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Chapter 51 by Chm Chm

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Der neue Kunde

Plötzlich kam Nabiki in das Zimmer und sagte: „Ranko, du hast einen Kunden. Das Bordell hat angerufen und sie brauchen dich sofort.“ Ranko sah Kasumi an und fragte: „Kann ich gehen, Herrin?“ Kasumi sah Ranko an und sagte: „Ja, du kannst gehen“ Ranko nickte und ging aus dem Zimmer. Ranko ging zu Fuß in das Bordell, wo der Besitzer erwartete und sie lächelte und sagte „komm ranko“ und führte sie in eins der Zimmer wo der neue Kunden wartet. Ranko war überrascht, als sie den neuen Kunden sah. Es war ein junger Mann, der nicht älter als sie selbst war. Er hatte dunkle Haare und Augen und ein attraktives Gesicht. Ranko sah ihn an und fragte: „Was möchtest du von mir, Herr Kunde?“ Der junge Mann sah Ranko an und sagte: „Ich möchte, dass du mich befriedigst, Ranko. Ich habe von deinen Fähigkeiten gehört und ich möchte sie ausprobieren.“ Ranko sah den jungen Mann an und sagte: „Ja, ich werde dich befriedigen, Herr Kunde.“ Ranko begann, den jungen Mann zu berühren. Sie berührte seine Brust, seinen Bauch und seinen Schenkel. Ranko legte ihre Hand auf den Schritt des jungen Mannes und spürte, wie er sich verhärtete. Ranko lächelte und begann, den Schritt des jungen Mannes zu massieren. Der junge Mann stöhnte auf und Ranko wusste, dass sie ihn bald zum Orgasmus bringen würde. Ranko knoste den Reißverschluss des jungen Mannes auf und zog seine Hose herunter. Der junge Mann war jetzt nackt und Ranko konnte seinen harten Schwanz sehen. Ranko kniete sich vor dem jungen Mann nieder und begann, seinen Schwanz zu lutschen. Der junge Mann stöhnte auf und Ranko konnte spüren, wie sein Schwanz in ihrem Mund wuchs. Ranko lutschte den Schwanz des jungen Mannes immer schneller und härter, bis er schließlich zum Orgasmus kam und sein Sperma in Rankos Mund spritzte. Ranko schluckte das Sperma des jungen Mannes und lächelte ihn an. Der junge Mann lächelte zurück und sagte: „Das war großartig, Ranko. Du bist wirklich gut darin.“ Ranko stand auf und lächelte. „Ich freue mich, dass es dir gefallen hat, Herr Kunde.“ Der junge Mann nickte und zog seine Hose hoch. „Ja, es war wirklich großartig. Ich werde dich auf jeden Fall wieder besuchen.“ Ranko lächelte und sagte: „Ich freue mich darauf, dich wiederzusehen, Herr Kunde.“ Der junge Mann nickte und verließ das Zimmer. Ranko ging zurück in das Zimmer, das sie im Bodell verehrte.Der Besitzer kam hierher und sagte: „Der Kunde war höchst zufrieden, ich habe außerdem einen neuen Auftrag für dich, der dich spielen lässt.“ Ranko sah den Besitzer an und fragte: „Was ist der Auftrag, Herr?“ Der Besitzer sah Ranko an und sagte: „Der Auftrag ist, dass du ein Rollenspiel mit einem anderen Kunden spielst.“ Du wirst eine Rolle spielen, die der Kunde auswählt. Der Kunde hat dich bereits ausgewählt, um eine Rolle zu spielen, die er sich ausgedacht hat.“ Ranko sah den Besitzer an und fragte: „Wer ist der Kunde und welche Rolle soll ich spielen?“ Der Besitzer sah Ranko an und sagte: „ Der Kunde ist ein reicherer Preis und er hat dich ausgewählt, um die Rolle seiner Tochter zu spielen. Ranko sah den Besitzer an und fragte: „Wie soll ich mich verhalten, Herr?“ Der Besitzer sah Ranko an und sagte: „Du sollst dich wie eine liebevolle Tochter verhalten. Du sollst ihn lieben und respektieren, wie eine echte Tochter ihren Vater liebt und respektiert. Du sollst ihm zuhören und ihm gehorchen, wie eine echte Tochter ihrem Vater gehorcht.“ Ranko sah den Besitzer an und sagte: „Ich verstehe, Herr. Ich werde mein Bestes geben, um mich wie eine liebevolle Tochter zu verhalten.“ Der Besitzer nickte und sagte: „Ich bin sicher, dass du das gut machen wirst. Der Kunde wartet bereits auf dich.Bitte folge mir.“ Ranko folgte dem Besitzer in ein anderes Zimmer, wo ein reicher Mann auf einem Sofa saß. Der Mann sah Ranko an und lächelte. Ranko sah den Mann an und sagte: „Hallo, Vater.“ Der Mann sah Ranko an und sagte: „Hallo, meine liebe Tochter. Ich bin so froh, dass du gekommen bist.“ Ranko ging auf den Mann zu und umarmte ihn. Der Mann umarmte Ranko zurück und küsste sie auf die Wange.

Der Mann sagte dann: „Lass uns nach Hause fahren, meine liebe Tochter.“ Ranko nickte und folgte dem Mann aus dem Zimmer. Sie stiegen in ein luxuriöses Auto und fuhren los. Ranko sah aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Sie konnte nicht glauben, dass sie sich in dieser Situation merkbar gemacht hat.

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