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Chapter 13 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Die Frauen gehen einkaufen

Rebecca überlegte einen Moment, dann nickte sie langsam. "Weißt du was? Ich habe eine Idee. Cara und ich wollten ohnehin am Vormittag in die Stadt zum Einkaufen fahren. Wenn wir früh losfahren, hast du genug Zeit, um dich in die Dänin zu verwandeln, bevor die anderen kommen."

Walter lächelte erleichtert. "Das wäre perfekt. Ich möchte diese Erfahrung unbedingt machen, und deine Unterstützung bedeutet mir sehr viel."

Rebecca stand auf und begann, ihre Sachen für den Ausflug vorzubereiten. "Kein Problem, Schatz. Ich weiß, wie wichtig das für dich ist. Außerdem wird es spannend sein, zu sehen, wie du als die Dänin bist."

Walter folgte ihrem Beispiel und bereitete sich ebenfalls vor. "Ich werde mich sofort an die Arbeit machen, sobald ihr weg seid. Danke, Rebecca. Für alles."

Rebecca drehte sich zu ihm um und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange. "Gern geschehen. Jetzt lass uns frühstücken, bevor Cara kommt, damit wir pünktlich loskönnen."

Die beiden setzten sich an den Frühstückstisch und genossen ein schnelles, aber nährstoffreiches Mahl. Die Atmosphäre war entspannt, trotz der aufregenden Pläne für den Tag. Als sie fertig waren, hörten sie Cara und Dan an die Tür klopfen.

"Kommt rein!" rief Rebecca, und die beiden betraten das Esszimmer.

"Guten Morgen, ihr Zwei!" grüßte Cara fröhlich. "Bereit zum Einkaufen?"

Rebecca stand auf und umarmte ihre neue Freundin herzlich. "Bereit wenn du es bist. Wir wollten gerade los."

Walter erhob sich ebenfalls und umarmte Cara freundschaftlich. "Passt auf euch auf, ihr Zwei. Und viel Spaß beim Einkaufen."

Cara lachte. "Wir werden unser Bestes tun. Bis später, Walter!"

Walter führte Dan hinaus auf den Balkon, wo sie ungestört waren. Die kühle Morgenluft war erfrischend, und die Sonne begann gerade, den Himmel in ein warmes Gold zu tauchen. Walter wandte sich an Dan und sprach mit einer direkten, fast unverblümten Intensität.

"Ich werde mich heute in die Dänin verwandeln," begann er. "Ich möchte wissen, wie es sich anfühlt, in ihrem Körper zu sein und herumzuficken."

Dan hörte aufmerksam zu, seine Augen weiteten sich leicht vor Überraschung. "Das klingt... intensiv. Bist du sicher, dass du das durchziehen willst?"

Walter nickte entschlossen. "Ja, ich bin mir sicher. Es ist eine einmalige Gelegenheit, und ich will sie nicht verpassen. Außerdem hat Rebecca zugestimmt, mit Cara in die Stadt zu fahren, damit ich ungestört arbeiten kann."

Dan lächelte verschmitzt. "Das klingt nach einem spannenden Abenteuer. Ich bin gespannt, wie es dir geht, wenn du dich in sie verwandelt hast."

Walter legte eine Hand auf Dans Schulter und drückte sie leicht. "Danke für deine Unterstützung. Es bedeutet mir viel, dass du hier bist."

Sie schwiegen einen Moment, während sie auf die Straße hinunterblickten. Die Dänin war noch nicht zu sehen, also nutzten sie die Zeit, um sich weiter zu unterhalten.

"Wie fühlst du dich nach letzter Nacht?" fragte Walter sanft.

Dan lächelte wehmütig. "Es war eine unglaubliche Erfahrung. Ich habe mich so verbunden gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Danke, dass du das mit mir geteilt hast."

Walter erwiderte das Lächeln. "Gern geschehen. Es war auch für mich besonders. Lassen wir uns überraschen, was der Tag noch bringt."

Während sie sprachen, bemerkten sie plötzlich eine Bewegung unten auf der Straße. Die Dänin joggte in ihrer typischen, energiegeladenen Art an ihrem Haus vorbei. Sie trug enge Sportkleidung, die ihre durchtrainierte Figur betonte, und ihre blonde Mähne schwang im Takt ihrer Schritte.

"Da ist sie," flüsterte Walter aufgeregt. "Jetzt beginnt das Abenteuer."

Walter beobachtete die Dänin genau, während sie joggte. Er holte seinen iBod aus der Tasche und aktivierte den Scan-Modus. Mit geübten Handbewegungen richtete er das Gerät auf die Joggerin und begann, ihre biometrischen Daten zu erfassen.

Dan stand neben ihm und beobachtete den Prozess mit einer Mischung aus Faszination und Anspannung. "Das ist wirklich unglaublich," sagte er leise. "Ich kann mir kaum vorstellen, wie das sein muss."

Walter nickte, ohne den Blick von der Dänin zu nehmen. "Es wird intensiv, aber ich bin bereit. Ich möchte jede Sekunde davon genießen."

"Perfekt," sagte er. "Jetzt habe ich alles, was ich brauche."

Er steckte den iBod wieder in seine Tasche und wandte sich an Dan. "Lass uns reingehen. Ich möchte keine Zeit verschwenden."

Als sie zurück ins Haus gingen, bemerkte Dan die deutliche Beule in Walters Hose. Er zögerte einen Moment, bevor er sprach, um sicherzustellen, dass Walter bereit war, darüber zu reden.

"Walter," begann Dan vorsichtig, "ich kann sehen, dass du... ähm, ziemlich erregt bist."

Walter schaute nach unten und bemerkte Dans Blick. Ein verschmitztes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Ja, das bin ich. Die Vorstellung, mich in die Dänin zu verwandeln macht mich unglaublich an."

Dan lächelte verschmitzt und trat näher an Walter heran. "Weißt du was? Ich habe auch Bock, die Dänin gleich zu bumsen."

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