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Chapter 8 by BestBoy BestBoy

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Die Entscheidung

Agnieszka dachte keine Sekunde nach. "Ich stimme für die Lieferung, sofort, tut mir nichts", quiekte die Politikerin mit heller Stimme.

Aslan holte seinen Schwanz aus der Hose und sagte "Dann leg los, Fotze."

Agnieszka sank sofort auf die Knie und nahm den Schwanz des Algeriers in den Mund.

Um den Schwanz möglichst kurz im Mund zu haben, rieb Agnieszka ihn vorab schon einmal mit ihren kleinen Fingern. Als sie dabei aufsah, sah sie die Gier in Aslans Gesicht und erschrak erneut.

"Jetzt mach schon, ab in den Mund damit.“

Agnieszka schluckte. Sie wollte sich Mühe geben, das Ekelhafte möglichst kurz zu halten. Sie ließ den harten Schwanz des Nordafrikaners in den Mund gleiten und leckte mit der Zunge daran und umkreiste sein Fleisch. Aslan bestätigte ihre Mühe mit lustvollem Stöhnen, das sich noch verstärkte, als Agnieszka mehr von seinem Schwanz in den Mund nahm. Ihre Lippen glitten an seinem Ständer auf und ab, zuerst ganz langsam, dann wurde sie immer schneller, bis sie seinen Schwanz mit ihrem Mund regelrecht fickte. Aslan keuchte vor Lust und krallte seine Finger in Agnieszkas rubinrote Mähne. Dann kam er mit einem unterdrückten Schrei in ihren Mund.

"Das sind die geilsten Titten, die ich je gesehen habe", sagte Mohammed, als er sich vor sie stellte, während Agnieszka Aslans Sperma ausspuckte. Mohammed hatte seinen Schwanz schon herausgeholt und ihn gewichst, als Agnieszka eben Aslan geblasen hatte.

Agnieszka sah auf seinen Schwanz, dann öffnete sie den Mund.

"Brav", stöhnte Mohammed, als sie sein Fleisch in den Mund nahm. „Jetzt zeig mir, wie gut du blasen kannst, oder ob du nur fette Titten hast."

Agnieszka war angewidert, aber sie würde auch diesen Schwanz blasen, um nicht vergewaltigt, gefoltert oder umgebracht zu werden. Oder alles drei.

Sie lutschte den Schwanz ausgiebig, Mohammed legte stöhnend den Kopf in den Nacken. Agnieszka ließ ihre Lippen vor und zurück gleiten, strich immer wieder mit der Zunge über seine Eichel.

Agnieszka blies seinen Schwanz gemächlich, bis er "Und jetzt Tempo!", sagte, an ihren Kopf mit beiden Händen hielt und seinen Schwanz nach vorne stieß. Seine Eier klatschten ihr bei jedem Stoß ans Kinn und er keuchte wild und gierig, während er den Mund der Politikerin fickte.

Er fickte ihren Mund immer schneller und schneller und schoss ihr dann mit einem Schrei seinen Samen in den Mund. Er spritzte eine so große Menge Sperma in ihren Mund, dass das Sperma ihr zur Nase wieder heraus kam. Agnieszka hustete ganz erbärmlich und krümmte sich auf den Knien.

"Steh auf", sagte Aslan und zog Agnieszka auf die Beine.

"Was wollt ihr noch?", fragte Agnieszka weinerlich. Sie wollte nur noch, dass die beiden Männer verschwanden.

"Lass mich sehen", sagte Aslan und zog ihr das Höschen runter. Vor ihm prangte ihr dicht, kraus und rubinrot behaartes Dreieck. Agnieszka begann zu ****.

Aslan stieß einen Pfiff aus und Mohammed sagte "Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dich durchgefickt." Agnieszka drehte es den Magen um.

Aslan ließ Agnieszka los, die zu Boden ging und weinend liegen blieb.

Die achtunddreißigjährige dachte nicht mehr an die Menschenrechtsverletzungen in Algerien, sondern nur noch daran, dass sie unverletzt aus dieser Sache herauskommen wollte. Ihre moralischen Ansprüche wichen dem Selbsterhaltungstrieb und sie dachte nicht daran, die Moral über ihr Leben oder ihren Körper zu stellen. Jetzt sah sie die Freigabe der Waffenlieferung nicht mehr als Kapitulation vor einem Erpresser-Staat, sondern als einzigen Weg, die unmittelbare Gefahr für sich und ihr Leben zu beenden. Der Übergang von der latenten Angst zur physischen Bedrohung hatte Agnieszka mit voller Wucht getroffen.

Agnieszka traf die Entscheidung. Sie würde ihr Leben nicht riskieren.

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