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Chapter 12 by kingqueen

Wie geht es weiter?

Die Jungs bringen mehr Männer mit

Nach einer Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, hörte ich Stimmen die sich näherten. Ich hatte keine Ahnung was die Jungs vor hatten und so begann mein Herz kräftig zu schlagen. Die stimmen wurden immer lauter, aber es waren nicht nur die Stimmen von meinem Bruder, Mitch, Jakob und Cem. Ich befürchtete das Schlimmste.

Und tatsächlich, als die Jungs grölend den Fitnessraum betraten, erklärte mir mein Zwillingsbruder, dass er noch ein paar Freunde eingeladen hätte und fragte mich, ob mich das stören würde. Großartig, was soll ich denn wohl sagen, wenn ich gefesselt und blind mitten im Raum herumliege. Ich schüttelte also mit dem Kopf. Das war meinem Bruder aber nicht genug Zustimmung. "Was sagt man?", fragte er mich und packte mich dabei brutal am Kinn und schüttelte meinen Kopf hin und her. Ich wimmerte leise, dass ich mich freue, dass er noch Freunde von sich mitgebracht hat und bin bereit mich von ihnen ficken zu lassen. "So ist es brav Schwesterchen", sagte mein Bruder. Die anderen Johlten vor Freude. Ich konnte mindestens 10 verschiedene Stimmen ausmachen. "Willst du mir deine Freunde nicht vorstellen", fragte ich zaghaft? "Du wirst die Jungs schon früh genug kennen lernen", antwortete mein Bruder.

"Na dann los", gab mein Bruder das Signal. Als ersten spürte ich, wie unzählige Hände nach meinen Titten griffen und meine Fotze massierten. Ich spürte, wie nacheinander Finger in meine Fotze eindrangen und spürte, wie die Geilheit wieder in mir aufstieg. Offenbar wurde ich schnell feucht, was die Jungs mit Freude zur Kenntnis nahmen. Mein Fotzensaft wurde mir an den Schenkeln und auf dem Bauch verschmiert. Plötzlich wurde mir die Augenbinde abgenommen und ich konnte sehen, was um mich herum geschah. Mein Bruder hatte offenbar die gesamte Basketballmannschaft eingeladen. Um mich herum standen neben Mitch, Cem, Jakob und meinem Bruder noch 10 weitere Typen mit muskulösen durchtrainierten Körpern. Einige hatten schon ihre Schwänze rausgeholt und begannen sich zu wichsen.

Der Anblick eines willigen und versauten Luders machte sie alle schnell geil. Der erste ließ nicht lange auf sich warten und rammte mir seinen Schwanz in die Fotze. "Ah, ist die geile Sau feucht", stöhnte er. "Gut geschmiert", grinste mein Bruder frech. Ich fing leise an zu stöhnen, denn dieser Riemen war sehr groß und kräftig und füllte mich völlig aus, obwohl ich heute ja schon reichlich gedehnt wurde. Schnell kam einer der anderen auf die Idee mir das Maul zu stopfen und presste mir seine Latte zwischen die Lippen. Mein Bruder und die drei anderen Jungs standen etwas abseits und sahen sich das Spektakel an und zählten Geldscheine. Ich wurde richtig sauer, mein eigener Bruder verkauft mich als Hure an seine Freunde. Ich konnte es nicht fassen, hatte aber keine Chance mich zu wehren, denn ich lag immer noch gefesselt auf der Bank und wurde kräftig durchgefickt. Ich hatte noch einiges vor mir.

"Ein Schwanz im Maul ist nicht genug", hörte ich Mitch sagen und sofort wurde mir ein weiterer Riemen in den Rachen gepresst. Der Typ, der mich gefickt hatte war in der Zwischenzeit schneller geworden und ich spürte, dass er bald kommen würde. Ich presste meine Fotze zusammen und gab ihm den Rest. Er spritzte eine Ladung heißes Sperma tief in mich rein, zog dann seinen zuckenden Schwanz raus und entlud den Rest auf meinem Bauch und meinen Titten. "Der nächste bitte", lachte mein Bruder und sofort trat ein weiterer Kerl vor, um mir die Fotze zu stopfen. Er flutschte nur so rein in meine geschundene Möse. Scheinbar machte ihn das Gefühl eine mit Sperma gefüllte Fotze zu ficken geil, denn er stöhnte laut und fickte mich wie ein Irrer. Er packte mich an den Titten und verrieb den heißen Saft auf meinem Körper. Es dauerte nicht lange, da merkte ich, wie auch er anfing zu zucken und mir seine Ficksahne in die Fotze spritzte.

Die zwei Schwänze in meinem Rachen waren nun auch soweit. Ich merkte, wie sie fast gleichzeitig anfingen zu zucken und im nächsten Moment spürte ich wie zwei riesige Ladungen in großen Schüben in mein Maul und auf mein Gesicht verteilt wurden. Offenbar von dem Anblick der zwei in mein Gesicht abspritzenden Schwänze aufgegeilt spritze auch mein Ficker unter lautem Stöhnen in mir ab. Ich war nun wieder von oben bis unten voll mit frischem Sperma. Die Vorstellung, dass ich noch sechs weitere Hengste befriedigen musste, machte mich völlig willenlos.

Nacheinander fickten mich die Jungs in Fotze oder Mund und spritzen mich mit ihrem heißen Saft voll.

Wie geht es weiter?

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