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Chapter 60 by Jan1974 Jan1974

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Die älteren Männer und der Pool I

Mittwochnachmittag

Mia lag entspannt auf der großen Terrasse in der Sonne, als sie von unten Stimmen hörte. Tiefe, männliche Stimmen, Lachen und das Klirren von Biergläsern. Sie wusste sofort, wer da war. Jürgens Freunde waren wieder zu Besuch.
Ein kleines, aufgeregtes Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus. Sie stand auf und ging ins Wohnzimmer, wo Tina gerade mit ihrem Laptop auf der Couch saß und für die Uni lernte.
Mia (lehnte sich gegen den Türrahmen): „Unten sind sie wieder. Jürgens Truppe. Hörst du sie?“
Tina schaute auf und nickte leicht. Sie wirkte ein bisschen nervös.
Mia (setzte sich neben sie): „Und? Hast du dir das mit dem Pool inzwischen überlegt? Nach unserem Gespräch am Montag?“
Tina klappte den Laptop zu und seufzte. Sie wich Mias Blick aus und starrte stattdessen auf den Boden.
Tina: „Ich… weiß nicht. Ich hab drüber nachgedacht. Wirklich. Aber ich bin mir immer noch nicht sicher.“
Mia (sanft, aber beharrlich): „Komm schon. Du weichst mir schon den ganzen Tag aus. Sag mir ehrlich, was in dir vorgeht.“
Tina spielte mit dem Saum ihres Shirts und atmete tief durch.
Tina: „Es macht mich nervös, okay? Der Gedanke, dass fremde Männer mich anschauen. Auch wenn sie nur zuschauen. Ich bin nicht wie du. Du genießt das total. Bei mir ist es… komplizierter.“
Mia (lächelte verständnisvoll): „Ich hab schon mit Jürgen gesprochen. Er sagt, seine Freunde sind genau wie er – zurückhaltend, respektvoll, keine Aufdringlinge. Sie schauen gerne, aber sie respektieren Grenzen. Und sie wissen alle, wer ich bin… und dass wir oben wohnen.“
Tina biss sich auf die Unterlippe. Man sah ihr an, wie es in ihr arbeitete.
Mia (leise, aber eindringlich): „Es wäre nur ein Test. Mit Bikini. Keine Kamera. Kein Druck. Wir springen einfach ins Wasser, schwimmen ein bisschen und schauen, wie es sich anfühlt. Wenn es dir unangenehm ist, gehen wir sofort wieder hoch.“
Tina schwieg lange. Dann seufzte sie tief und lächelte resigniert.
Tina: „Du gibst ja sonst keine Ruhe… Also gut. Ich mach’s. Eigentlich will ich ja auch wissen, wie sich das anfühlt. Ich schiebe es nur vor mir her.“
Mia (strahlte und umarmte sie spontan): „Das wird spannend. Du wirst sehen – es ist aufregender, als du denkst.“
Die beiden gingen in ihre Zimmer und zogen sich um. Mia wählte ein **** gewagtes weißes Micro-Bikini-Set. Die winzigen Dreiecke bedeckten kaum ihre Brustwarzen, das Höschen war so knapp, dass es tief zwischen ihren Schamlippen verschwand und hinten nur ein dünner String ihren Po teilte. Tina dagegen trug ein klassischeres, aber immer noch sehr knappes weißes Bikini, das deutlich mehr bedeckte.
Als sie fertig waren, schauten sie sich im Spiegel an.
Mia (drehte sich vor Tina): „Und? Zu gewagt?“
Tina (lachte nervös): „Bei dir auf jeden Fall. Ich sehe daneben fast züchtig aus.“
Sie gingen zusammen die Treppe hinunter und klingelten bei Jürgen. Er öffnete die Tür und seine Augen weiteten sich kurz, als er die beiden in ihren weißen Bikinis sah.
Jürgen (lächelte breit und erfreut): „Na hallo… das ist ja eine schöne Überraschung.“
Mia (lächelte zurück): „Wir wollten fragen, ob wir kurz in deinen Pool dürfen. Nur ein bisschen schwimmen.“
Jürgen (trat zur Seite): „Natürlich. Ihr wisst ja, wo er ist. Viel Spaß.“
Die beiden bedankten sich und gingen durch seine Wohnung hinaus auf die Terrasse. Als sie an der großen Sitzgruppe vorbeikamen, saßen dort Jürgens fünf Freunde – alle um die 70, mit Biergläsern in der Hand. Die Gespräche verstummten schlagartig.
Mia lächelte freundlich in die Runde.
Mia: „Hallo zusammen. Lasst euch nicht stören. Wir wollen nur ein bisschen schwimmen gehen.“
Die Männer grüßten höflich zurück, doch ihre Blicke folgten den beiden jungen Frauen ganz genau. Besonders Mia in ihrem **** knappen Bikini zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Tina spürte die Blicke ebenfalls, wirkte aber nicht unwohl – eher aufgeregt.
Die beiden gingen die wenigen Stufen zum Pool hinunter, stellten sich an den Rand und sprangen gleichzeitig ins kühle Wasser.
Mia tauchte als Erste wieder auf, strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht und lachte. Tina kam direkt neben ihr hoch. Beide begannen, langsam ein paar Schwimmzüge zu machen – das Wasser umspielte ihre Körper, und die Blicke der sechs älteren Männer ruhten spürbar auf ihnen.

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