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Chapter 7 by peterhansen_IV

What's next?

Die Auseiandersetzung wird weiterverfolgt

  • "Sir, wir Nutten hier dürfen uns nur außerhalb unserer Arbeitsschichten säubern."

  • "Aha, jetzt weiß ich immer noch nicht wann ich dich wieder über meinen Schwanz lassen kann!"

Während sich die frische Spucke des Mannes langsam einen Weg von ihrer Stirn vorbei an ihren Augen, nach unten läuft, lässt sie das Teile der eingetrockenten Wichse vorheriger Benutzungen wieder flüssig werden und vermischt sich zu einem ekligem Brei.

  • "Entschuldigen Sie bitte Herr. Sie können mich jederzeit zwischen 12 Uhr mittags und 6 Uhr morgens ficken. Wir können uns nur dazwischen sauber machen. Deshalb sehen alle Nutte hier auf dem Strich so versifft aus. Alle Viertelstunde fängt eine andere Nutte ihre Schicht an, so dass wir alle unterschiedlich verdreckt sind ...", sprach das junge Mädchen erstaunlich offen, doch konnte man doch deutlich den gebrochenen Willen in ihrer Stimmenlage erkennen.

  • "Ah okay okay, ich verstehe. Je mehr ich Bock also auf verbrauchte Fotzen habe, desto später sollte ich hier vorbei kommen, macht Sinn." Die Gesichtszüge des Mannes entspannen sich ein wenig. "Aber eigentlich will ich in ein Loch stechen, was noch nicht so abartig ist. Was ist mit deinem Arschloch, Hure?"

  • "Sir, in mein Arschloch haben bisher 4 Männer abgespritzt. Benutzt wurde es glaube ich jetzt Mal ..."

  • "Hm 4 ja?!", der Mann hielt kurz inne, als schien er zu überlegen ob ihm das noch "frisch" genug ist. "Ah das geht noch. Dann kann dich ja mein erster Stoß direkt in die Gebährmutter stechen. Was jedoch noch immer nichts an dem Fischgeruch deines Fotzenlochs ändert. Ich könnte schwören, ich rieche dein Loch bis hier, trotz des üblen Geruchs hier in der Gasse." "ALSO", sagte er energisch, "wie beseitigen wir deinen durchgefickten Gestank?"

  • "Herr, ... jede Nutte hier hat Plugs. Wenn Sie es möchten, kann ich mir meine Fotze mit einem dicken Plastikkobeln zu stopfen." Wieder sagte das Nuttenmädchen dies mit einer Natürlichkeit die fast schon unreal erschien. Die Unterwürfigkeit suchte ihresgleichen.

  • "Hahahaha!", der Mann muss kurz lachen. "Du Hure willst dir also dein Fotzenloch stopfen um nicht mehr so zu stinken, damit du von mir in dein noch nicht ganz so verschleimtes Arschloch gefickt werden kannst?!"

  • "Ja Herr, wenn Sie es möchten." Trotz zahlreicher erniedrigender Situationen in den letzten paar Monaten, war jede Situation aufs Neue eine mentale Tortur. So auch diese: In Minirock mit aufgerissener Netzstumpfhose und billigen, schwarzen Highheels und einem einfachen, bauchfreien, zum Teil eingerissenen Top stand sie im Freien in einer kleinen Seitenstraße in einem der weniger guten Vieteln in HongKong und musste Männer dazu zu bringen, sie zu ficken, ja sie zu benutzen. Taboo's im eigentlichen Sinne gab es bei dieser Benutzung nicht, hächstens Sachbeschädigung ... In diesen abgerissenen Nuttenkleidern musste sie der Unterhaltung mit fremden Männer freundlich und devot zugleich sein ...

Als nächstes?

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