Ungewissheit

Die Mädchen klären die Machtverhältnisse

Chapter 28 by Cacador

Sarah war Jessicas beste Freundin. Ihre Eltern hatten allerdings nicht ein Hundertstel so viel Geld wie Jessicas Papa. Gerade deshalb war es Sarah besonders wichtig, sich mit Jessica gut zu stellen. Dabei war Sarah körperlich die perfekte Ergänzung zur hellblonden süßen Jessica. Sarah hatte brünette kinnlange Haare und einen ausladenden Latinaarsch, den sie gern in knallenge weiße Jeans presste, um Sugardaddys - wie Jessica sie nannte - einen harten Schwanz zu machen, indem sie sich an der Theke beim Bezahlen irgendeines sauteuren Cocktails in einer Edelbar unschuldig gegen sie drückte.

Gemeinsam bekamen Jessica und Sarah JEDEN erwachsenen Mann rum und für perverse Spielchen auf die Toilette der entsprechenden Bar, wobei die Mädchen sich einen Spaß daraus gemacht hatten, die verheiratete Männer auf ihre Anzughosen ejakulieren zu lassen, ohne Kleinmädchenmuschikontakt. Altersmäßig konnten die Männer sämtlich locker Sarahs oder Jessicas Papa sein; auf Jungs hatten die arroganten "School-Bitches" (O-Ton Jessica) keinen Bock.

Als Katrin vor Jessica und Sarah auf den Boden fiel, sahen sich die "School-Bitches" nur kurz an. Sie wussten, wie beschissen die Situation war, und ihnen war klar, dass nicht alle Mädchen es schaffen würden.

Katrin weinte und krümmte sich zusammen. Jessica grinste Sarah an. Sarah verstand den Wink. Sie beugte sich über Katrins weiches Gesicht. "Was hast du denn?", flüsterte sie scheinheilig.

"D-D-Die H-H-H-Hunde ...", stotterte Katrin naiv, doch bevor sie weitersprechen konnte, quetschte Sarah dem Mädchen mit einer Hand brutal den Mund auf, kam ganz tief zu ihren dünnen Schülerinnenlippen herab und rotzte dem unvorbereiteten Mädchen einen dicken ekligen Klos gelben Schleims in die Luftröhre.

Katrins Äuglein weiteten sich vor Entsetzen.

"Deine scheiß H-H-H-Hunde interessieren uns einen Dreck", flüsterte Sarah. Sie blickte zu Jessica. Jessiva grinste. Sie stand auf und zog sich ihren Baumwollslip unter dem Tennisröckchen herab.

Sarah verstand. Sie wandte sich erneut Katrin zu. "Tja", sagte sie, "du hast Glück."

Katrin verstand nicht. "Glück?", stammelte sie mit zitternder Stimme.

"Du darfst", und während sie dies sagte fuhr Sarah dem schmalen Mädchen, dass wahrscheinlich in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal einen Jungen geküsst hatte, mit einem auf Kosten von Jessicas Vater manikürten dunkelroten Fingernagel über den vor Angst bebenden Mädchenbauch, "meiner Freundin Jessica, die DU übrigens nur `Fräulein Beckswald´ nennen wirst, als Toilette dienen."

Und als Sarah das schwere panische Atmen Katrins bemerkte, schob sie nach: "Und glaub nicht, Jessi würde dir nur ihr preziöse Pussy zum Schlürfen geben, Jessis Popo braucht ebenfalls dringend Erleichterung!"

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Wird Katrin Jessis Toilette? Und was kommt danach?

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