich würde einen Schwanz blasen“, sagte Jeremy trocken. Stille. Die Jungs starrten ihn fassungslos an. „Äh... Jer? Alles klar bei dir?“
Jeremy schaltete sofort in den Verteidigungsmodus, die Logik als Schutzschild. „Was denn? Wenn ich eine Frau wäre, würde ich doch auf Typen stehen, oder nicht? Ich weiß, wie sich Titten anfühlen, ich weiß, wie eine Pussy schmeckt. Warum also nicht das ausprobieren, was ich noch nicht kenne? Seid doch ehrlich, ihr seid doch auch neugierig, wie es schmeckt, oder?“
„Wenn du so neugierig bist, komm her, Süße!“, scherzte Mike und die Gruppe lachte die Spannung weg. Der Scherzkeks gab schließlich zu „Na ja, der Gedanke ist schon irgendwo da, schätze ich...“
Doch Jeremy verlor erneut. Wieder Wahrheit. ,,Wem im Raum würdest du am ehesten einen blasen?"
Jeremy versuchte es taktisch. „Mason.“ Während die anderen Mason aufzogen ,,Die Geile will dich!“, rechtfertigte Jeremy sich „Hey, wir sind nicht schwul. Aber wenn, dann nehme ich den, der wahrscheinlich den Kleinsten hat. Sorry, Bro, aber du bist der Kleinste von euch dreien.“
„Find es doch raus!“, konterte Mason lachend. Er ahnte nicht, dass es Jeremy in diesem Moment völlig egal gewesen wäre, welchen der drei Schwänze er zuerst inhalieren würde.
Dann kam die dritte Runde. Jeremy wollte wieder Wahrheit nehmen, doch die Jungs buhten ihn aus. „Komm schon, Jer! Einmal Pflicht, sonst wird’s langweilig!“ Er gab nach.
Die Aufgabe ,,Flüstere der Person links von dir das Dreckigste ins Ohr, was dir gerade einfällt. Du musst versuchen, ihn hart zu machen. Die Person muss die Augen schließen"
Jeremy rutschte näher zu Sam, der mittlerweile links von ihm saß. Durch den Stoff seines Rocks spürte er den String, den er darunter versteckte. Er beugte sich vor, sein heißer Atem traf Sams Ohr.
„Ich würde langsam zu deinen Knien gleiten“, flüsterte er, und seine Stimme verlor an Festigkeit, wurde weicher. „Mit meinem Arsch zu den Jungs, damit jeder die Frauenunterwäsche sieht, die ich gerade anhabe...“ Er ließ den Satz wie eine 50/50-Chance im Raum stehen, ob es stimmt. „Ich würde deine Hose öffnen, deine Eier massieren...“ Er machte eine Pause, sein Blick glitt zu Sams Schritt.
Dann wurde seine Stimme fast weiblich, ein sanfter Hauch „Ich würde dich langsam wichsen. Dann würde meine Zunge an dir entlanggleiten und ich gäbe dir den besten Blowjob deines Lebens. Alles, während ich den Rock deiner Ex trage... die dich nie verdient hat. Aber ich... ich würde dir zeigen, was du wirklich verdienst. Du dürftest alles mit mir machen.“
Jeremy wich zurück. Sam öffnete die Augen, er wirkte benommen. Er war nicht wirklich hart, aber ein leichtes Zucken in seinem Schritt verriet ihn, auch wenn er es auf den **** schob ,,Jungs ich hab mir eine Geile vorgestellt." Doch etwas in der Luft hatte sich verändert. Jessica war für einen Moment präsenter gewesen als Jeremy.
Die nächste Runde endete und wieder traf es Jeremy. Der Mut des Alkohols und die Erregung des Spiels ließen ihn alle Vorsicht vergessen. „Fuck it, noch mal Pflicht!“, rief er.
Doch als die Jungs die Karte sahen, verwandelte sich ihr Grinsen in etwas Boshaftes. „Oh Jer...“, murmelte Mike und schaute ihn mitleidig, aber hämisch an. „Du hättest besser nochmal Wahrheit genommen.“
Wird die Pflicht Jeremy dazu zwingen, das Geheimnis unter seinem Rock zu enthüllen?
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Heimlich ein Femboy
Mehr als nur ein Junge
Jeremy führt ein gefährliches Doppelleben. Während er nach außen hin die Rolle des maskulinen Mannes perfekt beherrscht, existiert in seinem Zimmer eine ganz andere Identität. Jessica, sein Femboy Alter-Ego. Doch die Balance zwischen seinem maskulinen Alltag und seinem femininen Verlangen werden immer instabiler. Wird er es schaffen, Jessica für immer zu verbergen?, oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis die erste Person sein Geheimnis entdeckt. Werden Fremde sein wahres Ich zuerst sehen, oder ausgerechnet sein engstes Umfeld?, und ist Jeremy stark genug, sein altes Ich zu bewahren, oder wird Jessica Schritt für Schritt alles verdrängen, was an den Mann erinnert, der er einmal war? Wie viel bleibt wohl von Jeremy übrig, wenn Jessica erst einmal die Kontrolle übernimmt?
Updated on Mar 1, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
Created on Feb 20, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
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