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Chapter 65
by
gha93
What's next?
Die Anprobe
Tom:
Jennifer leerte die beiden Tüten mit den Einkäufen auf ihrer Couch aus und verschaffte sich einen groben Überblick.
"Ich hoffe es passt. Zum Anprobieren bin ich ja nicht wirklich gekommen."
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
"Dann probier es doch jetzt an. Dann kann ich dir auch gleich sagen, wie mir alles gefällt."
Jennifer verdrehte die Augen, nahm sich aber ein Stück.
Dann hielt sie kurz inne und schaute aus dem Fenster zum Haus ihrer Nachbarn.
Plötzlich riss sie die Augen auf.
"Nein, nein, nein, nein, nein!", rief sie, während sie den ersten Schritt zum Fenster machte. "Tom, tu doch was!"
Ihr Flehen half nichts. Unaufhaltsam ging sie auf das Fenster zu.
"Es tut mir leid. Du hast gezögert."
Jennifer begann, sich sexy vor dem Fenster zu räkeln und mit den Händen über ihren Körper zu streichen. Ein gewagtes Manöver, wenn man bedachte, wie spärlich sie bekleidet war.
"Oh, verdammt. Dein bescheuerter Befehl", rief sie wütend.
Sie hatte sich umgedreht und stand nun mit dem Rücken zum Fenster. Die Hüften immer in Bewegung.
Finster starrte sie mich an.
Es ging nicht anders. Ich fing laut an zu lachen.
Sie wollte mir gerade etwas entgegnen, als sie sich ohne Vorwarnung vornüberbeugte und ihren Hintern in die Höhe streckte. Ich konnte gerade noch ihren erschrockenen Gesichtsausdruck erkennen, bevor sie abtauchte.
Da sie immer noch kein Höschen trug, bot sie ihren Nachbarn nun eine ganz besondere Show.
Nachdem sie noch ein paar Sekunden so vornübergebeugt mit dem Hintern gewackelt hatte, war der Spuk vorbei.
Etwas zittrig und mit knallrotem Kopf kam sie zurück.
"Penner!", zischte sie mir entgegen.
"Ich liebe dich."
Sie verdrehte die Augen.
"Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, dass du erstens verdammt heiß ausgesehen hast..."
"Nicht hilfreich, Tom."
"... und zweitens habe ich nicht genau spezifiziert, wie du vor dem Fenster posieren sollst. Es war dein eigenes Unterbewusstsein, das dir das angetan hat."
Jennifer wollte gerade etwas erwidern, als sie innehielt.
Anscheinend stimmte sie mir zu.
Ich nutzte die Gelegenheit, um sie zum Weitermachen zu bewegen.
"Na, fängst du jetzt endlich an?"
Jennifer:
Ich wusste, dass ich nicht ablehnen konnte. Nicht ohne wieder vor dem Fenster zu "posieren".
Warum hatte ich das bloß gemacht? Hatte Tom recht und ich wollte das tun? Ja, es fühlte sich aufregend an, aber ...
Ich seufzte und griff nach dem Kapuzenpullover, den ich vorhin in der Umkleide schon einmal anprobiert hatte. Schnell zog ich ihn an.
"Wie findest du den?", fragte ich Tom, der es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hatte.
"Steht dir ... Besonders mit dem kurzen Rock sieht er echt süß aus."
Ich spürte, wie ich vor Verlegenheit rot wurde.
"Was hast du noch?"
Ich ließ den Blick über die Kleider schweifen. Ich durfte es nicht hinauszögern, sonst würde ich gleich wieder vor dem Fenster tanzen.
Ein Kribbeln durchfuhr meinen Unterleib.
Schnell griff ich nach dem Erstbesten, das ich zwischen die Finger bekam.
"Verdammt!", dachte ich, als ich sah, was ich da erwischt hatte.
Es war ein knappes Sommerkleid mit einem tiefen Ausschnitt.
Ich schaute zum Fenster und schnappte nach Luft.
Ich durfte nicht zögern.
Die Alternative war schlimmer.
...oder?
Mit einem Kribbeln im Bauch zog ich mein Tube-Top nach unten, um es dann zusammen mit dem Rock in einer fließenden Bewegung auszuziehen.
Ich schnaufte schwer, als mir bewusst wurde, dass ich gerade völlig nackt in meinem Zimmer stand, das Licht brannte und die Jalousien hochgezogen waren.
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott!
"Sexy!", kommentierte Tom von der Seite.
Ich beachtete ihn nicht und schlüpfte so schnell ich konnte in das blaue Kleid.
Als ich es angezogen hatte, sah ich nervös zum Haus gegenüber.
Hatte mich jemand gesehen? Ich hoffte nicht, aber ich war mir nicht sicher.
Ich drehte mich zu Tom um.
"Wie ist das?", fragte ich.
"Ganz ehrlich? Du siehst unglaublich aus. Es steht dir wirklich sehr gut."
Wieder wurde ich rot.
Ich wandte den Blick ab und murmelte leise: "D... danke!"

Tom warf mir einen Kuss zu.
"Was hast du noch?"
Ich ging wieder zum Sofa. Was jetzt? Was jetzt?!
Wieder schnappte ich mir das Erstbeste, dass ich sah.
Leider entpuppte es sich als knappe schwarze Hotpants.
"Fuck!"
"Tick-Tack! Tick-Tack!", trieb mich Tom an. "Warte nicht zu lange."
Keine Zeit!
Ich schnaubte und zog mir das blaue Kleid über den Kopf. Dann schlüpfte ich in die Hotpants.
Was jetzt? Ich brauchte ein Oberteil.
Das da? Nein, das war ein Kleid. Und das? Ein Bikini ... Wo waren nur die ganzen Oberteile?!
Nervös schaute ich zu den Fenstern.
Ich brauchte dringend was zum Anziehen!
Gerade wollte ich mich wieder zur Couch drehen, als ich merkte, dass ich, ohne nachzudenken, die Hand vor die Brust gehalten hatte, um sie vor den Blicken der Nachbarn zu schützen.
"Nein, ich ...", brachte ich gerade noch so heraus, bevor ich mich nur in Hotpants zum linken der beiden Fenster begab, um den Nachbarn eine weitere Show zu liefern.
What's next?
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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