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Chapter 83 by Amadeus
Wie verläuft die Fahrt?
Die Fahrt wird zur Lustreise
Kaum war der Motor angesprungen, drangen aufgebrachte Stimmen aus dem Kabinenaufbau, welche ihren Ursprung im Bauch des Schiffes hatten. Sekunden später erschienen zwei weitere große Schwarze; die Muskeln ihre bloßen, schweißnassen muskulösen Oberkörper glänzten in der Sonne. Sie hatten unter Deck die Ladung zum Löschen vorbereitet und waren von dem unerwarteten Ablegen überrascht.
„Hey. was ist hier los, warum fahren wir weiter?“ schrie der eine Neuankömmling. Er hatte eine einer große Messernarbe quer über die rechte Gesichtshälfte. „Und was macht die Edelnutte hier? Sie sieht nicht so aus wie das übliche billige Fickfleisch für die Minenarbeiter?“ überrascht erblickte er Lara.,
Lara wusste nicht ob sie sich über das Kompliment freuen sollte, auf jeden Fall verbog sie ihren Körper etwas um eine laszivere Pose anzunehmen. Das konnte in dieser Situation bestimmt nicht schaden.
„Naja, die hier hat gesagt, Stevens schickt sie und wir sollen sofort zu der Ausgrabungsstätte fahren“. Rechtfertigte sich der hinter Lara stehende Schwarze.
„Und ihr glaubt ihr, ohne mit Stevens darüber zu sprechen?“ hackte Narbengesicht nach.
„Das ist gar nicht gut“ sagte Lara in Gedanken zu sich. Sie wusste, sie musste schnellstens etwas unternehmen, bevor die Typen es sich anders überlegen und anfangen nach Stevens zu suchen. In kürzester Zeit ging sie die Alternativen. Kämpfen war keine Option, gegen die anfangs zwei Typen standen ihre Chancen nicht schlecht, doch gegen die vier zu allem entschlossenen Muskelberge war es ****. Fliehen war ebenfalls keine Option; selbst wenn sie über Bord sprang, das Boot war schneller als sie. Die einzige gangbare Alternative war es den Typen Blut aus dem Gehirn in andere Körperregionen zu verfrachten damit sie auf andere Gedanken kamen. Darin war sie erfahren und wusste was solchen Typen gefällt. Etwas flau wurde ihr im Magen, denn nach dem Nümmerchen mit Stevens war ein Gangbang das letzte was sie wollte. Und die Typen sahen wahrlich nicht nach einfühlsamen Liebhabern aus.
„Stevens sagte außerdem, dass ich euch die Fahrt möglichst angenehm machen soll...“ Dabei griff sie Narbengesicht in den Schritt, währen sie ihren Po nach hinten durchstreckte und im Schritt des Schwarzen hinter ihr kreisen lies. An beiden Seiten fühlte sie durch die Hosen bereits sich erhärtete Schwänze. Danach fühlte Lara sechs harte Hände, die ihren Körper und insbesondere die Titten und ihre Pobacken erforschten.
„Macht sie feucht für mich, ich stoße später dazu!“ rief erheitert der Weiße mit dem Stiernacken, der das Boot steuerte. Die Schwarzen lachten hämisch.
Stevens war erst mal vergessen, so wie Lara es geplant hatte. Der Rest wird allerdings nicht so einfach, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, hart sein. Die Schwarzen geilten sich an ihrer Gespielin auf. Sie litten wahrlich nicht an mangelndem Geschlechtsverkehr; ein Indiomädchen oder eine eine Farmertocher mitsamt ihrer Mutter fanden sich immer irgendwo zum Druckabbau. Doch so einen perfekten Körper durften sie noch nie ficken. Edelhuren waren nur für die Bosse vorgesehen. Außerdem, dem Akzent nach zu urteilen stammte Lara aus England und sie wollten, als Nachfahren von Sklaven, dieser weißen Frau für den Kolonialismus der Briten heimzahlen.
Jetzt ging alles sehr schnell; Lara wurde ausgezogen, die Schwarzen mussten dazu nur ihre kurzen Hosen aufknöpfen und präsentierten ihr dicke Ebenholzlatten. „Bei dem „Glück“ müsste ich Lotte spielen“ sagte sie in Gedanken den keiner der Schwänze war kürzer als 20 cm. Sie ging von selber auf die Knie und nahm den Schwanz des Narbengesichtigen zärtlich in den Mund. Sie verwöhnte mit der Zunge die pralle Eichel. Der Typ stöhne lüstern.
„SMACK“, „geiler Arsch!“ machte sich der Schwarze hinter Lara bemerkbar in dem er für die Durchblutung ihrer Pobacken sorgte. Danach fühlte sie etwas feuchtes an ihrem Poloch. Der Typ rotzte darauf als Vorbereitung, dann setzte er die Eichel an ihr Arschloch an. Er konnte sich nicht vorstellen dass sein Schwanz gleich zwischen diesen perfekten Pobacken verschwinden wird. Lara versuchte sich möglichst zu entspannen um die bevorstehende anale Penetration einfacher durchzustehen. Der Typ schleuderte sein Becken nach vorne und etwa ein viertel von seinem Penis drangen in den Arsch von Lara Croft. Sie schrie um den Schwanz in ihrem Mund und hätte ihn ausgespuckt, aber jetzt übernahm der Narbengesichtige die Kontrolle über ihren Kopf und stieß in ihre Kehle vor. Nach wenigen Stößen hatten sie ihre schwarze Phalluse bis zu den Hoden in der weißen Schönheit versenkt.
Der bisher untätige Schwarze imitierte einen Wechsel. Es war ein sehr schneller Boxenstopp, Laras Arschloch blieb nur eine Sekunde schwanzfrei. Dafür musste sie dem Typen aus ihrem Hintern den Riemen sauberlecken und dann mit dem Mund verwöhnen. Diese Runden wurden viele male wiederholt, ihre Begatter feuerten sich gegenseitig an, belegten Lara mit „Komplimenten“ wie „Schlampe oder Fickfleisch“
„SMACK!!, SMACK!!“ besonders harte Klapse auf ihre Pobacken kündigten einen Stellungswechsel an. Der narbengesichtige Neger legte sich unter Lara, sein dicker Schwanz ragte in die Höhe. Lara wusste was von ihr verlangt wurde. Sie setzte ihre Muschi auf die breite Eichel.
„Oh, was für ein großer Schwanz.“ Lara wusste, dass Männer bewundernde Worte über ihre Geschlechtsteile mögen. Der weiße Stiernacken, der das Boot steuerte, lachte auf. Die Art wie er lachte, hinterließ bei Lara ein ungutes Gefühl. Der Geschlechtsverkehr dauerte nun fast eine Stunde, doch Laras Muschi war trocken. Sie tat zwar so als würde die harte Behandlung ihr Spaß machen, aber den Männern ging es nur um das eine Vergnügen. Zum Lars Glück war der Schwanz schon vorgeschmiert als sie auf diesen gedrückt wurde. Sie spürte wie die Muschi gedehnt wurde und das Glied sich den Weg in Richtung Gebärmutter bahnte. Sofort wurden die übrigen zwei Körperöffnungen gestopft und die Schwarzen fickten Lara Croft in einem Teamwork.
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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