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Chapter 43 by Redboom Redboom

Ist jetzt alles vorbei oder geht es weiter? Wie?

Die Frauen machen alleine weiter. Leon flieht.

Beide Frauen schmusten verliebt auf dem Himmelbett, während Leon teilnahmslos, mit einer kleinen Erektion, daneben stand. Sie beachteten ihn überhaupt nicht. Als Leons Blick durch den dunklen Raum schweifte, sah er verwundert, dass die Tür zu seinem Zimmer einen Spalt weit offen stand.

Das war die Gelegenheit! Er wartete einen Moment und schlich leise aus der Tür, ohne das die Frauen ihn bemerkten. Zu Leons großen Missfallen war die große Tür im Flur zum Untergeschoss verschlossen.

Und dann hörte er auch schon seine Mutter rufen „LEON!!! WO BIST DU?“

Schnell musste er Handeln. Er griff nach einer Vase und schleuderte sie gegen die Flurlampe. Damit war der Flur stockdunkel. In einer Ecke gekauert wartete Leon darauf, dass die Frauen herauskamen.

„Ich sehe nichts“ meinte Barbara.

„Leon, komm sofort her!“ rief seine Mutter „Aua mein Fuß. Pass auf wo du hintrittst, hier ist alles voller Scherben.“

„Warte ich hole die Taschenlampen.“

Gerade als Barbara die Tür im Flur aufgeschlossen hatte und etwas Licht in den Flur fiel, rammte Leon sie von hinten mit seiner ganzen Kraft. Barbara fiel zu Boden und Leon floh durch die nun offene Tür ins Untergeschoss.

Er lief auf seinen Nylons, die Treppe herunter, zur Haustür und drückte die Klinke - offen! Es war dunkel draußen und ein Bewegungsmelder schaltete die Außenbeleuchtung ein. Er vermied den Kies, schmerzhaft bohrten sich einige Steinchen in seine Fußsohlen, egal! Er lief so schnell er konnte. Dann war er am Außentor. Obwohl Leon nie eine Sportskanone war, schaffte er es irgendwie über das Tor zu klettern. Der Adrenalinschub gab ihm die nötige Kraft. Immerhin hatten die Frauen fest vor, ihm seinen Penis und Hoden zu entfernen und aus Leon ein richtiges Mädchen zu machen. Er hatte ****, er musste hier weg.

Orientierungslos lief er in den nahe gelegenen Wald, immer weiter und weiter, aber langsam versagten seine Kräfte trotz des Adrenalinschubs seiner Flucht. Er musste verschnaufen, sein Kreislauf spielte verrückt. Scheiß Hormone, dachte er.

Dann hörte er Schritte.

Was macht Leon?

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