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Chapter 11 by gurgel gurgel

Unbewusst hat die Mutter wohl richtig getippt

Die Anzeichen kennt nur sie

Sandy sah auf, nachdem sie ihre dritte Portion Rührei mit einem Lächeln aufgegessen hatte. „Haha, richtig, als würde ich größer werden als ich jetzt schon bin. Ihr zwei redet so, als ob ich schwanger wäre.“ Sandys Hand glitt dabei unter dem Tisch und streichelte ihre kribbelnden Oberschenkel.

Ihre Eltern lachten über den cleveren Witz ihrer Tochter, und Sandy lachte mit. Dann standen Mutter und Vater auf und umarmten ihre Tochter zum Abschied. Sie sagten ihr, was für ein gutes Mädchen sie sei und wie stolz sie auf ihre süße kleine Tochter seien. Sandy musste sich vorbeugen, um sie zu umarmen, und achtete darauf, sie nicht zu fest an sich zu drücken, da diese einfache Handlung ihr neues Geheimnis hättten preisgeben würde. Als Sandy zusah, wie die Eltern zu einer weiteren Geschäftsreise aufbrachen, glitt eine Hand ihren Oberschenkel hinauf zu ihrem jetzt sehr festen Bauch.

Als sie an ihrem Kapuzenpullover nach unten schaute, konnte niemand sagen, dass etwas anders war als zuvor. Aber sie öffnete den locker sitzenden Pullover, zog ihn aus und ging ins Badezimmer. Ihr dünnes Baumwoll-T-Shirt lag direkt vor der Tür, und sie war erleichtert, es hatte schon unangenehm auf ihre wachsenden Brüste gedrückt.

Sie betrachtete ihren Körper in dem großen Spiegel und bewunderte die Form ihres oben-ohne-Körpers. Ihr ganzes Training hatte ihren Körper in perfekter Form gehalten, fit und durchtrainiert, von schlanken Schultern bis hin zu glatten Waden. Ihre Hände streichelten ihre Brüste, die in letzter Zeit so zart geworden waren.

Sie hatte aufgehört, ihre Lieblings-BHs zu tragen, weil sie zu eng und damit unbequem wurden, und ohne BH fühlte es sich sowieso großartig an. Als sie sah, wie ihre einst kleinen Titten so schön gereift waren, drückte sie auf ihre Brustwarzen und seufzte, als sie eine angenehme Kälte durch ihre Adern fließen fühlte. Sie drückte ihre Finger und Daumen zusammen und spürte, wie ein kleines bisschen Feuchtigkeit aus ihren jetzt verlängerten Brustwarzen spritzte. Sie lächelte.

Aber sie musste sich zur Seite drehen, um zu sehen, was ihr die größte Bewunderung entlockte. Sie drehte sich um, als ihre Hände über ihre schlanke Gestalt fuhren. Größtenteils war es eine gerade Linie nach unten, wobei nur die kleinsten Rundungen ihrer Rippen zu kreuzen waren. Aber dann, direkt unter ihrem Bauchnabel, stoppten ihre Finger an dem kleinen Hügel, der in den letzten paar Monaten nach dem Entjungferungsfick mit Clay gewachsen war.

Wie geht es mit ihr weiter?

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