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Der restliche Tag

Chapter 19 by Gernenutzen

Nina und ich gingen zum Aufgussplan und suchten uns noch zwei Aufgüsse raus. Den ersten besuchten wir kurz danach. Es war ein milder Aufguss mit dem Fokus auf Menthol.

Wir beide gingen tief einatmend heraus. Ninas Brust hebte sich dabei deutlich und ihre Titten streckten sich empor. Nackt, wie wir waren, gingen wir zu den Liegen und schnappten uns unsere Duschhandtücher. Bei den Duschen angekommen ging ich zuerst rein und Nina folgte. Ein älterer Mann stand unter einem Eimer an der Wand. Als er ihn kippen ließ, entlud sich ein Schwall von kaltem Wasser. Es traf Nina unverhofft und sie quiekte auf. Ihre Nippel wurden super steif und sie erschreckte sich.

Der Mann entschuldigte sich ein wenig und meinte, dass sie es aber mal probieren müsse. Der Eimer muss sich nur kurz auffüllen und dann kann sie es erleben. Nina war sich sehr unsicher, willigte aber aus Neugierde ein.

Als ich fertig mit duschen war, war der Eimer wieder voll. Ich gab Nina noch einen Kuss und sie stellte sich drunter. Der Mann stand direkt neben ihr und fragte, ob sie bereit sei. Sie nickte und er zog am Hebel. Das Wasser schoss auf sie nieder und sie erschrak wieder. Sie drückte den Rücken durch und sprang nach vorn. Ihre Nippel waren steif und sie suchte nach Halt. Sie fand den Arm vom Mann und krallte sich fest. Sie atmete schnell und sah ihn erschrocken an. Sie meinte, dass war ja noch schlimmer als ich dachte. Er lachte nur und meinte, dass sie sich nur daran gewöhnen müsse. Er erklärte ihr, wo das Kältebecken war und wie gut es ihr tun würde. Sie bedankte sich noch immer kurzatmig und ging zu mir. Sie trocknete sich schnell ab und zog schnell ihren Bademantel an. Sie kuschelte sich ein und schlief bis zum nächsten Aufguss.

Ich weckte sie passend und wir gingen gemeinsam los. Wir saßen zusammen in der untersten Reihe. Dennoch hatte der Aufguss es in sich und wir schwitzen ordentlich. Nach dem Vergnügen kam die Dusche und wir brausten den Schweiß ab. Nina reichte es danach jedoch nicht. Sie wollte direkt das Kältebecken ausprobieren. Ich begleitete sie, wollte aber definitiv nicht mit rein.

Als wir ankamen waren bereits zwei Männer drin. Nina ging direkt mit hinein und setzte sich dazwischen. Ich fand es komisch daneben zu stehen und ging daher wieder. Nina erzählte nachher, dass die beiden wohl sehr nett waren, jedoch auch kurz nachdem sie reinging rausgingen. Wie ihr empfohlen wurde blieb sie noch zwei Minuten drin sitzen und ging dann zu mir zurück. Bei mir angekommen trocknete sie sich ab und atmete durch. Es war wohl sehr kalt, aber irgendwie auch erfrischend.

Wir blieben noch knapp 10 Minuten, ehe wir uns aufmachten und uns richtig duschten. Ein weiterer Tag in der Sauna ging zu Ende.

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