More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 49 by Redboom Redboom

Was passiert als Nächstes?

Die Geschlechtsumwandlung steht an.

Einige Tage später wurde Leon von Barbara und Vanessa am Morgen geweckt. Leon bekam heute 2 Spritzen. Die Hormonspitzen kannte er schon, aber die zweite Spritze war neu. Zu spät merkte er, dass ein starkes Beruhigungsmittel darin war.

„Ob das reicht?“ fragte Vanessa Barbara, als Leon zurücksackte.

„Klar, die nächsten 8 Stunden ist er vollkommen benebelt.“

„Okay“ meinte Vanessa „dann bringen wir ihn jetzt zum Wagen.“

Es war so weit. Leons Geschlechtsumwandlung stand bevor. 50.000 Euro hatte alles gekostet. Dafür waren die notwendigen Papiere wie die psychologischen Gutachten im Preis schon mit drin.

Leon bekam von der Fahrt nichts mit. Das starke Medikament verhinderte den leisesten Gedanken an Flucht oder Widerstand. Auch dass er jetzt ganz normal und frei in einem Krankenbett lag, nachdem man ihn stundenlang untersucht hatte, registrierte er kaum.

Die Operation verlief komplett nach Plan. Erst am nächsten Tag wachte Leon auf. Verschwommen erkannte er die Umrisse einer kräftigen Krankenschwester, die telefonierte. Er erkannte dann noch die Ärztin Elena, die ihn kurz darauf untersuchte. Zum Sprechen war er zu schwach, aber er spürte, dass etwas mit seinem Unterleib passiert sein müsste. Ganz langsam manifestierte sich in ihm der Gedanke, dass man ihn tatsächlich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte. Er fühlte sich nur unendlich müde und schlief wieder ein.

Als er Abends aufwachte, ging es ihm schon besser. Er wurde dann unter Hilfestellung zweier Krankenschwestern auf die Bettkante gesetzt. Leon kämpfte gegen den Schwindel, als Barbara und seine Mutter ins Zimmer kamen.

„Na, wie geht's denn unserer Patientin?“ flötete Barbara interessiert.

„Hallo“ sagte Vanessa und erschrak dann über die vielen Geräte, Infusionsapparate und Monitore, die bei jedem Herzschlag piepsten.

„Was, was habt ihr gemacht...?“ japste Leon.

„Du bist jetzt ein richtiges Mädchen, endlich. Du wirst sehen, wie toll das wird. Dein Leben wird jetzt ganz anders!“ rief Vanessa lächelnd, setzte sich zu ihm und strich ihm übers Haar. Die Krankenschwestern ließen sie allein.

„Ich schätze, du kannst Ende der Woche wieder nach Hause. Hast du Schmerzen?“ fragte Barbara.

Leon schüttelte schwach den Kopf. Zu stark waren jetzt wieder die Eindrücke, zu schwer sein Kopf. Er legte sich hin.

„Komm“ meinte Barbara leise „er braucht Ruhe.“

Sie gingen hinaus. Barbara sagte der Schwester Bescheid, die Leon ans Bett fesselte.

Ist Leon fertig oder bekommt er weitere Operationen?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)