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Chapter 25
by
floppy15
Wie gehe ich mit der Situation um?
Die Geilheit siegt und nicht nur bei mir
Es dauerte bis zum Abend, bis ich endlich bekam was ich brauchte. Ich war schon auf mein Zimmer gegangen und lies ein Buch als mein Vater gegen Mitternacht herein kam. Das Geräusch der Tür war für mich wie ein Startsignal. Meinen knappen Slip und das enge T-Shirt zog ich sofort aus und präsentierte meinem Vater wonach auch er sich den ganzen Tag gesehnt hatte. „So ists recht. Mach die Beine breit Tochterschlampe.“ kommentierte er meine offensichtliche Geilheit. Seine perversen Worte ließen mich wie ein kleines Mädchen kichern.
Er machte seinen Reißverschluss auf, während ich zur Kante des Bettes rutschte. „Ich brauchs Papa. Bitte fick mich. Hart.“ flehte ich ihn an und spreizte meine Beine wie von ihm gewollt bis zum Maximum. Er starrte gierig auf meinen Schoß und die überlaufende Spalte. Vorspiel war für uns beide überflüssig, wir waren mehr als bereit für einen weiteren Vater-Tochter-Fick. Er griff nach meinen schlanken Beinen und legte sie über seine massiven Schultern während er an meiner Pussy ansetzte. Mit einem kräftigen Stoß versenkte er seine Lanze in meiner Röhre. Ich stöhnte laut auf, bevor er begann mich wild zu ficken. „Oooh ja. Daddy. Dein Schwanz ist so gut. Ich dachte du kommst gar nicht mehr rüber.“ sagt ich zu ihm während ich seine harten Stöße genoss. „Deine Tochterfotze lass ich mir doch nicht entgehen. Du gehörst jetzt mir.“ sagte er mir gebieterisch. Ich liebte es, wenn er so mit mir sprach. Als wenn ich sein Eigentum bin.
Der Fick war hart und schnell. Ich kam bestimmt dreimal, während mich mein Vater ordentlich gerammelt hat. Als es auch ihm kam, zog er seinen Schwanz aus mir raus und verteilte seine warme Soße über meine festen Tittchen.
Schnell zog er seine Hose wieder an und grinste mich zufrieden an. Noch etwas außer Atem lag ich nackt auf dem verschwitzten Bettlaken. „Du gehst schon wieder?“ fragte ich ihn enttäuscht. Er lachte kurz. „Ich würde dich nur zu gern besinnungslos ficken, aber deine Mutter ist noch wach. Ich habe ihr gesagt, dass ich dich eben ins Bett bringen will und dann wieder komme.“ erklärt er kurz.
Ich hatte gehofft, dass wir es wie die wilden Tiere treiben würde, verstand aber, dass wir nicht auffliegen durften. Als er wieder angezogen war verschwand Daddy kurz im Bad und kam mit der Verpackung von meiner Anti-Baby-Pille wieder heraus. Verwirrt schaute ich ihn an als er zur Tür ging. „Was machst du damit?“ fragte ich ihn. Er schaute mich mit einem Grinsen an. „Ich habe mit Becky's Dad gesprochen. Wir machen übermorgen einen Trip. Und wir sind uns einig. Wenn ihr Schlampen gefickt werden wollt, müsst ihr auch mit den Konsequenzen leben.“ erklärte er mir ruhig und rational. Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Wenn dieser Trip genauso abläuft wie die letzte Party, würden uns die Kerle auf alle Fälle schwängern. „Das ist aber nicht die einzige Überraschung.“ fügte er noch hinzu und drehte sich um. Doch bevor ich protestieren konnte, war er schon aus dem Raum verschwunden.
Wie geht es weiter?
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Gangbang Hotel
(Urlaubsfreuden II)
Im langweiligen Badeurlaub mit den Eltern erlebt das behütete Töchterchen unerwartet puren Sex!
Updated on Feb 15, 2026
by MACC
Created on Jul 30, 2003
by MACC
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