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Chapter 11
by
hotciao
wie geht es weiter?
Der stille Beobachter in der "Velvet Lounge"
Am Sonntagnachmittag saß ich mit Lena in unserer Küche. Die Sonne schien durch das große Fenster, und wir tranken Kaffee. Nach der zärtlichen, sinnlichen Nacht zu dritt war die Stimmung zwischen uns noch immer intim und vertraut. Lena schaute mich lange an, dann stellte sie die Tasse ab.
„Du bist in letzter Zeit so verändert, Karina. So… hungrig. Erzähl mir, was wirklich in dir vorgeht.“
Ich zögerte nur kurz. Dann öffnete ich mich vollkommen. Ich erzählte ihr alles – vom ersten Blick durch das Fenster, von den Dogging-Abenden, von meiner wachsenden Lust, mich fremden Blicken und Händen hinzugeben, und von dem tiefen Verlangen, von anderen Männern gefickt zu werden, während Stephan zuschaut. Lena hörte aufmerksam zu. Als ich fertig war, lächelte sie wissend.
„Du brauchst einen sicheren Raum, in dem du das ausleben kannst, ohne Angst. Ich war schon ein paar Mal in einer Swinger-Bar hier in der Stadt. ‚Velvet Lounge‘. Dort ist alles möglich, aber es gibt ein paar Regeln, die dafür sorgen, dass es nie weiter geht, als jemand will. Die Leute sind offen, manche auch sehr versaut, aber niemand wird zu irgendetwas gedrängt. Außerdem sind die alle durchgetestet, das seid ihr doch auch, oder? Da solltest du mit Stephan dort hingehen. Das könnte genau das sein, was du gerade suchst.“
Ihre Worte brannten sich in mich ein. Klar hatten wir nach den Dogging-Abenteuern zusammen einen Aidstest gemacht, wir waren also in dem Sinn okay. Noch am selben Abend sprach ich mit Stephan darüber.
„Ich will in so eine Swinger-Bar“, sagte ich direkt. „Lena hat mir da etwas empfohlen. Und ich will mich dort zeigen. Ich will angefasst und durchgefickt werden. Und ich will, dass du dabei bist und zusiehst. Richtig zusiehst. Aber ohne, dass du da mitmachst.“
Stephan schaute mich lange an. Ich hatte eine heftige Reaktion erwartet, hatte das so klar gesagt, um dann, wenn er es ablehnen würde, ein bisschen mit ihm zu verhandeln. Aber er war vollkommen ruhig. Dann nickte er langsam.
„Wenn du das willst… dann machen wir das.“
Samstagabend betraten wir die Velvet Lounge. Die Bar war gedimmt, schwere Bassmusik pulsierte leise durch den Raum. Es roch nach Lust, Patchouli und Sex. Paare und einzelne Männer saßen an der Bar oder in den Lounge-Bereichen. Einige waren schon nackt oder halb ausgezogen. Ich trug meine provokative Lieblingskombination: die offene schwarze Lederjacke über dem schwarzen Spitzen-BH, den **** kurzen Micro-Rock und hohe Heels. Meine langen blonden Haare fielen offen über meinen Rücken.
Wir setzten uns an die Bar. Sofort spürte ich die Blicke. Ein attraktives Paar Mitte dreißig kam näher – er groß, durchtrainiert, mit kurzem dunklem Haar, sie eine schlanke Rothaarige mit kleinen, festen Brüsten und einem frechen Lächeln. Der Mann sprach Stephan direkt an:
„Darf ich deine Freundin mal berühren, sie sieht toll aus ...“
Stephan nickte einfach nur.
„Sie entscheidet.“
Ich spreizte die Beine ein Stück und schaute den Mann auffordernd an. Seine Hand glitt sofort unter meinen Rock. Zwei dicke Finger schoben sich langsam, aber bestimmt in meine bereits nasse Fotze. Er fickte mich mit ruhigen, tiefen Bewegungen, während seine Frau uns zusah und mit ihren langen Fingernägeln sanft über meinen Oberschenkel kratzte.
„Die ist ja schon klatschnass“, murmelte der Typ mit rauer Stimme.
„So eine krasse geile kleine Schlampe.“
Die direkten Worte ließen mich leise aufstöhnen. Ich genoss das Gefühl, so offen genommen zu werden, während Stephan nur wenige Zentimeter entfernt saß und zuschaute. Kurz darauf folgten wir dem Paar in einen der Playrooms – ein großer, offener Raum mit mehreren großen Matratzen und Spiegeln an den Wänden. Der Mann legte mich sanft, aber bestimmt auf eine der Matratzen. Seine Frau kniete sich neben mich und begann, meine kleinen Titten zu küssen. Ihre Zunge umkreiste meine harten, dunkelbraunen Nippel, saugte sie langsam und genüsslich ein. Das Gefühl war elektrisierend. Ihr Mann zog sich aus. Sein Schwanz war dick, lang und schwer. Er kniete sich zwischen meine Beine und rieb die pralle Eichel langsam durch meine nasse Spalte, verteilte meine Feuchtigkeit.
„Willst du ihn spüren?“, fragte er mit tiefer Stimme.
„Ja… fick mich“, flüsterte ich.
Er drang langsam in mich ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich. Ich stöhnte laut auf – es war so ein intensives, tiefes Gefühl von Ausgefülltsein. Als er ganz in mir war, begann er, mich in einem langsamen, aber kraftvollen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß ging tief, ließ meine kleinen Brüste wippen und trieb mich höher.
„Fuck, ist die eng und nass“, knurrte er. „Deine Fotze saugt meinen Schwanz richtig ein, du geile Sau.“
Seine Frau setzte sich auf mein Gesicht. Ich spürte ihre warme, glatte Möse auf meinem Mund. Ich leckte sie hingebungsvoll, ließ meine Zunge tief in sie gleiten, saugte an ihrer Klit, während ihr Mann mich immer härter fickte. Ihre Säfte liefen über mein Gesicht, mein Kinn, meinen Hals. Ich hörte sie stöhnen, spürte, wie sie auf meinem Mund kreiste. Stephan hatte sich einen Stuhl etwas abseits gestellt. Er saß dort, die Beine breit, und schaute zu. Er wichste sich langsam, aber er mischte sich nicht ein. Sein Blick war dunkel, konzentriert und voller Erregung. Er sah genau zu, wie ein fremder, dicker Schwanz seine Freundin tief und hart fickte.
Der Orgasmus baute sich langsam in mir auf. Die Kombination aus dem dicken Schwanz in meiner Fotze, der nassen Möse auf meinem Gesicht und Stephans stillem, hungrigem Blick ließ mich schließlich laut aufschreien. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, meine Pussy zog sich rhythmisch um den fremden Schwanz zusammen. Die Rothaarige kam kurz darauf auf meinem Gesicht, presste sich fest auf meinen Mund und zitterte. Der Mann zog seinen Schwanz heraus und spritzte eine dicke, warme Ladung über meinen Bauch und meine Brüste. Ich rieb seine Wichse genüsslich in meine Haut ein.
Noch während ich nach Atem rang, kam ein zweiter Mann hinzu – älter, mit einem sehr langen, dünnen Schwanz. Er drehte mich auf alle Viere, positionierte sich hinter mir und drang mit einem einzigen langen Stoß tief in mich ein.
„Schau deinen Freund an, während ich deine Fotze durchficke“,
befahl er grob und griff in meine Haare. Ich hob den Kopf und schaute Stephan direkt in die Augen. Der fremde Schwanz stieß immer wieder tief in mich und traf dabei Stellen, die Stephan nie erreichte. Ich stöhnte laut bei jedem Stoß, meine kleinen Brüste schwangen hin und her.
„Fick mich härter“, keuchte ich. „Zeig meinem Freund, wie gut du mich dehnst.“
Der Mann wurde schneller, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Stephan wichste jetzt schneller, sein Blick war glasig vor Lust. Ich kam ein zweites Mal – noch intensiver. Ein langer, zitternder Orgasmus durchflutete mich, während der fremde Schwanz unermüdlich in mich stieß. Der Mann folgte kurz darauf und spritzte tief in meine Fotze. Danach lag ich erschöpft keuchend und vollgespritzt auf der Matratze. Sperma lief aus meiner Pussy, die Wichse von dem anderen bedeckte meinen Bauch und meine Brüste.
Stephan stand auf, kam zu mir und kniete sich neben mich. Er strich mir die verschwitzten blonden Haare aus dem Gesicht, sagte aber fast nichts. Er schaute mich nur an – mit einer Mischung aus Stolz, tiefer Geilheit und dieser neuen, stillen Erregung, mich so zu sehen.
Auf der Heimfahrt saß ich mit gespreizten Beinen auf dem Beifahrersitz, aus mir tropfte noch immer die Wichse. Ich drehte mich zu ihm und sagte leise, aber bestimmt:
„Du hast fast nur zugeschaut heute. Und es hat dich unglaublich geil gemacht.“
Stephan nickte langsam.
„Ja… mich hat es auch geil gemacht, dich so zu sehen. Wie du von fremden Schwänzen gefickt wirst. Wie du kommst, während ich nur zuschaue.“
Ich lächelte dunkel und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel.
„Dann gewöhn dich besser daran. Weil ich noch viel mehr davon haben will. Ich bin gerade angefixt worden.“
Stephan schwieg einen Moment, dann antwortete er leise:
„Ich weiß.“
In diesem Augenblick wurde mir klar: Unsere Beziehung begann sich zu verändern. Stephan rutschte immer weiter in die Rolle des stillen Beobachters. Und ich liebte es.
Wie geht es weiter?
Karina zeigt sich
mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife
Karina, die 23jährige Erzählerin, entdeckt eines Abends, dass sie von gegenüber beobachtet wird, und stellt fest, dass sie das anmacht. Nach und nach gibt sie ihrer Lust nach, sich zu zeigen. Ihr Freund Stephan unterstützt sie dabei. Und es geht viel, viel weiter, als sich beide am Anfang haben vorstellen können ...
Updated on Apr 22, 2026
Created on Apr 22, 2026
by hotciao
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