Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 3 by gurgel gurgel

Wie geht es heute weiter?

Der riesige Brute ist scharf auf Bernards Frau

Durch den orangefarbenen Overall fühlte sich der normalerweise mit einem Anzug bekleidete Bernard Bush jetzt auch wie einen gewöhnlichen Kriminellen, als er durch die Zellenstraße begleitet wurde. Beim Gang der Schande trug er seine Wäsche den Zellenblock hinunter an zahllosen vergitterten Räumen vorbei zur Zelle, die für die nächsten drei Jahre sein Zuhause sein sollte. Er hatte auf ein besseres Gefängnis gehofft, eines, das seiner gesellschaftlichen Position eher entsprach. Hier waren "echte" Kriminelle, ****, Diebe und Mörder.

Bernard wurde blass, als er ein Rufe, Pfeifen und Schnalzen hörte, weil er als der Neue in seine Zelle geführt wurde. Die Farbe kehrte auch nicht in sein Gesicht zurück, als er seinen Zellengenossen sah.

„ Hier ist dein neuer Mitbewohner, Brute“, sagte der Wärter. "Sei nett zu ihm." Brute musste der größte Kerl sein, den Bernard jemals gesehen hatte. Der muskulöse Schwarze saß auf der unteren Pritsche, trug eine Sonnenbrille und rauchte eine Zigarette. „Nicht rauchen hier drinnen, Brute, du weißt das“, sagte der Wärter.

" Fick dich!" antwortete der Schwarze.

Der Wächter antwortete nicht. Er verließ einfach die Zelle und schlug die Tür hinter sich zu. „Äh, hallo“, sagte Bernard. Er dachte, wenn er sich mit diesem riesigen schwarzen Mann anfreunden könnte, könnte Brute ihn vielleicht hier drin beschützen.

„ Du hast die obere Koje. - KAPIERT“, sagte Brute.

„ Ja-ja, Sir“, stotterte Bernard.

Brute hatte größere Muskeln als jeder Ringkämpfer oder Wrestler, den Bernard je gesehen hatte. Sein linker Arm war mit Stammes-Tattoos bedeckt. Sein Kopf war kahl rasiert, aber er trug einen Bart, der bis zu den Ohren reichte, dazu einen Schnurrbart. Er war älter, vielleicht in den Vierzigern, aber Bernard fand das Alter bei Schwarzen immer schwer zu schätzen.

Bernard legte seine Wäsche auf die Pritsche und kletterte hoch. Er legte sich auf seine Koje und hoffte, dass er nicht in der Nacht vergewaltigt wurde. Brute ließ ihn in Ruhe und die ersten Tage des Gefängnisses waren für ihn erträglich. Das Schlimmste war, nicht zu wissen, wo man während der Mahlzeiten sitzen sollte. Brute saß mit einem Haufen großer Schwarzer aber er konnte mit keiner der anderen Gangs, weißen Skinheads oder großen Kindern zusammensitzen. Er befürchtete, dass er, wenn er mit den jüngeren weißen Häftlingen zusammensäße, zur Zielscheibe der größeren Kriminellen werden würde.

Wie in der High School, dachte Bernard und suchte sich einen Tisch.

**************

Ein paar Tage später besucht Bernards Frau das Gefängnis

Brute stand gerade bei dem wöchentlichen Besuch seiner Mutter auf und küsste sie auf die Wange, als er Andrea sah. Er konnte nicht glauben was für einen Körper die Schlampe hatte und, dass sein mikriger Zellengenosse eine so heiße Frau erwischt hatte. Andrea war so weiß wie Brute schwarz war. Verdammt! Er dachte. Das ist jetzt eine feine weiße Beute. Ich würde die gerne treffen… und richtig hart ficken.

Brute kehrte in die Zelle zurück und ging zu den Kojen. Bernard hatte einige Bilder von sich und seiner Frau an die Wand geklebt. Eins davon erregte Brutes Aufmerksamkeit. Er riss es von der Wand.

Das Bild: Andrea lächelte in die Kamera und trug ein lila Sommerkleid mit Spaghettiträgern. Ihr rotes Haar war offen und umrahmte ihr schönes Gesicht.

Brute öffnete die sein Overall und zeigte seine harte, muskulöse Brust. Die Tätowierungen auf seinem Arm verliefen bis zu seiner linken Brust. Er griff nach unten und packte seinen wachsenden Schwanz. Mit mehr als elf Zoll war der schwarze Schwanz ein Monster, aber es war die Dicke, die ihn riesig aussehen ließ.

Brute spuckte in seine Hand und fing an, seinen Schaft zu wichsen, während er das Bild anstarrte. Scheisse! Er dachte: Diese Schlampe macht meinen schwarzen Schwanz so hart wie eine verdammte Stahlstange. Ich muss diese weiße Muschi haben ... Dringend!!

Brute zielte mit seinem Schwanz auf das Bild und nach einigen Minuten klatschte sein weißer Samen über das ganze Bild, die Wand dahinter und die riesigen Hoden von Brute bauten ihren Druck ab.

„ Putz die Sauerei weg“, sagte ein vorbeikommender Wachmann.

Brute holte Toilettenpapier und wischte das jetzt fleckige Bild ab. Bernard würde es bemerken, aber das Weichei würde nicht wagen, etwas zu sagen. Brute machte sich dann an die Arbeit, den Boden und die Wand aufwischen, etwas, das er als Frauenarbeit empfand. Seine Augen wanderten immer wieder zu dem Bild der schönen Andrea zurück, sein kriminelles Hirn schmiedete einen Plan, wie die heiße weiße Schlampe zu kriegen war.

Brute war der Boss aller Schwarzen im Gefängnis. Er sagte Dreien seiner Schlägertruppe, den besten Vollstreckern, sie sollten seinem Zellengenossen doch mal die Scheiße aus dem Leib prügeln.

Das wird nicht lustig!

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)