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Chapter 13 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Die Entjungferung beginnt

Ganz bewusst, langsam und vorsichtig drang Chris in Anja ein, erfreute sich glückselig an dem zunehmendem Strahlen ihrer Augen. Ein kurzes Zucken ihres Gesichts und das deutliche Vordringen seines Riemens in ihren Bauch zeigten ihm an, dass er ihr Döschen geknackt, sie zur Frau gemacht hatte. Anja zu bumsen war ein herrliches Gefühl. Er fand schnell seinen Rhythmus, achtete darauf, seinen Penis jedes Mal bis zur Eichel aus ihr herauszuziehen und erneut in ganzer Länge maximal tief in sie hineinzustoßen. Ihr erregtes Stöhnen nahm immer mehr zu, die Glückseligkeit in ihrem Gesicht wich einer zunehmenden Entrücktheit, ihr wand sich unter seinen Fickbewegungen, und es freute ihn, als er merkte, dass sie begonnen hatte, aktiv mitzumachen, ihr Körper ganz bewusst auf seine Kolbenschwingungen einging.

Aufgegeilt knetete er ihre Euter, während sie unter der zunehmenden Frequenz seiner Stößer ächzte und keuchte. Ihm war, als hätte er seine Bestimmung gefunden. Er hatte Lust, sie intensiv zu poppen, gang langsam, aber kontinuierlich dazu über, sie zu rammeln und zu nageln, sorgsam darauf achtend, ob es ihr auch gefiel. Sagen tat sie nichts, aus ihrem Mund kam vermehrt orgiastisches Gekreische. Ihre Augen zeugten von positiver Überraschung, fand er, dass er sie nun inbrünstig poppte. Und dann hatte er seinen Orgasmus, sackte auf ihr zusammen. Sie umarmte ihn herzhaft, schlang ihre Beine um seine Körpermitte, arretierte ihn so. Erst als seine Erektion weitgehend abgeklungen war, gab sie ihn frei. Sie sagten nichts, strahlten sich gegenseitig an wie Honigkuchenpferde. Sie waren einfach glücklich, einander so spitzenmäßig die Unschuld geraubt zu haben. Und dass sie dabei so laut sein konnten, wie sie wollten, keiner würde sie hier hören.

Als sie aufstanden, sahen sie, dass Anja gar nicht geblutet hatte. Sie nahm das Badetuch vom Bett, legte es zusammen, packte es weg. Sie sahen sich an und erkannten: Sie wollten einander, und das sehr. Anja konnte es kaum erwarten, dass Chris‘ Fortpflanzungsorgan wieder lang und hart wurde. Und so begannen sie mit Petting, und zwar mit so ziemlich allen Spielarten davon: Küssen und Streicheln des ganzen Körpers, Stimulation der Geschlechtsorgane mit Hand oder Mund. Und sobald Chris‘ zwischen den Beinen erneut eine maximal ausgebildete Erektion hatte, ließ er, natürlich mit einem Präservativ versehen, sein Schwert in Anjas Scheide einfahren. Sie waren experimentierfreudig, probierten auch Hündchenstellung und Reiten aus, trieben es nicht nur im Bett miteinander, sondern auch auf dem Sofa, dem Tisch, dem Boden und sogar einmal im Stehen. Irgendwann schliefen sie auch mal, um sich zu erholen, aber ansonsten waren sie eigentlich nur damit beschäftigt, sich leidenschaftlich zu paaren, stundenlang. Irgendwann wurde es hell. Sie ignorierten es, kopulierten unbeirrt weiter. Bis dann im Laufe des Tages irgendwann der Blick auf die Uhr fiel, sie zu einem Ende kommen und dann aufbrechen mussten. Etwas Zeit blieb noch. Sie hatten eine erhebliche Anzahl Kondome verbraucht. Anjas Fötzchen war krebsrot, und ihn schmerzten allmählich seine Eier und die Schwanzwurzel. Und trotzdem verbrauchten sie nun auch noch das einzige übrig gebliebene Präservativ, poppten miteinander, als hätten sie sich ein Jahr nicht gesehen und nacheinander verzehrt, mochte es auch allmählich wehtun. Es war egal, denn wer wusste, wann sie beide mal wieder in aller Ruhe miteinander ins Bett steigen und sich gegenseitig bis zum Letzten durchziehen konnten.

Nachdem auch dieser vorerst letzte Geschlechtsverkehr erfolgreich absolviert war, gingen sie nackt, wie sie waren, aus der Hütte, kicherten amüsiert, weil jeder jetzt zwei nackte Jugendliche, die sich gegenseitig die Geschlechtsteile wundgefickt hatten, hätten betrachten können. Aber natürlich war weit und breit kein anderer Mensch außer ihnen beiden. Hingebungsvoll wuschen sie sich in der leichten warmen Briese gegenseitig sauber, wobei sie ausgesprochen sanft bei den stark strapazierten Genitalien waren. Anschließend gingen sie rein, zogen sich an, brachen dann auch auf in dem Bewusstsein, dass die Kondome nachgefüllt werden musste, weil sie wirklich alle verbraucht hatten.

Wie geht es weiter?

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