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Chapter 18
by
RicVanDann
Zum Speisesaal
Die Hölle auf Erden
Auch wenn es nur wenige Meter waren, fühlte es sich für Leon wie Kilometer an. Jeder Schritt den er ging, jede Bewegung dazu dieses Enge Mädchenhöschen das seinen Penis und Hoden Quetschte, ließen eine Welle des Schmerzes durch seinen Körper Fahren. Er wimmerte und versuchte so Breitbeinig zulaufen wie es nur ging um ein wenig Entspannung in seinen Eiern zu bekommen.
Barbara schien das ganze Überhaupt nicht zu interessieren, sie lief einige Schritte vor Leon und schaute ihn nur Böse an.
"Du hast dich selbst in diese Situation gebracht, und da du ja Angeblich kein Mädchen bist, verhalte dich auch so! Gehe Aufrecht" scherzte sie und ahmte Ihn spöttisch nach, was Leon ziemlich wehtat. Ja er hatte einen Fehler gemacht, aber jemanden zu Treten war dennoch zu viel. Er musste zu einem der Anderen Lehrer und es sagen. Aber was passiert wenn es die Sache nur noch Schlimmer Macht?
Barbara blieb plötzlich stehen und schaute Leon an. Ein Grinsen ging über ihr Gesicht als sie die Traurige Gestalt von Leon sah.
"Weißt du Kleine, das nächste Mal tust du einfach was Ich dir Sage. Hast du Verstanden? Sag mir, wo hast du eigentlich deinen Hübschen BH Versteckt? Auch wenn du richtig Blöd bist, du wirst nicht so Blöd sein ihn irgendwo offen Liegen zu lassen"
Zu seinen Schmerzen im Körper, gestellten sich noch Schmerzen im Herz und Seele. Wie konnte er in eine solche Situation geraten. Und was hatte sie Dauernt mit dem Mädchen, er war kein Mädchen.
"Du stehst wohl drauf in die Eier Getreten zu werden da du nichts sagst"
"Nein!...Bitte nicht....Ich....Ich habe ihn ins Klo geworfen"
Barbara lachte los und klopfte Leon auf die Schulter, sie hatte sogar ein paar Tränen in den Augen.
"Hahaha...oh Mensch. Du bist ja wirklich Blöder als Gedacht. Das hast du nicht von deiner Mutter, sie ist Schlau und unglaublich Hübsch. Aber du bist unglaublich Blöd und ein Hässlicher Vogel...musst du von deinem Vater haben"
"Ich...Ich bin nicht blöd...es tut mir leid ich..."
"Schnauze! Du gehst Jetzt nach Oben, und Holst deinen BH aus dem Klo. Und zwar mit deiner hässlichen Fresse. Und wehe, du benutzt deine Hände oder etwas anderes...dann schwöre Ich dir, du warst mal ein Mann"
"Was? Nein bitte nicht....Ich"
"Ich sagte Schnauze halten" Ohne mit der Wimpern zu Zucken gab sie Leon eine Ohrfeige was ihm wieder zum **** Brachte.
Leon blickte zu Barbara, er konnte nicht mal Gerade laufen, wie sollte er dann Treppen Steigen? Und dann diese Erniedrigung mit dem Klo. Jetzt war ihm bewusst was er für eine riesige Scheiße Gebaut hatte.
"Was ist?" feuchte sie, Leon zuckte zusammen.
"Ich... Ähm..." Er hatte Angst etwas zu sagen, und wusste das es das Beste war einfach nichts zu sagen.
Barbara nickte zufrieden und Betrat die Eingangshalle und wartete auf Leon, mit einem fast Teuflischen Blick deutete sie auf die Treppe.
"Du hast Verstanden was du zu Tun hast?"
"Ja...Aber"
"Ob du es Verstanden hast?" Ihre Stimme hallte durch den Eingangsbereich, und ließ sie noch bedrohlicher Wirken. Leon wurde immer Kleiner. Er starrte die Treppe an, sie wirkte auf einmal so Riesig, und unberechenbar.
"Ja"
Noch bevor er etwas tun konnte spürte er wieder einen Höllischen **** in seinen Eiern. Er war nicht mal in der Lage zu schreien, lediglich Tränen schossen aus ihm heraus während er auf die Knie sank und umkippte wo er verkrümmt Liegenblieb.
Barbara verdrehte die Augen und kniete sich neben Ihn, griff in seine Haare und Hob den Kopf hoch.
"Das Heißt Miss Barbara. Und jedesmal wenn du es vergisst trete ich dir deinen Kleinen Eier kaputt. Hast du das Endlich gerafft? Und jetzt geh nach Oben, holt dein BH aus dem Klo und zwar mit deinem Scheiß Maul und Komm dann runter in den Speisesaal. Und wehe du verarscht mich noch einmal. Dann kannst du dich davon..." Sie Griff zwischen seine Beine und drückte kräftig seine ohnehin schon dicken und schmerzhaften Hoden zusammen :"... verabschieden"
Zum Schluss knallte sie seinen Kopf zurück auf den Boden wo er Liegenblieb, Barbara stand auf und ging in den Speisesaal.
Leon weinte, wimmerte und wünschte sich nichts mehr als zurück ins Heim zu kommen. Wieso war sie so Böse, und was war das für ein verdammter Ort? Wieso unternahm niemand etwas?
Ohne sich groß zu bewegen blieb er noch einige Minuten Liegen, eher er sich am Treppengeländer nach Oben zog und spürte das seine Beine weich wie Gummi waren. Dennoch wagte er es die Treppe hinauf zu gehen. Jeder Schritt war eine Qual, jeder Schritt füllte seine Augen mit Tränen. Er wusste das er es machen musste, er wollte nicht nochmal getreten werden. Nach Minuten der Qual war er oben angekommen, nur noch den Gang entlang.
"Fuck...Diese Schmerzen...Wo war das Verdammte Zimmer?"
Er Hatte gestern nicht aufgepasst welches Zimmer seines war. Nachdem er ein paarmal Tief einatmete spürte er eine Linderung der Schmerzen, langsam wurden seine Bewegungen fließender während er vorsichtig jedes Zimmer Öffnete und Hineinschaute.
Die Meisten Zimmer waren Ähnlich, Typische Mädchenzimmer mit viel Pink und hässlichen Farben, einige waren Neutraler. Dazu herrschte in manchen Ordnung in anderen Totales Chaos. Leon fühlte sich nicht wohl in die Zimmer zu schauen, da es die Privatsphäre der Mädchen Störte und wahrscheinlich Barbara noch Wütender machte.
Schließlich erkannte er sein Zimmer, das Pink war nicht zu vergessen, er ging langsam hinein und in das Bad. Sein Waschlappen lag noch genau so im Waschbecken wie heute morgen, er nahm es, ließ kaltes Wasser darauf laufen und zog sich die Leggings und das Höschen aus.
"Scheiße...die sind total Dicke" Angst stieg in ihm auf, was ist wenn sie nun kaputt waren? Nein, so was passiert doch nicht sofort oder? Wobei die Tritte waren hart und mit voller Wucht
Die Gedanken Kreisten und ihm wurde wieder Übel.
Seine Hoden schimmerten Rot und waren warm, sein Penis hatte sogar einen Bläulichen Schimmer, ohne zu Zögern drückte er den Kalten Waschlappen auf ihn und stöhnte laut auf. Das Kalte war wie eine Wohltat und linderte auch den Restlichen ****.
Er schloss seine Augen und genoss den Moment, für einen Moment vergaß er alles um sich herum.
Doch plötzlich riss er die Augen auf. Was hatte Barbara gesagt?
"...und zwar mit deinem Scheiß Maul..." Hörte er ihre Stimme in seinen Kopf. Er Schluckte und schaute auf das Klo.
"Shit Shit Shit" er warf den Waschlappen in das Waschbecken, zog sein Höschen und Hose hoch und öffnete den Klo Deckel. Der BH lag noch immer darin, nur diesmal vollgesaugt mit Klo Wasser. Wieder überkam ihn eine Übelkeit. Das Konnte Barbara doch nicht tun?
Er zögerte. Hatte er heute morgen als er Pinkeln war überhaupt gespült? Manchmal tat er es nicht was diese Sache nur noch schlimmer machen würde. Wieder überkam in eine Übelkeit bei dem Gedanken seinen Kopf in das Klo zu stecken.
Er konnte tun was Barbara sagt, aber woher sollte sie wissen wenn er es nicht tat?
Achtung: Ein Weg beinhaltet Natursekt (NS) Fetische! Nur Lesen wenn du so was magst. Alternativ die anderen Wege!
Der BH muss raus!
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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