Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
by
Mariania
What's next?
Die äußere Erscheinung
Aus Julius Tagebuch:
Ich stehe vor dem Spiegel im Ankleideraum des Kaufhauses und starre mein Spiegelbild mit einer Mischung aus Verwirrung und Unglauben an. Die Jeans, die ich gerade anprobiere, eine schmal geschnittene, elastische Body Shaping Damenjeans in dunkler Waschung, liegt an meinen Beinen an wie eine zweite Haut. Ich drehe mich zur Seite und staune, wie der Denim die subtilen Kurven meiner Hüften und Oberschenkel umschmeichelt und formt – Kurven, die ich noch nie zuvor wahrgenommen habe.
„Wie fühlen sie sich an?“, fragt die Verkäuferin mit sanfter und verständnisvoller Stimme durch den Vorhang.
„Sie passen perfekt“, antworte ich mit einem überraschten Unterton. „Aber ich verstehe nicht. Warum passen mir jetzt Frauenjeans besser als Männerjeans?“
Die Verkäuferin lächelt verständnisvoll. „Manchmal verändern sich unsere Körper auf unerwartete Weise. Das Wichtigste ist, Kleidung zu finden, in der man sich wohl und selbstbewusst fühlt.“
Ich nicke, immer noch wie gebannt von meinem Spiegelbild. Meine Hände gleiten über den weichen Jeansstoff und folgen den ungewohnten Konturen meines Körpers. Noch vor ein paar Monaten bin ich ein Bild von Männlichkeit gewesen – breite Schultern, schmale Taille, starke Beine. Aber seit der Operation hat sich alles verändert. Die Muskulatur an Beinen und Armen ist weitgehend verschwunden. Stattdessen kann man zwischen meinen Beinen hindurchsehen, wenn ich stehe. Und die Muskulatur ist einer weichen Silhouette gewichen.
Ich erinnere mich an heute Morgen, als ich zum ersten Mal bemerkt habe, dass meine üblichen Jeans nicht mehr richtig passen. Der Hosenbund klafft auseinander und lässt sich nicht weiter zusammenziehen. Die Beine hängen locker und schlabbrig herunter und lassen meinen schlanken Körper verschwinden. In Panik eile ich zum Laden, entschlossen, eine Herrenjeans zu finden, die mir ein Gefühl der Normalität zurückgibt.
Aber nachdem ich ein Paar Hosen nach dem anderen anprobiere, scheint nichts zu passen. Die Männerjeans sind alle zu groß, zu kastenförmig und zu schlecht sitzend für meine neue Figur. Missmut und Verlegenheit steigen in mir auf, als ich mich der Tatsache stelle, dass sich mein Körper auf eine Weise verändert hat, die ich nicht ganz verstehen kann.
Die Verkäuferin erkennt meine Frustration. Plötzlich hat sie eine formende Stretch Jeans in Größe 29 in der Hand. „Probieren Sie diese doch mal“, sagt sie freundlich. Ich ziehe die hässliche Männerjeans wieder aus und steige in die hauteng anliegende Skinny Jeans, die wohl eindeutig für Frauen gemacht ist. Sie schmiegt sich an meinen Körper wie eine zweite Haut. Und auch oben im Schritt sitzt sie perfekt. Mein Po sieht richtig rund darin aus und als ich sie zumache, merke ich, dass ich mir regelrecht gefalle. „Na, wie ist die?“, fragt die Verkäuferin.
„Ich nehme sie“, sage ich schließlich mit kaum mehr als einem Flüstern. Die Verkäuferin nickt und vermeidet taktvoll jeden weiteren Kommentar zum weiblichen Schnitt der Jeans.
Als ich mich wieder umziehe, werde ich das Gefühl nicht los, dass dies erst der Anfang einer langen und komplizierten Reise ist – einer Reise, auf der ich den Mann, der ich einmal war, mit der Person, die ich werde, in Einklang bringen muss.
Ich zahle und gehe wieder in die Umkleidekabine, um die neue Jeans gleich anzuziehen.
Danach stehe ich noch in der Umkleidekabine und mustere mein Spiegelbild mit gerunzelter Stirn. Die Röhrenjeans umschmiegen meine schlanken Beine, aber unter dem Denim quillt mein locker sitzender Herrenslip unbeholfen hervor und knittert. Ich zerre am Hosenbund und versuche vergeblich, den Stoff zu glätten, aber es hilft nichts. Außerdem zeichnet sich das winzige Überbleibsel meiner Männlichkeit im linken Hosenbein ab. Dort ist es hineingerutscht.
„Das geht so überhaupt nicht“, murmele ich vor mich hin. Mein Blick wandert nach unten und bleibt an der leichten Wölbung hängen, die noch übrig ist – der letzte Rest meiner Männlichkeit. Jetzt übermäßig betont durch die sehr eng sitzende Jeans. Ich brauche etwas, das Ihn an Ort und Stelle hält, das kleine Bisschen zusammenpresst und im Schritt verbirgt, was noch übrig ist. Außerdem müssen die Falten auf meinem Po verschwinden.
Entschlossen schlüpfe ich aus der Umkleidekabine und mache mich auf den Weg zur Unterwäscheabteilung, während mein Puls mit jedem Schritt schneller schlägt. Doch auch nach intensiver Suche finde ich hier keinen Slip, der wirklich gut unter meine Hose passt. Alle haben vorne ein Reservoir für etwas, das ich in dieser Form nicht mehr besitze. Immer, wenn ich den Slip oben habe, sieht es komisch aus. Das kleine Reservoir vorne knittert, weil das bisschen, was ich noch habe, diesen Raum nicht ausfüllt. Und immer, wenn ich die Jeans darüber ziehe, bleibt vorne eine komische Beule. Das ist nicht die Lösung. Es muss etwas Enganliegendes her, ohne diese seltsame Tasche auf der Vorderseite.
Also gehe ich hinüber in die Damenunterwäscheabteilung. Beim Durchsuchen der Regale fällt mein Blick auf einen Tisch, der mit seidigen, spitzenverzierten Kreationen in allen erdenklichen Farben beladen ist.
Eine Verkäuferin kommt mit einem freundlichen Lächeln auf mich zu. „Kann ich Ihnen bei der Suche nach etwas behilflich sein, junge Dame?“
„Ähm, ja“, stammle ich und spüre, wie sich ein Erröten in meine Wangen schleicht. Die Verkäuferin nimmt mich eindeutig als Frau wahr. Jedenfalls benimmt sie sich so. „Ich suche nach ... nach einem Slip. Im Bikini-Stil, glaube ich. Etwas Dehnbares und, äh, Passendes. Breit im Schritt.“
Die Verkäuferin nickt wissend. „Natürlich! Wir haben hier eine große Auswahl.“ Sie führt mich zu einer Auslage mit eng geschnittenen Höschen in allen Regenbogenfarben. „Diese sind aus einem hochwertigen, leicht dehnbaren Stoff. Viel Platz und Halt. Außerdem bringt der Brazilian Style ihren schönen Po zur Geltung.“
Ich erröte leicht über das Kompliment. Aus ästhetischer Sicht habe ich meinen Hintern bisher noch nie wirklich betrachtet. Aber anscheinend gibt es Leute, die das tun.
Zögernd strecke ich die Hand aus und befühle das Material des angebotenen Höschens. Es ist weich und robust, fast schwerelos. Mit einem kleinen Schauer stelle ich mir vor, wie es sich auf meiner Haut anfühlen würde – wie es mich sicher umschließen würde.
„Ich glaube, die hier werden perfekt passen“, sage ich leise und wähle zwei Paar in zartem Rosaton aus. „Danke für ihre Hilfe.“
Mit den Slips in der Hand gehe ich zur Kasse und spüre ein Kribbeln aus Aufregung und Beklommenheit. Das ist ein Schritt in unbekanntes Terrain – aber irgendwie fühlt es sich richtig an. Ich kann es kaum erwarten, alles anzuprobieren und zu sehen, wie sie mich verändern. Schnell nach Hause.
In meinem Zimmer lasse ich meine Jeans langsam an meinen schlanken Beinen hinuntergleiten, bis sie sich um meine Knöchel bündeln. Dann ziehe ich sie ganz aus. Einen Moment zögere ich, die Finger in den Bund meiner alten, verblichenen Boxershorts gekrallt. Mit einem Seufzer ziehe ich sie herunter – und enthülle die letzten Überreste meiner Männlichkeit.
Ich drehe mich zum Ganzkörperspiegel und mustere meine fast nackte Gestalt. Mein Blick fällt auf meine Leistengegend, auf das, was noch übrig ist. Die OP hat so viel gekostet – meine Hoden sind komplett verschwunden, und der Rest meines Penis ist geschrumpft wie ein kleines Würstchen.
„Nicht mehr viel übrig, oder?“, murmle ich mit einem bittersüßen Lächeln zu meinem Spiegelbild. In meiner Brust liegt eine Schwere, ein **** des Verlustes. Aber da ist noch etwas anderes, oder? Ein Funken Neugier. Eine Möglichkeit.
Ich nehme den seidigen Slip und reibe den glatten Stoff zwischen meinen Fingern. Kann ich das wirklich tun? Frauenunterwäsche tragen?
Ich schlucke schwer, nehme meinen verbliebenen Penis vorsichtig in die Hand und schiebe ihn so weit wie möglich nach hinten in den Zwickel des Slips. Dann ziehe ich das Höschen mit zitternden Händen hoch. Das hintere Teil, mit einer längs verlaufenden Naht, drückt sich eng zwischen meine Pobacken und schiebt sie leicht auseinander. Ein angenehmes Gefühl. Überraschend, wie sich biologische Mädchen fühlen müssen.
Als ich mich wieder dem Spiegel zuwende, spüre ich, wie ein zaghaftes Lächeln meine Lippen umspielt. Der Slip betont die subtilen Kurven, die mir das fehlende Testosteron verliehen hat. Meine Leistengegend ist jetzt glatt und flach – ohne männliche Wölbung.
„Vielleicht ist das gar nicht so schlimm“, flüstere ich und streiche über meinen runden Po. „Eigentlich sogar ziemlich gut.“
Beflügelt von meinem neuen Selbstbewusstsein greife ich nach den Röhrenjeans, die ich neu gekauft habe. Ich ziehe sie an, schlüpfe in den elastischen Stoff und knöpfe sie an der Taille zu. Ich erwarte schon das unvermeidliche Zwicken und Unbehagen, das ich immer mit Frauenkleidung verbunden habe – doch zu meiner Überraschung umschmeicheln die Jeans meinen Po und meine Oberschenkel, ohne einzuengen. Die Innenbeinnaht drückt leicht gegen den Slip und erzeugt einen subtilen, aber unbestreitbaren Druck auf meine Scham. Ein erregendes Gefühl.
Ich betrachte mein Spiegelbild und schüttle leicht den Kopf. „Verdammt“, hauche ich und fahre mit den Händen über meine Jeans. „Ich sehe ... gar nicht schlecht aus.“
Tatsächlich stelle ich fest, dass ich ziemlich gut aussehe. Die engen Jeans betonen meine neuen Kurven. Mutig posiere ich vor dem Spiegel und bewundere, wie der Stoff sich an meinen schlanken Körper schmiegt.
„Sieht so aus, als hätte ich eine neue Lieblingsjeans“, sage ich zu mir selbst und spüre, wie meine Wangen warm werden.
Dann fällt mir im Profil auf, dass meine Brüste leicht angeschwollen sind. Ich schaue genauer hin. Tatsächlich. Da entwickelt sich etwas. Das erklärt die leichten Kurven, die meinem schmalen Körper mehr Form geben. Das Fehlen meiner Hoden scheint mich langsam umzuwandeln.
Ich stelle mich seitlich vor den Spiegel und lasse meine Arme locker hängen. Und da ist sie – eine deutliche Wölbung an meinem Oberkörper. Nicht groß, eher wie bei einem pubertierenden Mädchen. Vorsichtig taste ich die kleinen Hügel ab. Das Gewebe ist weich und empfindlich. Hier passiert etwas, das nicht mehr aufzuhalten ist.
Ein Kribbeln durchfährt mich, während ich meine Hände um die winzigen, zarten Brüste lege. Es ist, als würde ich eine neue Person werden. Und je mehr ich diese weibliche Seite an mir entdecke, desto mehr mag ich das Gefühl.
Endlos stehe ich vor dem Spiegel, streichle mich, genieße meinen Anblick – den mädchenhaften Schritt, den runden Po, die kleinen Brüste. Ich fühle mich großartig. Zum ersten Mal seit Monaten.
Dann ziehe ich eines meiner alten Männer-T-Shirts an, und die feminine Illusion ist plötzlich weg. Der weite Stoff verwischt alle zarten Konturen. Das ist ernüchternd. Ich will diese weiche Weiblichkeit behalten und wühle im Schrank, bis ich ein weißes T-Shirt meiner Freundin finde – eines, das sie mal hier vergessen hat.
Ich ziehe es an. Es passt perfekt, eng und körperbetont, endet knapp über der Jeans. Als ich mich wieder im Spiegel betrachte, bin ich fasziniert. Ich sehe aus wie ein junges Mädchen. Meine winzigen Brüste zeichnen sich deutlich ab, die Brustwarzen spitz unter dem Stoff. Das Shirt betont meine schmale Taille, und der kleine Spalt bis zur Jeans rundet das Bild ab. Es ist unglaublich. Ich sehe nicht mehr wie ein Mann aus. Oder wie ein Junge. Aber das Wichtigste ist: Ich gefalle mir.
Neugierig geworden, taste ich über meinen Körper, meinen Schritt und fahre mit der Hand in der Mitte durch über meinen Pro und den weichen Stoff der Jeans. Darunter liegt eingepackt mein kleines Schwänzchen, sonst nichts mehr. Ich streichele ein paar Mal über die Jeans an dieser Stelle, während meine andere Hand vorsichtig einen der winzigen Hügel erkundet, die sich oben gebildet haben. Ein unglaubliches Gefühl überkommt mich – ich fühle mich sexy, ich fühle mich schön. Und ich liebe es, wie sich meine weiche Haut anfühlt, dieser kleine, zarte Busen in meiner Hand.
Dann spüre ich eine leichte Regung in meinem Höschen. Mein Atem stockt. Fast wie in Trance öffne ich den Reißverschluss der Jeans und schiebe einen Finger unter den Bund des Slips. Ein leises Keuchen entweicht meinen Lippen, als ich tiefer greife und mein erregtes Fleisch berühre.
Langsam, vorsichtig streichle ich mich durch den seidigen Stoff – dieses neu entdeckte "Gefängnis", das mich gleichzeitig einengt und entfesselt. Ein leises Stöhnen. Die Empfindungen sind fremd und doch berauschend. Es ist das erste Mal seit der OP, dass ich so etwas wie Lust spüre. Lust auf mich selbst.
Mit zitternden Händen schiebe ich die Jeans über meinen runden Po hinab, bis sie um meine Oberschenkel ruhen. Jetzt stehe ich nur noch im Höschen – und ja, da ist etwas in der Mitte. Etwas Kleines, Erregtes, das sich gegen den Stoff drückt.
Ich betrachte mich im Spiegel – diese fremd-vertraute Silhouette. Der Slip, der meine neuen Kurven betont. Die zarten Brüste. Und dazwischen dieses eine letzte Stückchen von dem, was ich mal war. Es fühlt sich an wie eine Offenbarung.
Die Beule meines erigierten Schwänzchens ist berauschend. Ich kann nicht anders. Meine zarte Hand fährt immer wieder darüber, streichelt mich zärtlich. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich und meine Lust wächst mit jeder Berührung. Im Spiegel sehe ich meine kurvige Figur - diese neue, weibliche Silhouette, die mich so erregt.
Schließlich gebe ich nach. Ich schiebe die Jeans ganz von meinen Hüften, lasse sie zu Boden gleiten und setze mich auf das Sofa. Meine schlanken Beine spreize ich leicht, während meine Finger mich neugierig erkunden. Sie streichen über meinen runden Po, folgen der aufregenden Naht, die sich tief zwischen meine Pobacken schmiegt. Immer wieder gleiten sie über diese empfindliche, harte Stelle, jedes Mal ein kleiner elektrischer Schauer.
Die Mischung aus Scham und Lust ist berauschend. Ich spüre, wie feucht ich zwischen den Beinen geworden bin - ein neues, intensives Gefühl. Meine Atmung wird schneller, als ich mich selbst immer tiefer erforsche, jede neue Kurve meines veränderten Körpers liebkose. Es ist, als würde ich mich zum ersten Mal wirklich spüren.
Ich streiche über den Stoff, der mein Schwänzchen festhält. Ich fasse nun vorsichtig in das Höschen und streichele meinen Rest Männlichkeit. Und berühre mein Schwänzchen zum ersten Mal seit Monaten. Und es fühlt sich großartig an. Ich nehme es mit zarten Fingern in die Hand und beginne, es vorsichtig zu massieren. Mit dem Höschen auf halb acht rutsche ich auf dem Sessel hin und her. Und ich kann nicht aufhören, mich zu massieren. Immer schneller. Und dann kommt es mir mit einem spitzen Schrei. So etwas habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Mein eigener Körper bereitet mir so viel Lust wie noch nie etwas in meinem Leben. Was passiert hier? Erschöpft sacke ich in den Sessel. Wow, das war unglaublich gewesen. Dieser neue, weibliche Teil hat eindeutig etwas Großartiges.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)